Current reporting on WIRECARD and legal action against EY

Financial Times,
WIRECARD disaster: Internal whistleblower warned EY as early as 2016 – Plaintiff representatives see tailwind for lawsuits against EY, 30. September 2020 | read more

With ref­er­ence to an ad­dendum to the KPMG re­port of April 27, 2020, the “Fin­an­cial Times” re­ports that an EY-​internal whis­tleblower had already warned of ir­reg­u­lar­it­ies at WIR­E­CARD in 2016. Spe­cific­ally, the warn­ings dealt with a com­pany ac­quis­i­tion in In­dia and ac­cus­a­tions of “roundtrip­ping”; there had also been an at­tempt to bribe an EY auditor.”


Thüringer Allgemeine,
Das Versagen der Wirtschaftsprüfer, 25. August 2020 | read more

[…] “Es hat keinen Sinn, je­manden zu verkla­gen, der schon kaputt ist und bei dem nichts mehr zu holen ist”, sagt der Ber­liner Recht­san­walt Wolfgang Schirp. In Ko­op­er­a­tion mit seinem Kolle­gen Marc Lieb­scher reicht Schirp stattdessen Sam­melk­la­gen von geschädigten In­vestoren ge­gen die Ab­schlussprüfer von EY ein. Schon jetzt hät­ten sich 4000 Kläger gemel­det, das er­ste Dutzend Kla­gen sei bereits beim Landgericht Stut­tgart eingereicht. Die Kla­gen richten sich ge­gen den deutschen Ableger von EY, die Ernst Young GmbH Wirtschaft­s­prü­fungs­gesell­schaft mit Sitz in Stut­tgart. Schirp er­hofft sich, An­s­prüche in Höhe von über 500 Mil­lionen Euro gel­tend machen zu können. Er setzt dabei auf die glob­ale Größe von EY. Zwar ist der Haf­tung­sans­pruch auf die deutsche EYTochter und nicht den Ges­amtkonzern bes­chränkt. “Dass EY aber seine wichtige deutsche Tochtergesell­schaft in­solv­ent ge­hen lässt, halte ich für un­den­k­bar”, sagt Schirp. Ein sol­ches Szenario, so der Recht­san­walt, würde das Ende des Ges­amt­ver­bundes von EY ein­läuten. […] Kann man bei sol­chen Um­ständen von Vor­satz sprechen? An­walt Schirp fin­det das schon. Er zielt auf die vorheri­gen Geschäfts­berichte ab, bei denen “die Prüfer noch nicht ein­mal eine Salden­be­stä­ti­gung von der Bank ange­fordert haben”, wie Schirp sagt. […]”


Berliner Morgenpost,
Wirecard: Wie Kleinanleger jetzt um Schadenersatz kämpfen, 24. August 2020 | read more (paid content)

Der Wirecard-​Skandal hat zig Klein­an­leger um viel Geld ge­b­racht. Sie wollen sich wehren. Ins Vis­ier ger­aten dabei Wirtschaft­s­prüfer. […] Die Kla­gen richten sich ge­gen den deutschen Ableger von EY, die Ernst Young GmbH Wirtschaft­s­prpü­funges­gesell­schaft mit Sitz in Stut­tgart. Schirp er­hofft sich, An­s­prüche in Höhe von über 500 Mil­lionen Euro gel­tend machen zu können. Er setzt dabei auf die glob­ale Größe von EY. […]”


Hamburger Abendblatt,
Wirecard: Wie Kleinanleger jetzt um Schadenersatz kämpfen, 24. August 2020 | read more (paid content)

Der Wirecard-​Skandal hat zig Klein­an­leger um viel Geld ge­b­racht. Sie wollen sich wehren. Ins Vis­ier ger­aten dabei Wirtschaft­s­prüfer. […] Schirp er­hofft sich, An­s­prüche in Höhe von über 500 Mil­lionen Euro gel­tend machen zu können. Er setzt dabei auf die glob­ale Größe von EY. […]”


WELT​.DE,
„Im Ausland verklagen“ – Das ist die neue Chance für Wirecard-​Opfer, 6. August 2020 | read more (paid content)

Im Be­trugsskan­dal beim Dax-​Konzern Wir­e­card wächst der Druck auf die Wirtschaft­s­prüfer von EY. Ein­er­seits kom­men die Un­ter­suchun­gen der Be­hörden nun even­tuel­len Fehlern der Prüfer im­mer näher, an­der­er­seits suchen An­leger­an­wälte nach An­satzpunk­ten, um mög­lichst viel Schaden­er­satz von EY zu fordern. Einen kön­nten sie ge­fun­den haben. Er ist für geschädigte Ak­tionäre durchaus interessant.”


Das Erste,
Mittagsmagazin: Schwerpunkt Wirecard-​Skandal, 29. Juli 2020 | watch the video (available until 29.7.2021)

Beis­pi­el­lose Er­folgs­geschichte, beis­pi­el­loser Ab­sturz und am Ende ein beis­pi­el­loser Bil­an­zbe­trug? Wer trägt die Ver­ant­wor­tung im Wirecard-Skandal?”


Al Jazeera,
Germany investigates Wirecard’s fraud case, 29. Juli 2020 | watch the video

Pro­sec­utors are in­vest­ig­at­ing one of the largest ac­count­ing fraud cases in the country’s re­cent his­tory after the on­line pay­ment ser­vices com­pany crumbled into in­solv­ency last month, ad­mit­ting that $2.2bn was missing.”


WELT​.DE,
So haben Wirecard-​Aktionäre Chance auf Entschädigung, 17. Juli 2020 | read more (paid content)

Private An­leger, aber auch in­sti­tu­tion­elle In­vestoren haben sich viel zu spät von ihren Wirecard-​Anteilen getrennt – und sehr viel Geld ver­loren. Das macht vor al­lem Klein­an­leger wütend. Sie möchten sich wehren. Tat­säch­lich ist es richtig, dass sie die Ver­luste nicht ein­fach hin­neh­men und et­was tun. Und die Aus­gangs­bedin­gun­gen im Fall Wir­e­card sind für Privatan­leger günstig. […]”


Finance,
Sammelklagen gegen Wirecard und EY, 13. Juli 2020 | read more

[…] Dem Wirtschaft­s­prüfer wer­fen die Kläger vor, die Ab­schlussprüfer hät­ten es un­ter­lassen, Wir­e­card gemäß den gel­tenden Prü­fungs­grundsätzen zu prüfen. […] Auch die Kan­zlei Schirp & Part­ner hat Klage ge­gen EY eingereicht, während die Schutzge­meinsch­aft der Kapit­alan­leger SdK Stra­fan­zeige ge­gen zwei amti­er­ende und einen ehem­a­li­gen EY-​Prüfer ges­tellt hat. […]”


Der Aktionär,
Ratgeber Wirecard-​Klagen: Diese Chancen haben Sie wirklich, 10. Juli 2020 | read more (free of charge after registration)

Das große Doppel-​Interview: “[…] DER AK­TIONÄR: Herr Dr. Schirp, Herr Tün­gler, es gibt Kla­gen von di­versen Kan­zleien ge­gen Wir­e­card selbst, Führung­skräfte des Un­ternehmens und den Wirtschafts-​prüfer EY. Selbst die BaFin ist stark in die Kritik ger­aten. Wie beur­teilen Sie gener­ell die Er­folgsaus­sichten für geschädigte An­leger, die Entschädi­gung wollen – vor al­lem nach dem In­solv­en­zan­trag von Wir­e­card? Dr. Wolfgang Schirp: Ich bin mir sicher, dass Kla­gen ge­gen die Wir­e­card AG auf­grund der ein­getretenen In­solv­enz keinen öko­nomis­chen Nutzen mehr versprechen. […]”


Focus,
Absturz von Wirecard: Wie ein Rentner fast 450.000 Euro durch den Betrug verlor, 9. July 2020 | read more

[…] Sun­dern will auf Schaden­er­satz kla­gen. Er hat sich dem Sam­melver­fahren der An­wälte Wolfgang Schirp und Marc Lieb­scher an­geschlossen. Da bei Wir­e­card wohl nicht mehr viel zu holen ist, verkla­gen die Jur­isten die Wirtschaft­s­prüfer von Ernst & Young, einem der Big-​Four der Branche. „Wenn man sich an­schaut, was EY bei seinen Test­aten alles falsch gemacht hat, steht einem der Mund of­fen“, meint Schirp. So habe man etwa bei den Jahresab­schlüssen zwis­chen 2016 bis 2018 Treuhandguthaben in Dubai, Singapur und auf den Phil­ip­pinen in Höhe von mehr als einer Mil­liarde Euro testiert, „ob­wohl keine Be­stä­ti­gun­gen der kon­toführenden Banken vor­la­gen“. Schirp spricht vom kleinen „Ein­maleins des Wirtschaftsprüfer-​Geschäfts.“ Aus Sicht der An­wälte rollt auf Ernst & Young eine riesige Klagewelle zu, „die sich zur größten in der deutschen Geschichte aus­wach­sen kön­nte“. Nach ei­genen An­gaben ver­tre­ten beide Kan­zleien in­zwis­chen 7000 bis 10.000 Mand­anten in der Causa. „Am Ende kommt ein Schaden­volu­men von 1,5 Mil­liarden Euro auf EY zu“, er­läutert der pro­movierte Jur­ist Schirp. […]”


Handelsblatt,
Wirecard-​Skandal erschüttert EY – Wirtschaftsprüfer fürchtet Klagewelle und schwere Imageschäden, 9. JulY 2020 | read more (paid content)

[…] Da bei der in­solv­en­ten Wir­e­card nicht mehr viel zu holen ist, knöp­fen sich Kan­zleien wie […] Schirp & Part­ner EY vor. Dort wit­tern sie eine gut ge­füllte Kasse – und das mit gutem Grund: Die Geschäfte von EY in Deutsch­land blühen seit Jahren. Pünkt­lich zum Ju­biläum hat die deutsche EY im Geschäft­s­jahr 2018/19 die Um­satzmarke von zwei Mil­liarden Euro geknackt. Die Gesell­schaft sieht sich als Markt­führer in der Steuer- und Rechts­ber­a­tung, auf die et­was mehr als ein Drit­tel des Um­satzes entfällt. […]”


Handelsblatt,
Klagen auf Schadensersatz: Was Wirecard-​Investoren jetzt machen können, 9. July 2020 | read more (paid content)

[…] Auch der Ber­liner An­leger­an­walt Wolfgang Schirp will EY in die Pf­licht neh­men. Seine Kan­zlei Schirp & Part­ner hat An­fang Juni Klage ge­gen EY eingereicht und verzeich­net ei­genen An­gaben zufolge eben­falls ein „reges In­teresse von Aktionären“. […]”


Kölner Stadt Anzeiger,
Krimi um Wirecard: Die womöglich größte Klagewelle der deutschen Geschichte , 8. July 2020 | read more (paid content)

Nach der In­solv­enz von Wir­e­card rücken die Wirtschaft­s­prüfer von Ernst & Young (EY) in den Fokus. Können sie für den Bil­an­z­skan­dal und damit für die Ver­luste der An­leger haft­bar gemacht wer­den? Das hof­fen viele In­vestoren, zu­mal bei Wir­e­card selbst nach der In­solv­enz wohl nichts mehr zu holen ist. Auf EY rollt eine Prozess­welle zu. Kan­zleien wie etwa Schirp & Part­ner und An­leger­schützer wie die Schutzge­meinsch­aft der Klaeinaktionäre haben bereits Kla­gen eingereicht. […]”


Epoch Times,
Wirecard: Anwälte geschädigter Anleger wollen jetzt Ernst & Young und den Staat verklagen, 7. July 2020 | read more

[…] Auf die Wirtschaft­s­prüfer von Ernst & Young (EY) kön­nte in­folge der Wirecard-​Insolvenz schon bald eine Sam­melk­lage zur­ol­len. Wie der „Fo­cus“ berichtet, wollen die An­wälte Wolfgang Schirp und Marc Lieb­scher eine Sam­melk­lage von 7.000 bis 10.000 Mand­anten an­strengen, die durch das Geschäfts­ge­baren von Wir­e­card Schäden in einer Ges­amthöhe von 1,5 Mil­liarden Euro erlit­ten hät­ten. […] An­walt Schirp geht davon aus, dass EY bereits zu einem früheren Zeit­punkt die Un­wäg­barkeiten hätte erkennen und durch eine Ver­wei­ger­ung des Test­ats größeren Schaden ver­hindern hätte können. So habe man etwa bei den Jahresab­schlüssen zwis­chen 2016 bis 2018 Treuhandguthaben in Dubai, Singapur und auf den Phil­ip­pinen in Höhe von mehr als einer Mil­liarde Euro testiert, ohne darüber Be­stä­ti­gun­gen der kon­toführenden Banken ein­zuholen. Damit habe man das „kleine Ein­maleins des Wirtschaftsprüfer-​Geschäfts“ mis­sachtet. Den Konzern­ab­schluss 2018 habe man trotz einer deut­lich über­höhten Darstel­lung des Kassen­be­st­andes abge­seg­net. […] Im äußer­sten Fall wolle man den Staat selbst zur Rechenschaft ziehen, erklärt Schirp. Bundesfin­an­zmin­is­ter Olaf Scholz und Bafin-​Chef Fe­lix Hufeld hät­ten bereits ein Versagen der staat­lichen Auf­sicht eingeräumt. […]”


Financial Times – Alphaville,
EY Germany will survive, but legal troubles loom, 7. July 2020 | read more

[…] Al­most a month earlier, Bloomberg re­por­ted that Berlin-​based law­yer Wolfgang Schirp had filed suit on be­half of Wir­e­card in­vestors against EY Ger­many after Wirecard’s headquar­ters were raided as part of a mar­ket ma­nip­u­la­tion probe. After the search on June 7, Schirp told Ger­man pa­per Han­dels­blatt that he also had ques­tions about de­tails con­tained in the KPMG spe­cial audit and in par­tic­u­lar, EY’s in­ab­il­ity to con­firm €1bn in trust as­sets in the 2018 accounts. […]”


Compliance Week,
Wirecard scandal will have cascading impact on Germany’s audit, regulatory landscape, 7. July 2020 | read more

[…] Wirecard’s long-​time aud­itor, EY, faces mount­ing legal ac­tion as well. One class-​action law­suit, filed by the law firm of Wolfgang Schirp, took is­sue with EY audit­ing Wirecard’s al­leged equity cap­ital of €1.9 bil­lion (U.S. $2.1 bil­lion) “without ob­jec­tion, al­though no suf­fi­cient evid­ence was avail­able. This pro­ced­ure is very pe­cu­liar and, ac­cord­ing to our ana­lysis, does not cor­res­pond to the du­ti­ful pro­ced­ure of an aud­itor,” Wolfgang Schirp stated. […]”


WirtschaftsWoche,
Anlegerskandale vor Wirecard: Erstunken und erlogen, 5. July 2020 | read more

[…] Direkt im Klage­feuer steht die BaFin im Zusam­men­hang mit der Con­tain­er­pleite von P&R. Die Ber­liner An­walt­skan­zlei Schirp ist der Auffas­sung, dass die BaFin im Zusam­men­hang mit der In­solv­enz von P&R ihre Amt­sp­f­licht ver­letzt habe und An­leger entschädi­gen müsste. Die Schaden­er­satzk­lage läuft seit Ende ver­gan­genen Jahres. Bei der rund 3,5 Mil­liarden Euro schweren Pleite von P&R dreht es sich darum, dass die BaFin über die rein for­m­ale Prü­fung hinaus keine weit­eren In­form­a­tionen ange­fordert haben soll, so beis­piels­weise zum Al­ter der Con­tainer, die das Un­terneh­men an An­leger weiterreichte. […]”


mondaq,
Australia: Wirecard collapse raises questions of auditor and regulator negligence, 4. July 2020 | read more

[…] Ger­man law firm, Schirp & Part­ner, has said it will file class ac­tions against EY on be­half of both share­hold­ers and bond­hold­ers. Their ques­tions be­ing how EY was able to is­sue the last audit cer­ti­fic­ates for Wir­e­card without lim­it­a­tions and how the de­fi­cien­cies iden­ti­fied by KPMG re­mained hid­den from EY in the years prior. Schirp & Partner’s po­s­i­tion is that the audit cer­ti­fic­ates could prob­ably not have been is­sued without a breach of EY’s audit­ing ob­lig­a­tions and that EY has cer­ti­fied bank bal­ances of up to $EUR1.9 bil­lion without suf­fi­cient audit evid­ence, as the banks con­cerned deny the ex­ist­ence of the accounts. […]”


RND,
“Der Totalausfall der Bafin muss Konsequenzen haben” – Staatshaftungsklage wegen Wirecard-​Skandal?, 3. July 2020 | read more

[…] Sogar der Bafin droht Un­gemach, ob­wohl sie ge­set­z­lich ei­gent­lich von Haf­tung aus­gen­om­men ist. Das kön­nte aber euro­parecht­swid­rig sein, glaubt der Ber­liner An­leger­an­walt Marc Lieb­scher und rüstet sich für recht­liche Sch­ritte. “Wir sind von in­ter­na­tionalen In­vestoren beau­ftragt worden, Staat­shaf­tung­sk­lage zu prüfen”, erklärt er. Wenn man die vor den Europäis­chen Gericht­shof (EuGH) bringt, könne dort der Haf­tung­sausschluss kip­pen. Be­gründen kann Lieb­scher das An­lie­gen in einem Satz. “Die Auf­sicht wurde so or­gan­is­iert, dass sie scheit­ern musste.” […]”


Ez​anime​.net,
Wirecard se derrumba debido a $ 5.8 mil millones, 2. July 2020 | read more

[…] El bufete de abogados alemán Schirp & Part­ner dijo que con Wir­e­card ahora efectiva­mente mar­ginado, present­aría ac­ciones colectivas con­tra EY en nombre de los ac­cionis­tas y tene­dores de bonos. “Es ater­rador el tiempo que Wir­e­card AG pudo op­erar sin que los aud­itores lo ob­jetaran”, dijo el so­cio Wolfgang Schirp. […]”


SPIEGEL,
Bafin-​Chef zur Wirecard-​Pleite: Nach Vorschrift ins Desaster, 1. July 2020 | read more

[…] Ver­schiedene in­sti­tu­tion­elle In­vestoren wollen nun deswe­gen ge­gen die Bafin kla­gen: “Wir sind von mehr­eren in­ter­na­tionalen In­vestoren beau­ftragt worden, eine Staat­shaf­tung­sk­lage zu prüfen”, sagt der Ber­liner An­walt Marc Lieb­scher, der ge­mein­sam mit seinem Kolle­gen Wolfgang Schirp schon ge­gen den Wirtschaft­s­prüfer E&Y in der Sache vorgeht. “Wir se­hen hier ein kom­plettes Sys­tem­versagen: Bei der DPR, bei der Bafin, und im Bundesfin­an­zmin­is­terium, das keine Struk­tur aufge­baut hat, die ef­fektiv prüfen kann.” Wie sehr der in­ter­na­tionale Ruf des Fin­an­z­stan­dorts Deutsch­land gelitten habe durch den Skan­dal, sei “den Ver­ant­wort­lichen of­fen­bar noch gar nicht klar”, sagt Liebscher.”


finews​.ch,
Wirecard: EY gerät ins Fadenkreuz der Investoren, 1. July 2020 | read more

[…] Auch die Ber­liner Kan­zlei Schirp hat in­zwis­chen Klage ge­gen EY eingereicht – die An­wälte se­hen eine Mitver­ant­wor­tung von EY im Wirecard-Debakel. […]”


The Times,
WIRECARD Collapse: Investors sue Germany over Wirecard regulatory failures, 30. June 2020 | read more (paid content)

Thou­sands of Wir­e­card in­vestors are pre­par­ing to sue the Ger­man state for bil­lions of euros over its al­leged fail­ure to pre-​empt the worst ac­count­ing scan­dal in the his­tory of its premier share in­dex, the Dax. Two sep­ar­ate class ac­tions will ac­cuse the fin­an­cial watch­dogs of neg­li­gence after it emerged that they had as­signed only one full-​time worker to in­vest­ig­ate claims of a com­plex €1.9 bil­lion fraud at Wir­e­card last year. […]”


LAW​.com,
Wirecard Collapse Drags Big Four’s EY Into the Crosshairs as German Investor Suit Expands, 30. June 2020 | read more (paid content)

[…] Ber­lin firm Schirp & Part­ner also said it has filed a suit against EY, as has the Ger­man investor’s pro­tec­tion as­so­ci­ation SdK. EY Ger­many could not im­me­di­ately be reached for com­ment. The law­suits come amid a raft of ques­tions about EY’s role in the company’s bankruptcy. […]”


Versicherungswirtschaft Heute,
Klagen gegen EY und Bafin im Wirecard-​Skandal, 30. June 2020 | read more

[…] Die Ber­liner Recht­san­wälte Marc Lieb­scher und Wolfgang Schirp bereiten bereits eine Sam­melk­lage we­gen Staat­shaf­tung ge­gen die Bundes­rep­ub­lik Deutsch­land vor. Grund ist das „krasse Versagen der deutschen Auf­sichts­be­hörden“ im Fall Wir­e­card. Die An­wälte wollen Schaden­er­satz für ihre Mand­anten er­streiten, dabei wird um Mil­lionen ge­hen, den Wir­e­card hat mit­tler­weile In­solv­enz angemeldet. […]”


Versicherungsbote,
Wirecard-​Skandal: BaFin und Wirtschaftsprüfer müssen Klagen fürchten, 30. June 2020 | read more

[…] Die Ber­liner Recht­san­wälte Wolfgang Schirp und Marc Lieb­scher bereiten im Auftrag von Wirecard-​Investoren eben­falls eine Sam­melk­lage ge­gen die Bafin und die DPR vor: we­gen Staat­shaf­tung. Es sei zu prüfen, “ob Deutsch­land we­gen der un­zureichenden Auf­sicht ge­gen EU-​Recht ver­stoßen“ habe, sagte Lieb­scher ge­genüber fin​ance​-magazin​.de. Der Recht­san­walt sieht “skan­dalöse In­teressen­kon­f­likte” bei den Bil­an­zprüfern von DPR, weil Vor­stand Ernst auch im Auf­sicht­s­rat mehr­erer Großkonzerne wie TUI, Vonovia oder Metro sitzt […]”


Australian Computer Society – Information Age,
German fintech misplaces $3b, goes bust – Wirecard CEO arrested amid accounting scandal, 30. June 2020 | read more

[…] Shortly after Wir­e­card an­nounced its in­solv­ency, Ger­man law firm Schirp and Part­ner began a class ac­tion law­suit on be­half of in­vestors and share­hold­ers. Since it won’t be able to tar­get the in­solv­ent Wir­e­card, the law­yers are in­stead look­ing to go after its an­nual aud­itor, EY. Law­yer Wolfgang Schirp said the col­lapse of Wir­e­card was “fore­see­able”. “It is fright­en­ing how long Wir­e­card AG was able to op­er­ate without be­ing ob­jec­ted to by the aud­it­ors,” he said. “We have been mon­it­or­ing Wir­e­card AG since 2008 and have col­lec­ted very ex­tens­ive ma­ter­ial. It was al­ways clear that some­thing was wrong.” […]”


Jornal Contabil,
“Um escândalo sem precedentes no mundo financeiro” coloca a Ernst & Young nas cordas, 30. June 2020 | read more

[…] No in­í­cio de junho, o es­critório de ad­voca­cia de Ber­lim Schirp & Partne en­trou com uma ação con­tra a EY . Ele a acusa de vi­olar “as obrigações de con­trole de um aud­itor”. As ações da Wir­e­card caíram 98% nos úl­ti­mos dez dias. O gabin­ete da Schirp in­sta os acionis­tas a en­trar com uma ação coletiva con­tra a EY. […]”


bo​erse​.ARD​.de,
Im Wirecard-​Skandal: Das Versagen der Aufseher und Prüfer, 29. Juni 2020 | read more

[…] Die Kan­zlei Schirp & Part­ner hat bereits An­fang Juni Klage ge­gen EY eingereicht und verzeich­net nach ei­genen An­gaben ak­tuell “reges In­teresse von Ak­tionären”, die sich der Klage an­schließen wollen. […]”


Finance,
Brutale Einschläge für die Bilanzpolizei, 29. June 2020 | read more

[…] Und für die beiden Be­hörden kommt es noch dicker: Die Ber­liner Recht­san­wälte Wolfgang Schirp und Marc Lieb­scher bereiten im Auftrag von Wirecard-​Investoren eine Sam­melk­lage ge­gen die Bafin und die DPR we­gen Staat­shaf­tung vor. Beide In­sti­tu­tionen hät­ten „krasse“ Fehler gemacht. „Dafür wer­den wir die Bundes­rep­ub­lik für un­sere Mand­anten auf Schadens­er­satz verkla­gen“, kündigte Lieb­scher an. Seiner Mein­ung nach sei zu­dem zu prüfen, „ob Deutsch­land we­gen der un­zureichenden Auf­sicht ge­gen EU-​Recht ver­stoßen“ habe. Lieb­scher glaubt, „skan­dalöse In­teressen­kon­f­likte“ in­ner­halb der DPR zu se­hen. So sitzt der seit 2011 amti­er­ende DPR-​Präsident Ernst zeit­gleich im Auf­sicht­s­rat der Großkonzerne Metro, Tui und Vonovia. Außer­dem sieht er es krit­isch, dass die Bafin mit der DPR „einen privatrecht­lichen Ver­ein in ho­heit­liche Aufgaben der Auf­sicht einge­bunden“ habe. Er fordert im Fin­an­zbereich von der Politik „wirk­same Kon­troll­struk­turen nach in­ter­na­tionalen Standards“.”


Capital,
Im Wirecard-​Skandal gerät EY immer stärker ins Visier, 29. June 2020 | read more

[…] In­vestorens­chutzver­ein­i­gun­gen und mehr­ere große Kan­zleien kündigten in den ver­gan­genen Ta­gen an, auch ge­gen EY Schadens­er­satzans­prüche prüfen zu wollen. Der Vor­wurf: EY habe die Zah­len und Bil­an­zen von Wir­e­card nicht hin­reichend genau ge­prüft und sei öf­fent­lichen Zweifeln nicht nachgegan­gen. So reichte die Ber­liner An­walt­skan­zlei Schirp & Part­ner nach ei­genen An­gaben bereits eine er­ste Klage ge­gen EY ein. Die Prüfer hät­ten Guthaben auf Treuhandkon­ten in Höhe von bis zu 1,9 Mrd. Euro bean­standungs­frei testiert, ob­wohl dafür keine aus­reichenden Nach­weise vor­la­gen, erklärte die Kan­zlei zur Be­gründung: „Nach un­serer Ana­lyse ents­pricht dies nicht dem pf­licht­gemäßen Vorge­hen eines Wirtschaft­s­prüfers.“ Mit der Klage sol­len In­vestoren für mög­liche Ver­luste aus Geschäften mit Ak­tien und An­lei­hen von Wir­e­card und ents­prechenden De­riv­aten entschädigt wer­den. Eine Klage ge­gen den Wirtschaft­s­prüfer habe auch größere Er­folgsaus­sichten als ge­gen den an­gesch­la­genen Zahlungs­di­enstleister selbst, ar­gu­mentier­ten die An­wälte noch zu Be­ginn der ver­gan­genen Woche. Nachdem der Dax-​Konzern am Don­ner­stag In­solv­enz an­gemel­det hat, se­hen sie ihre Einsch­ätzung be­stätigt: Die In­solv­enz habe sich schon abgezeich­net, sagt Wolfgang Schirp ge­genüber dem „Spiegel“. […]”


CNBC,
‘The Enron of Germany’: Wirecard scandal casts a shadow on corporate governance, 29. June 2020 | read more

[…] It comes after law firm Schirp & Part­ner brought a class ac­tion law­suit against the ac­count­ancy on be­half of Wir­e­card in­vestors, al­leging it failed to flag im­prop­erly booked pay­ments on Wirecard’s 2018 accounts. […]”


cash,
Wirecard-​Aktie plus 118 Prozent – Zwei Klagen gegen deutschen Staat, 29. June 2020 | read more

[…] Der In­solv­en­z­skan­dal um Wir­e­card führt zu zwei Staat­shaf­tung­sk­la­gen ge­gen den deutschen Staat. Die Tätigkeiten des Zahlungs­ab­wick­lers auf den Phil­ip­pinen sol­len der­weil un­ter­sucht wer­den. […] Im Auftrag von Wirecard-​Aktionären bereiten zwei An­walt­skan­zleien, die bereits Kla­gen ge­gen den Buch­prüfer Ernst & Young eingereicht haben, Sam­melk­la­gen we­gen Staat­shaf­tung ge­gen die Bundes­rep­ub­lik Deutsch­land vor. “Wir­e­card hat un­kon­trol­liert Mil­liarden Euro an An­legergeld­ern ver­nichtet”, hiess es am Son­ntag in einer Mit­teilung der Kan­zleien Schirp und Lieb­scher. Schirp sieht im Versagen der Auf­sichts­be­hörde BaFin sowie der Deutschen Prüf­s­telle für Rech­nung­swesen Par­al­lelen zur In­solv­enz des Con­tain­er­an­bi­eters P&R. […]”


Wiener Zeitung,
Deutsche Regierung zieht erste Konsequenzen aus Wirecard-​Skandal: Künftig soll die Finanzaufsicht Bafin selbst ermitteln. Auf den Staat rollen Sammelklagen zu, 29. June 2020 | read more

[…] Die Ber­liner Recht­san­wälte Wolfgang Schirp sowie Marc Lieb­scher erklärten, sie seien von Wirecard-​Investoren beau­ftragt worden, eine Sam­melk­lage ge­gen die Bundes­rep­ub­lik ein­zureichen. Grund sei das Versagen der Auf­sichts­be­hörden. Bafin sowie die “Bil­an­zpol­izei” DPR hät­ten krasse Fehler gemacht. “Dafür wer­den wir die Bundes­rep­ub­lik für un­sere Mand­anten auf Schaden­er­satz verkla­gen”, sagte Marc Lieb­scher. Zu prüfen ist den An­wäl­ten zufolge auch, ob we­gen un­zureichender Auf­sicht auch ge­gen EU-​Recht ver­stoßen wurde. […]”


yahoo! Finance,
Wirecard Fallout: Auditor EY Accused of Not Flagging $2.1B Black Hole Sooner, 29. June 2020 | read more

[…] Earlier this month, be­fore the most re­cent rev­el­a­tions of ac­count­ing mal­prac­tice, law firm Wolfgang Schirp had filed a class-​action law­suit against EY for its fail­ure to spot im­prop­erly booked pay­ments in Wirecard’s 2018 accounts. […]”


Milenio,
Alemania revisa regulación tras escándalo de Wirecard, 29. June 2020 | read more

[…] Ber­lín Marc Lieb­scher y Wolfgang Schirp, los abogados con sede en Ber­lín, señalaron ayer que es­tán pre­parando una de­manda colectiva de in­ver­sionis­tas con­tra la República Fed­eral de Ale­mania, quienes ex­i­gen daños y per­jui­cios por una supuesta “falla de las autor­id­ades reg­u­ladoras ale­m­anas” en el caso de Wir­e­card. […] A prin­ci­pios de ju­nio, el bufete de abogados ber­linés Schirp & Part­ner in­ter­puso una ac­ción ju­di­cial con­tra EY bajo la acus­a­ción de vi­olar “las ob­liga­ciones de con­trol de un auditor”. […]”


Gestión,
El escándalo de Wirecard pone a la auditora EY contra las cuerdas, 29. June 2020 | read more

[…] A prin­ci­pios de ju­nio, el bufete de abogados ber­linés Schirp & Part­ner in­ter­puso una ac­ción ju­di­cial con­tra EY. La acusa de vi­olar “las ob­liga­ciones de con­trol de un aud­itor”. Las ac­ciones de Wir­e­card se han desplo­mado un 98% dur­ante los úl­ti­mos diez días. El gabin­ete Schirp in­sta a los ac­cionis­tas a presentar una de­manda colectiva con­tra EY. […]”


ZD Net,
Scandale Wirecard: EY dans la tourmente, 29. June 2020 | read more

[…] Mais les soupçons sur EY portent sur une péri­ode plus longue. Le cab­inet d’avocats ber­linois Schirp & Part­ner a en­tamé début juin une ac­tion en justice vis­ant EY. EY n’a pu cer­ti­fier les comptes de Wir­e­card des an­nées dur­ant « sans une vi­ol­a­tion des ob­lig­a­tions de con­trôle d’un auditeur », ac­cuse le cab­inet sur son site. […]”


Idei De Afaceri,
Caderea Wirecard pune EY pe jar, 29. June 2020 | read more

[…] La randul sau, firma de avocatura Schirp & Part­ner din Ber­lin a de­marat la in­ce­putul lunii iunie o ac­ti­une in justitie care vizeaza Ernst & Young. Po­trivit avocat­ilor, Ernst & Young nu ar fi pu­tut cer­ti­fica con­turile Wir­e­card timp de mai multi ani “fara o in­cal­care a ob­lig­atiilor de con­trol ale unui aud­itor”. In con­ditiile in care ac­ti­unile Wir­e­card s-​au prab­usit cu 98% in ul­timele zece zile, det­in­at­orii de ac­ti­uni la firma ger­mana de plati on­line sunt in­vit­ati de cab­in­etul de avocatura Schirp & Part­ner sa se al­ature unei ac­ti­uni colect­ive in justitie care sa vizeze Ernst & Young. […]”


ma​nilastand​ard​.net,
Critics’ ire turns on auditor EY after collapse of Wirecard, 29. June 2020 | read more

[…] Berlin-​based law firm Schirp and Part­ner launched a law­suit against EY in early June, say­ing on its web­site the group could not have cer­ti­fied Wirecard’s ac­counts “without a breach of an auditor’s audit­ing ob­lig­a­tions.” Given Wirecard’s share price has col­lapsed by 98 per­cent in 10 days, Schirp told share­hold­ers that “EY is eco­nom­ic­ally the bet­ter claimant for ag­grieved in­vestors,” ur­ging them to join a class ac­tion suit. […]”


Financial Times,
Germany to overhaul accounting regulation after Wirecard collapse, 28. June 2020 | read more (paid content)

[…] Berlin-​based law­yers Marc Lieb­scher and Wolfgang Schirp said on Sunday they are pre­par­ing a class ac­tion law­suit of in­vestors against the Fed­eral Re­pub­lic of Ger­many. The in­vestors de­mand dam­ages for an al­leged “fail­ure of Ger­man reg­u­lat­ory au­thor­it­ies” in the Wir­e­card case. […]”


PYM​NTS​.com,
EY Accused Of Missing Alleged Wirecard Fraud, 28. June 2020 | read more

[…] Marc Lieb­scher, a law­yer with the Ber­lin firm rep­res­ent­ing private Wir­e­card in­vestors, called EY’s audit­ing “a dis­aster” and said the firm “should stand trial” as well, WSJ reported. […]”


Nebenwerte Magazin,
Wirecard Staatshaftung? DPR fliegt – Schuldeingeständnis?, 28. June 2020 | read more

[…] Lo­gisch das (sic) hier An­wälte An­sätze für eine mög­liche Staat­shaf­tung ver­muten. Sieht nach sehr viel “Zeit” aus bei den im Raum stehenden schweren Vor­wür­fen – und spä­testens im Som­mer 2019 waren diese un­über­hörbar. Wir zit­ieren aus einer Ver­öf­fent­lichung der Schirp und Part­ner, die heute mit­teil­ten, dass sie Sam­melk­la­gen we­gen Staat­shaf­tung vorbereit­eten: “Die Medi­en­berichte sind un­be­strit­ten: Bereits seit Feb­ruar 2019 sah die Bundes­an­stalt für Fin­an­zdi­enstleis­tung­sauf­sicht (BaFin) Ver­an­las­sung, ge­gen die Wir­e­card AG we­gen Bil­an­zma­nip­u­la­tion zu er­mit­teln. Gemäß dem in dem in diesem Bereich zweistufig or­gan­is­ier­ten deutschen Auf­sicht­s­recht gab sie den Un­ter­suchung­sauftrag an die Deutsche Prüf­s­telle für Rech­nung­swesen (DPR) weiter. Die DPR ist ein privatrecht­lich or­gan­is­ierter Ver­ein, der in diesem Bereich mit ho­heit­lichen Aufgaben be­liehen ist. Die DPR stellte einen ein­zi­gen Mit­arbeiter für die Wirecard-​Prüfung ab. Diesem Mit­arbeiter ist es bis zum Zusam­men­bruch des Wirecard-​Konzerns im Juni 2020, also in einem Zeitraum von an­der­thalb Jahren, nicht gelun­gen, einen Prüf­bericht vorzule­gen. Die BaFin ihr­er­seits hat Wir­e­card im Jahre 2019 lange durch ein Ver­bot des Leerverkaufs von Ak­tien (Short Selling) geschützt. Dies ob­wohl schon dam­als sehr sub­stantiierte Vor­würfe ge­gen die Rech­nungsle­gung des Un­ternehmens, vor al­lem seitens der Fin­an­cial Times, aber auch an­derer Medien, for­mu­liert worden waren. Diese Vor­würfe wiesen auf ein be­trügerisches Auf­blähen der Bil­anz hin. Insges­amt ist ein krasses Versagen der Auf­sicht festzus­tel­len. Dies hat Bundesfin­an­zmin­is­ter Scholz aus­drück­lich einger­äumt. Auch BaFin-​Chef Fe­lix Hufeld hat bereits Fehler einger­äumt. Da­her ist es nicht un­er­war­tet, dass mor­gen, am Montag, die zuständi­gen Min­is­ter­ien den Ver­trag zwis­chen der Bundes­rep­ub­lik Deutsch­land und der DPR laut Medi­en­berichten kündi­gen wer­den. Auch EU-​Vizekommissar Valdis Dom­brovs­kis hat eine Un­ter­suchung an­gekündigt. Zu prüfen sei, ob Deutsch­land we­gen der un­zureichenden Auf­sicht ge­gen EU-​Recht ver­stoßen habe. Vor al­lem die ei­gen­artige Aufgaben­teilung zwis­chen BaFin und DPR steht im Zen­trum der Kritik der EU.” […]”


Handelsblatt,
Schicksalstage für Wirecard – So könnte es für den einstigen Riesen weitergehen, 28. Juni 2020 | read more (paid content)

Die Fin­an­za­uf­sicht wollte eine In­solv­en­zver­schlep­pung ver­hindern. Für Teile des Wirecard-​Konzerns stehen die er­sten In­teressen­ten bereit. […]”


F.A.Z.,
Erste Klagen auf Schadenersatz gegen die Bafin, 28. Juni 2020 | read more

[…] Auch die Ber­liner Recht­san­wälte Marc Lieb­scher und Wolfgang Schirp bereiten eine Sam­melk­lage we­gen Staat­shaf­tung ge­gen die Bundes­rep­ub­lik Deutsch­land vor. Grund ist für sie eben­falls „das krasse Versagen der deutschen Auf­sichts­be­hörden“ im Fall Wir­e­card. „Dafür wer­den wir die Bundes­rep­ub­lik für un­sere Mand­anten auf Schadens­er­satz verkla­gen“, kündigte Lieb­scher an. […]”


Zeit Online,
Wirecard: Bundesregierung zieht erste Konsequenzen aus Wirecard-​Skandal, 28. Juni 2020 | read more

[…] Die Ber­liner Recht­san­wälte Wolfgang Schirp und Marc Lieb­scher teil­ten mit, sie seien von Wirecard-​Investoren beau­ftragt worden, eine Sam­melk­lage ge­gen die Bundes­rep­ub­lik ein­zureichen. Grund sei das Versagen der Auf­sichts­be­hörden. Bafin sowie die DPR hät­ten krasse Fehler gemacht. “Dafür wer­den wir die Bundes­rep­ub­lik für un­sere Mand­anten auf Schaden­er­satz verkla­gen”, sagte Marc Lieb­scher. Zu prüfen ist den An­wäl­ten zufolge auch, ob we­gen un­zureichender Auf­sicht auch ge­gen EU-​Recht ver­stoßen wurde. […]”


Boursorama,
Scandale Wirecard: les poursuites s’accumulent contre l’auditeur EY, 28. Juni 2020 | read more

[…] Le cab­inet d’avocats ber­linois Schirp & Part­ner a en­tamé dès le début du mois de juin une ac­tion en justice vis­ant EY. EY n’a pu cer­ti­fier les comptes de Wir­e­card des an­nées dur­ant “sans une vi­ol­a­tion des ob­lig­a­tions de con­trôle d’un auditeur”, ac­cuse le cab­inet sur son site. Al­ors que l’action Wir­e­card a fondu de 98% ces dix derniers jours, ses ac­tion­naires sont in­vités par le cab­inet Schirp à se re­grouper au­tour d’une ac­tion col­lect­ive en justice vis­ant EY. […]”


Istoé Dinheiro,
Escândalo da Wirecard põe Ernst & Young na berlinda, 28. June 2020 | read more

[…] No in­í­cio de junho, o es­critório de ad­vogados ber­lin­ense Schirp & Part­ner en­trou com uma ação na Justiça con­tra a EY, acusando-​a de vi­olar “as obrigações de con­trole de um aud­itor”. O con­glom­erado ja­ponês Soft­bank planeja fazer o mesmo, de acordo com a rev­ista se­m­anal “Der Spiegel”. […]”


The Wall Street Journal,
Wirecard Scandal Puts Spotlight on Auditor Ernst & Young: Emails show auditor had questions related to unorthodox financial arrangements in 2016, 27. Juni 2020 | read more (paid content)

[…] On Fri­day, a Ger­man share­holder as­so­ci­ation filed a crim­inal com­plaint to the pro­sec­utors’ office in Mu­nich, where Wir­e­card is based, ac­cus­ing EY aud­it­ors of miss­ing the al­leged fraud. “We feel Ernst & Young’s audit­ing work was a dis­aster,” said Marc Lieb­scher, whose Berlin-​based law firm is rep­res­ent­ing the private Wir­e­card in­vestors who filed the com­plaint. “Our cli­ents are con­vinced, Ernst & Young should stand trial.” […]”


Financial Times,
EY failed to ask for Wirecard bank statements for 3 years: Auditor of insolvent payments group under fire for failing to detect fraud, 26. Juni 2020 | read more (paid content)

[…] EY is already fa­cing a class-​action law­suit in Ger­many brought by Wir­e­card in­vestors. Wolfgang Schirp, a Berlin-​based law­yer who is work­ing on the case against the audit firm, said: “It is fright­en­ing how long Wir­e­card was able to op­er­ate without be­ing ob­jec­ted to by the aud­it­ors. We have been mon­it­or­ing Wir­e­card since 2008 and have col­lec­ted very ex­tens­ive ma­ter­ial. It was al­ways clear that some­thing was wrong.” […]”


CNBC,
Wirecard auditors face legal action after collapse of scandal-​hit payments firm, 26. June 2020 | read more

[…] EY is fa­cing mount­ing legal pres­sure due to its role in audit­ing Wirecard’s ac­counts. Earlier this month, Wolfgang Schirp filed a class ac­tion law­suit against the con­sultancy on be­half of Wir­e­card in­vestors, al­leging it failed to flag im­prop­erly booked pay­ments on Wirecard’s 2018 accounts. […]”


CNBC,
Wirecard auditors face legal action after collapse of scandal-​hit payments firm, 26. June 2020 | read more

[…] EY is fa­cing mount­ing legal pres­sure due to its role in audit­ing Wirecard’s ac­counts. Earlier this month, Wolfgang Schirp filed a class ac­tion law­suit against the con­sultancy on be­half of Wir­e­card in­vestors, al­leging it failed to flag im­prop­erly booked pay­ments on Wirecard’s 2018 accounts. […]”


S&P Global Market Intelligence,
Wirecard investors set for legal battle as accounting questions mount, 26. Juni 2020 | read more

[…] Berlin-​based law firm Schirp & Part­ner is tak­ing legal ac­tion against aud­itor EY be­cause it be­lieves it has more chance of re­cov­er­ing money lost by in­vestors via that route. “I am a little pess­im­istic about Wirecard’s fu­ture so if we sue them for three-​digit mil­lions of euros, we need some­body who is still strong and able to pay in two or three years from now when the legal cases are hope­fully won,” Schirp & Part­ner found­ing part­ner Wolfgang Schirp told S&P Global Mar­ket In­tel­li­gence. EY should have been able to read the “red flags” and look be­hind fig­ures presen­ted by Wir­e­card, he said. […]”


Nebenwerte Magazin,
TecDAX/​Wirecard: Und die Karawane zieht weiter – wer ist der Nächste?, 26. Juni 2020 | read more

[…] Klage ge­gen E&Y scheint zu­mind­est einen zahlungs­fähi­gen Gegner zu haben. Die Recht­san­walt­skan­zlei Schirp und Part­ner sieht hier die Mög­lich­keit Geld zu se­hen, das eine in­solv­ente Wir­e­card wohl nicht mehr zah­len kann. Und das E&Y jede Bil­anz testierte trotz – wie jetzt bekannt ge­worden – seit Jahren fehlenden Mil­lionen und Mil­liarden hat schon einen sehr starken Geschmack. Die Kan­zlei bi­etet auch eine Prozessfin­an­zier­ung an, so das kein Geld “in die Hand gen­om­men wer­den muss” […]”


FINANCE,
Wirecard-​Skandal: EY wehrt sich, 26. Juni 2020 | read more

Jetzt wehrt sich der Prüfer EY ge­gen die Vor­würfe im Wirecard-​Skandal – un­geachtet seiner Ver­schwie­gen­heit­sp­f­licht. Es steht viel auf dem Spiel, denn auf das Big-​Four-​Haus rollt eine Klagewelle zu. […] Kan­zleien wie etwa Schirp & Part­ner haben er­ste Kla­gen bereits eingereicht. […]”


The Guardian,
Wirecard files for insolvency amid German accounting scandal: Move comes after former CEO at payments firm held on suspicion of falsifying accounts, 25. Juni 2020 | read more

[…] Mean­while EY it­self is fa­cing a class ac­tion suit by Berlin-​based law firm Schirp & Part­ner and at­tor­ney Marc Lieb­scher on be­half of “ag­grieved” share­holder and bond in­vestors. “It is fright­en­ing how long Wir­e­card AG was able to op­er­ate without be­ing ob­jec­ted to by the aud­it­ors,” the law firm’s found­ing part­ner Wolfgang Schirp said in a state­ment. A spokes­per­son for Schirp said the claim could end up be­ing worth more than €500m. […]”


Handelsblatt,
Bilanzprüfung: Hat sich EY von Wirecard hinters Licht führen lassen?, 25. Juni 2020 | read more (paid content)

Der Bil­an­z­skan­dal be­lastet auch das Im­age des für Wir­e­card zuständi­gen Wirtschaft­s­prüfers. Kritik kommt nicht nur von Ex­per­ten. Jetzt wurde die er­ste Stra­fan­zeige gestellt. […]”


SPIEGEL,
Was die Wirecard-​Pleite für Aktionäre bedeutet, 25. Juni 2020 | read more

Wir­e­card muss In­solv­enz an­melden, die Ak­tie stürzte binnen einem Tag so tief wie noch keine an­dere eines Dax-​Unternehmens. An­leger haben Chan­cen auf Schadens­er­satz, ver­sprechen An­wälte. Was ist davon zu hal­ten? […] An­walt Schirp ist überzeugt, dass der Fall “wie gemalt ist, um die Haf­tung des Wirtschaft­s­prüfers vor Gericht vorzuex­erzieren”. Diese Haf­tung sei “in der Lit­er­atur un­strit­tig”. An­s­pruchs­berechtigt seien dabei nicht nur die geschädigten Ak­tionäre, son­dern auch alle An­leger, die die im Jahr 2019 emit­tierte An­leihe der Wir­e­card AG gezeich­net haben, sowie die In­haber von Derivaten.[…]”


Law360,
Law Firm Gathers Wirecard Investors For Action Against EY, 25. Juni 2020 | read more (paid content)

Berlin-​based law firm Schirp & Part­ner said Thursday it is round­ing up Wir­e­card AG in­vestors for fur­ther group ac­tion against aud­itor Ernst & Young after the pay­ments com­pany filed for in­solv­ency court pro­tec­tion, elim­in­at­ing it as a tar­get for legal pro­ceed­ings. Schirp & Part­ner filed a col­lect­ive ac­tion June 8 against EY be­fore a court in Stut­tgart, where the aud­itor has its Ger­man headquar­ters, and said Thursday it is pre­par­ing fur­ther law­suits. The firm al­leges that EY breached its audit­ing ob­lig­a­tions by not identi­fy­ing a €1.9 bil­lion ($2.1 bil­lion) hole in Wirecard’s ac­counts un­til it was too late. […]”


MarketScreener,
‘The money’s gone’: Wirecard collapses owing $4 billion, 25. Juni 2020 | read more

[…] Ger­man law firm Schirp & Part­ner said that with Wir­e­card now ef­fect­ively side­lined, it would file class ac­tions against EY on be­half of share­hold­ers and bond­hold­ers. “It is fright­en­ing how long Wir­e­card AG was able to op­er­ate without be­ing ob­jec­ted to by the aud­it­ors,” part­ner Wolfgang Schirp said. […]”


Neue Zürcher Zeitung,
Wie kann von 1,9 Milliarden jegliche Spur fehlen? Buchprüfungsexperten sagen zum Fall Wirecard: «Das liegt ausserhalb des Vorstellbaren», 23. Juni 2020 | read more

Fach­leute sind per­plex, wie beim deutschen Zahlungs­di­enstleister ein Vier­tel der Bil­an­z­summe ver­schwinden kon­nte. Al­lerd­ings gab es in den ver­gan­genen Jahren eine Reihe von Warnzeichen. Es stellt sich zu­dem die Frage, ob die Buch­prüfer von EY genau genug hingeschaut haben. […] Beo­bachter er­warten, dass EY dem­nächst mit einer Welle von Kla­gen kon­fron­tiert wird. Die deutsche Kan­zlei Schirp & Part­ner hat laut Medi­en­berichten bereits An­fang Juni Klage we­gen Fehlern beim Bil­an­ztestat und in der Kom­munika­tion mit der Öf­fent­lich­keit ge­gen die Buch­prü­fungs­firma eingereicht. Man verzeichne ein reges In­teresse von Ak­tionären, sich der Klage an­zuschliessen, hiess es.”


The Wallstreet Journal,
Wirecard’s Former CEO Markus Braun Is Arrested: Prosecutors say he was arrested on suspicion of presenting false information; Arrest is a black eye for BaFin, Germany’s national financial regulator, 23. Juni 2020 | read more (paid content)

Wir­e­card AG’s re­cently de­par­ted chief ex­ec­ut­ive, Markus Braun, was ar­res­ted by po­lice, days after the Ger­man pay­ments com­pany re­vealed a $2 bil­lion hole in its books. […] “In all this, BaFin runs the danger of look­ing like a car­toon and a joke,” said Marc Lieb­scher, whose Berlin-​based law firm is rep­res­ent­ing private Wirecard-Investors. […]”


bo​erse​.ARD​.de,
Schadenersatz gefordert: Wird der Fall Wirecard bald zum Fall EY?, 23. Juni 2020 | read more

[…] Es stelle sich die Frage, wie EY die let­zten Test­ate un­einges­chränkt er­teilen kon­nte, fra­gen sich also nicht nur die Recht­san­wälte Schirp & Part­ner: “Wie kon­nte es sein, dass die von KPMG fest­ges­tell­ten De­f­iz­ite den Jahresab­schlussprüfern von EY in den Jahren zu­vor ver­bor­gen geblieben sind?” Wie das “Han­dels­blatt” berichtet, rollt auf die Wirecard-​Prüfer EY eine Prozess­welle zu. […] Auch die An­walt­skan­zlei Schirp & Part­ner möchte EY zur Rechenschaft ziehen und Klage er­heben. Wolfgang Schirp sagt: “Un­sere Klage stützt sich ins­beson­dere da­rauf, dass EY an­geb­liche Ei­gen­mit­tel von Wir­e­card in Höhe von bis zu 1,9 Mil­liarden Euro in den ver­gan­genen Jahren bean­standungs­frei testiert hat, ob­wohl dafür keine aus­reichenden Nach­weise vor­la­gen.” Dieses Vorge­hen sei sehr ei­gen­artig und ents­preche nach Schirps Ana­lyse nicht dem pf­licht­gemäßen Vorge­hen eines Wirtschaftsprüfers. […]”


Das Erste – Börse vor acht,
Wirecard, des Dramas zweiter Akt, 19. Juni 2020 | watch the video

Die Ak­tie am Boden, der Skan­dal per­fekt. Nun geht der Chef. Die Wirecard-​Aktionäre er­lebten einen weit­eren wilden Tag. Der für den Konzern bedeut­sam wer­den dürfte. Denn die Banken entscheiden nun über Kred­ite von 2 Mil­liarden Euro die sie durchaus kündi­gen kön­nten. Wir­e­card hat einen Bil­an­z­skan­dal hingelegt, der seinesgleichen sucht. Ins Faden­kreuz der Kritik ger­aten nun auch die, die das wohl erst mög­lich gemacht haben. Die Auf­sicht – und die Wirtschaft­s­prüfer von EY.” (zur Klage ge­gen EY ab min 2:20)


Wirtschaftswoche,
Wirecard-​Debakel: Wie konnte EY das übersehen?, 19. Juni 2020| read more (paid content)

Der Wirtschaft­s­prüfer Ernst & Young segnete jahrelang Wir­e­cards Jahresberichte ab und gerät nun selbst ins Kreuz­feuer. Es dro­hen Kla­gen – und es wäre nicht das er­ste Mal, dass sich EY vor Gericht ver­ant­worten müsste.”


accountingWEB,
EY fintech audit angers investors: EY is being targeted by investor representatives unhappy with its audit of the fast-​growing German fintech Wirecard, 17. Juni 2020 | read more

Berlin-​based law­yer Wolfgang Schirp has been on EY’s trail for months fol­low­ing claims that Wir­e­card had been over­stat­ing its rev­en­ues since 2016. As re­por­ted by Bloomberg, Schirp is pre­par­ing a suit based on claims that the pay­ment pro­cessor im­prop­erly booked €1bn in as­sets in its 2018 ac­counts. After Wirecard’s headquar­ters was searched for evid­ence by pro­sec­utors on 7 June, Schirp told the Ger­man pa­per Handles­blatt that EY had not ques­tioned the lack of bal­ance con­firm­a­tions for €1bn in trust as­sets in its auditor’s re­port on the 2018 ac­counts. “EY’s at­test­a­tion should either have been re­stric­ted or at least sup­ple­men­ted,” he said. […]”


Handelsblatt,
Strafanzeige, Razzia, Jahresbilanz: Wirecard steht unter Dauerstress, 8. Juni 2020 | read more

Die Stra­fan­zeige und die Razzia kurz vor der Jahresb­il­anz be­lasten Wir­e­card sehr. Die Kritik an Vor­stand­schef Braun wächst. Auch der Ab­schlussprüfer EY gerät unter Druck. […] Der Ber­liner Recht­san­walt Wolfgang Schirp, der rund 80 Privatan­leger ver­tritt, will am Montag Klage ge­gen EY vor dem Landgericht Stut­tgart ein­reichen, dem Deutsch­land­sitz der Prüfer. „Grundlage ist vor al­lem, dass EY im Be­stä­ti­gungs­ver­merk für den Jahresab­schluss 2018 nicht moniert hatte, dass für rund eine Mil­liarde Euro an an­geb­lichen Treuhandguthaben keine Salden­be­stä­ti­gun­gen vorgele­gen haben, wie sich nach un­serem Dafürhal­ten aus dem KPMG-​Bericht er­gibt. Das Testat von EY hätte en­tweder einges­chränkt oder zu­mind­est um eine Er­gän­zung er­weit­ert wer­den müssen.“ […]”


Frankfurter Allgemeine Zeitung,
Für den Wirecard-​Vorstand geht es ums Ganze, 8. Juni 2020 | read more (paid content)

Wenn Vor­stand­schef Markus Braun in zehn Ta­gen die Bil­anz vor­legt, hängt seine Zukunft am Testat der Wirtschaft­s­prüfer. Ge­gen sie kla­gen jetzt er­ste An­wälte. […] An diesem Montag wird eine Gruppe von Privatak­tionären eine Klage ge­gen EY ein­reichen. Sie wer­fen den Prüfern eine Be­stä­ti­gung “ins Blaue hinein” vor. Nach Einsch­ätzung der Recht­san­wälte Wolfgang Schirp und Marc Lieb­scher, die die An­leger ver­tre­ten, hat EY im Be­stä­ti­gungs­ver­merk für den ver­gan­genen Jahresab­schluss nicht moniert, dass für rund 1 Mil­liarde Euro an­geb­licher Treuhandguthaben keine Salden­be­stä­ti­gun­gen vorgele­gen haben […]”


Bloomberg,
Ernst & Young Sued Over Wirecard as Accounting Woes Add Up, 8. Juni 2020 | read more

Ac­count­ing firm Ernst & Young was sued over its work for Wir­e­card AG, just two days after Wirecard’s headquar­ters were raided as part of a mar­ket ma­nip­u­la­tion probe. The Ger­man law­suit al­leges that EY failed to flag that 1 bil­lion euros ($1.1 bil­lion) in as­sets were im­prop­erly booked on the pay­ment processor’s 2018 ac­counts, Wolfgang Schirp, a law­yer for private in­vestors, said in a state­ment on Monday. […]”


IT-​Times,
Wirecard: Klage gegen Wirtschaftsprüfer EY eingereicht, 8. Juni 2020 | read more

[…] In der neuen Klage wird be­haup­tet, dass EY nicht da­rauf hingew­iesen habe, dass Ver­mö­genswerte in Höhe von rund einer Mrd. Euro nicht ord­nungs­gemäß auf den Kon­ten des Zahlungs­di­enstleisters in 2018 ver­bucht wur­den, so Dr. Wolfgang Schirp, Fachan­walt für Bank- und Kapitalmarktrecht. […]”


Financial Times,
EY fights fires on three audit cases that threaten its global reputation, 7. Juni 2020 | read more (paid content)


Handelsblatt,
Landgericht Berlin verurteilt Ratingagentur Scope zu Schadensersatz: Erstmals wurde eine Ratingagentur in Deutschland wegen des fehlerhaften Ratings einer Unternehmensanleihe verurteilt. Das Gericht spart nicht mit Kritik, 3. Juni 2020 | read more

[…] „Die Fehler­haftigkeit des Rat­ings steht zur Überzeu­gung des Gerichts fest“, heißt es in dem Ur­teil der 11. Zivilkam­mer des Landgerichts, das die Ber­liner Kan­zlei Schirp & Part­ner für die Klägerin er­stritt (Az.: 11 O 5/19). „Das ist un­seres Wis­sens das er­ste Ur­teil, das in Deutsch­land die Haf­tung einer Rat­in­ga­gen­tur be­jaht hat“, sagte Susanne Schmidt-​Morsbach, Recht­san­wältin bei Schirp & Part­ner, dem Han­dels­blatt. „Es ist sehr er­freu­lich, dass das Gericht un­serer Ar­gu­ment­a­tion vol­lum­fäng­lich ge­folgt ist und im Fall dieses Anleihen-​Ratings auf vol­len Schadens­er­satz entschieden hat“, so Schmidt-Morsbach. […]”


Finance,
Wirecards Prüfer EY gerät unter Beschuss, 13. Mai 2020 | read more

In­vestoren­ver­treter er­heben schwere Vor­würfe ge­gen Wir­e­cards Wirtschaft­s­prüfer Ernst & Young – und bereiten eine Klage vor. Der­weil hat sich Wir­e­card selbst auf die Suche nach einem neuen Prüfer gemacht. […] “Auf­grund der Aus­sagen im KPMG-​Bericht und der bish­eri­gen Presse­berichter­stat­tung hierzu – und vor al­lem ohne in­halt­liche Wider­le­gung durch Wir­e­card – ist es die ein­heit­liche Ex­per­t­en­mein­ung, dass EY mindes­tens in den genan­nten drei Punk­ten Test­ate er­stellt hat, die den recht­lichen An­for­der­ungen nicht ents­prechen. Wir ge­hen davon aus, dass sich hieraus Haf­tung­sans­prüche der In­vestoren ableiten lassen, die im Ver­trauen auf die Test­ate in die Ak­tie in­vest­iert haben“, fasst Wolfgang Schirp von Schirp & Part­ner die Be­gründung für eine Klage ge­gen EY zusammen. […]”


Financial Times,
Wirecard investors seek fraud probe: Investors push for appointment of special auditor at German fintech group, 14. Januar 2020 | read more (paid content)

A small group of Wir­e­card share­hold­ers are at­tempt­ing to force their own re­view into al­leg­a­tions of fraud and false ac­count­ing at the Ger­man fintech, fol­low­ing what a law­yer for the in­vestors called “a his­tory of cover up” at the Dax 30 company. […]”


Finance,
Warum Kleinaktionäre Wirecard unter Druck setzen, 13. Januar 2020 | read more

Die krit­ische Berichter­stat­tung über Wir­e­card re­ißt nicht ab – ein­ige Ak­tionäre haben nun die Nase voll. Sie fordern so schnell wie mög­lich eine neue Son­der­prü­fung. Wir­e­card sollte die Chance er­gre­ifen […] Bei dem ge­beutel­ten Zahlung­san­bi­eter Wir­e­card kehrt ein­fach keine Ruhe ein. Die neueste En­twicklung: Eine Gruppe von Ak­tionären, ver­tre­ten durch die An­walt­skan­zlei Schirp & Part­ner Recht­san­wälte mbB in Ber­lin, will die Ein­beru­fung einer außer­or­dent­lichen Hauptver­sammlung zum näch­st­mög­lichen Zeit­punkt erzwingen. […]”


Handelsblatt,
Kleinaktionäre fordern Sonderprüfung bei Wirecard: Die Bilanzen von Partnern des Zahlungsdienstleisters sollen ein weiteres Mal von unabhängigen Experten durchleuchtet werden, 13. Januar 2010 | read more

Eine Gruppe von Kleinaktionären will eine un­ab­hängige Son­der­prü­fung beim Zahlungs­di­enstleister Wir­e­card durch­set­zen. „Wir wollen schnell­st­mög­lich Klar­heit haben, was bei Wir­e­card los ist“, sagte Recht­san­walt Wolfgang Schirp am Montag. […]”


The New York Times,
Law Firm Schirp Calls for Special Audit of Wirecard, 13. Januar 2010 | read more

Law firm Schirp called on Monday for a spe­cial audit of Ger­man pay­ments com­pany Wir­e­card, which is fa­cing al­leg­a­tions of fraud and false ac­count­ing, on be­half of a small group of shareholders. […]”


Frankfurter Allgemeine Zeitung,
Wirecard tauscht den Chefaufseher aus: Mitten in der KPMG-​Sonderprüfung beantragen Aktionäre eine unabhängige Untersuchung der Bilanzen, 13. Januar 2020

Aus dem In­halt: “[…] ‘Wir wollen, dass das Ver­steck­spiel auff­hört’, sagte Recht­san­walt Wolfgang Schirp, der die Ak­tionäre ver­tritt, am Son­ntag der F.A.Z. […]”


Frankfurter Allgemeine,
F.A.Z. Exklusiv: Kleinaktionäre wollen Sonderprüfung von Wirecard, 13. Januar 2020 | read more

Der An­leger­an­walt Wolfgang Schirp fordert ein Ende des „Ver­steck­spiels“ bei dem um­strittenen Zahlungs­di­enstleister. Einer Son­der­prü­fung muss al­lerd­ings die Hauptver­sammlung erst zustimmen. […]”


The Wall Street Journal,
Wirecard Chairman Steps Down From Embattled Payments Giant: Wulf Matthias, who resisted calls for an independent audit, resigned suddenly and will be succeeded by Thomas Eichelmann, 12. Januar 2020 | read more

Wir­e­card AG ’s chair­man, who res­isted calls for an in­de­pend­ent audit of the under-​fire Ger­man pay­ments group, quit his role, ef­fect­ive im­me­di­ately — a move the com­pany said was aimed at im­prov­ing its cor­por­ate governance. […]”

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News

Anlegerschutzbrief 1/2021 erschienen

Die ak­tuelle Aus­gabe un­seres An­leger­s­chutz­briefes wird un­seren Mit­gliedern wun­schgemäß per E-​Mail oder Post zuges­andt und be­han­delt fol­gende The­men: Quelle: Aktionsbund

Neuer Prüfungsstandard für Prospekte geht an Anlegerschutz vorbei!

Ker­stin Kon­dert, Vor­stand des Ak­tions­bundes Akt­iver An­leger­s­chutz e.V., nimmt Stel­lung zum Prospek­t­prü­fungsstand­ard IDW ES 4. Die ge­planten Än­der­ungen sind er­heb­lich und ge­hen am Schutz der An­leger vorbei! Quelle: Aktionsbund

Leonidas Fonds – interner Ärger zwischen Geschäftsführung und der Leonidas Treuhand GmbH

Die Le­oni­das As­so­ci­ates GmbH wurde 2009 von Antje Gries­eler und Max-​Robert Hug gegrün­det. Es wur­den u. a. nachfol­gende Fonds plat­ziert: Le­oni­das 4 (Sol­ar­an­la­gen Frankreich): 504 An­leger, 12,5 Mio. EK Le­oni­das 5 (Sol­ar­an­la­gen Frankreich): 766 An­leger, 17,5 Mio. EK Le­oni­das 6 (Sol­ar­an­la­gen It­alien): 430 An­leger, 10,3 Mio. EK Le­oni­das 7 (Wasseran­la­gen): 786 An­leger, 21,5 Mio. EK Le­oni­das 8 (Windan­la­gen Frankreich): […]

POC Eins GmbH & Co. KG: Erste Erkenntnisse aus der Jahresabschluss-Durchsicht

Ker­stin Kon­dert, Vor­stand des Ak­tions­bundes Akt­iver An­leger­s­chutz e.V., hat die Jahresab­schlüsse der POC Eins GmbH & Co. KG für die Jahre 2013 und 2014 ge­prüft. Das Ergeb­nis ihrer Ana­lyse ist spannend! Quelle: Aktionsbund

Update: Wirecard AG – Live from the Inquiry Committee

On March 18 and 19, 2021, the com­mit­tee of in­quiry heard im­port­ant wit­nesses. At­tor­ney Dr. Marc Lieb­scher was there for us and re­ports live from the Bundestag.

P&R – erste Abschlagsverteilung geplant

Für das zweite Quartal 2021 ist eine er­ste Ab­sch­lags­ver­teilung für die An­leger bei P&R von mehr als 200 Mio. Euro ge­plant. Bei der GC (P&R Geb­raucht­con­tainer Vertriebs- und Verwaltungs-​GmbH) und LF (P&R Con­tainer Vertriebs- und Verwaltungs-​GmbH) können nach ak­tuellem Stand 7,5 % auf die fest­ges­tell­ten For­der­ungen aus­gezahlt wer­den, bei der CL (P&R Con­tainer Leas­ing GmbH) und […]

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