Press Review

Cov­er­age of SCHIRP & Part­ner in the me­dia:

Focus,
Absturz von Wirecard: Wie ein Rentner fast 450.000 Euro durch den Betrug verlor, 9. July 2020 | read more

[…] Sun­dern will auf Schaden­er­satz kla­gen. Er hat sich dem Sam­melver­fahren der An­wälte Wolfgang Schirp und Marc Lieb­scher an­geschlossen. Da bei Wir­e­card wohl nicht mehr viel zu holen ist, verkla­gen die Jur­isten die Wirtschaft­s­prüfer von Ernst & Young, einem der Big-​Four der Branche. „Wenn man sich an­schaut, was EY bei seinen Test­aten alles falsch gemacht hat, steht einem der Mund of­fen“, meint Schirp. So habe man etwa bei den Jahresab­schlüssen zwis­chen 2016 bis 2018 Treuhandguthaben in Dubai, Singapur und auf den Phil­ip­pinen in Höhe von mehr als einer Mil­liarde Euro testiert, „ob­wohl keine Be­stä­ti­gun­gen der kon­toführenden Banken vor­la­gen“. Schirp spricht vom kleinen „Ein­maleins des Wirtschaftsprüfer-​Geschäfts.“ Aus Sicht der An­wälte rollt auf Ernst & Young eine riesige Klagewelle zu, „die sich zur größten in der deutschen Geschichte aus­wach­sen kön­nte“. Nach ei­genen An­gaben ver­tre­ten beide Kan­zleien in­zwis­chen 7000 bis 10.000 Mand­anten in der Causa. „Am Ende kommt ein Schaden­volu­men von 1,5 Mil­liarden Euro auf EY zu“, er­läutert der pro­movierte Jur­ist Schirp. […]”


Handelsblatt,
Klagen auf Schadensersatz: Was Wirecard-​Investoren jetzt machen können, 9. July 2020 | read more (paid content)

[…] Auch der Ber­liner An­leger­an­walt Wolfgang Schirp will EY in die Pf­licht neh­men. Seine Kan­zlei Schirp & Part­ner hat An­fang Juni Klage ge­gen EY eingereicht und verzeich­net ei­genen An­gaben zufolge eben­falls ein „reges In­teresse von Ak­tionären“. […]”


Kölner Stadt Anzeiger,
Krimi um Wirecard: Die womöglich größte Klagewelle der deutschen Geschichte , 8. July 2020 | read more (paid content)

Nach der In­solv­enz von Wir­e­card rücken die Wirtschaft­s­prüfer von Ernst & Young (EY) in den Fokus. Können sie für den Bil­an­z­skan­dal und damit für die Ver­luste der An­leger haft­bar gemacht wer­den? Das hof­fen viele In­vestoren, zu­mal bei Wir­e­card selbst nach der In­solv­enz wohl nichts mehr zu holen ist. Auf EY rollt eine Prozess­welle zu. Kan­zleien wie etwa Schirp & Part­ner und An­leger­schützer wie die Schutzge­meinsch­aft der Klaeinaktionäre haben bereits Kla­gen eingereicht. […]”


Epoch Times,
Wirecard: Anwälte geschädigter Anleger wollen jetzt Ernst & Young und den Staat verklagen, 7. July 2020 | read more

[…] Auf die Wirtschaft­s­prüfer von Ernst & Young (EY) kön­nte in­folge der Wirecard-​Insolvenz schon bald eine Sam­melk­lage zur­ol­len. Wie der „Fo­cus“ berichtet, wollen die An­wälte Wolfgang Schirp und Marc Lieb­scher eine Sam­melk­lage von 7.000 bis 10.000 Mand­anten an­strengen, die durch das Geschäfts­ge­baren von Wir­e­card Schäden in einer Ges­amthöhe von 1,5 Mil­liarden Euro erlit­ten hät­ten. […] An­walt Schirp geht davon aus, dass EY bereits zu einem früheren Zeit­punkt die Un­wäg­barkeiten hätte erkennen und durch eine Ver­wei­ger­ung des Test­ats größeren Schaden ver­hindern hätte können. So habe man etwa bei den Jahresab­schlüssen zwis­chen 2016 bis 2018 Treuhandguthaben in Dubai, Singapur und auf den Phil­ip­pinen in Höhe von mehr als einer Mil­liarde Euro testiert, ohne darüber Be­stä­ti­gun­gen der kon­toführenden Banken ein­zuholen. Damit habe man das „kleine Ein­maleins des Wirtschaftsprüfer-​Geschäfts“ mis­sachtet. Den Konzern­ab­schluss 2018 habe man trotz einer deut­lich über­höhten Darstel­lung des Kassen­be­st­andes abge­seg­net. […] Im äußer­sten Fall wolle man den Staat selbst zur Rechenschaft ziehen, erklärt Schirp. Bundesfin­an­zmin­is­ter Olaf Scholz und Bafin-​Chef Fe­lix Hufeld hät­ten bereits ein Versagen der staat­lichen Auf­sicht einger­äumt. […]”


Financial Times – Alphaville,
EY Germany will survive, but legal troubles loom, 7. July 2020 | read more

[…] Al­most a month earlier, Bloomberg re­por­ted that Berlin-​based law­yer Wolfgang Schirp had filed suit on be­half of Wir­e­card in­vestors against EY Ger­many after Wirecard’s headquar­ters were raided as part of a mar­ket ma­nip­u­la­tion probe. After the search on June 7, Schirp told Ger­man pa­per Han­dels­blatt that he also had ques­tions about de­tails con­tained in the KPMG spe­cial audit and in par­tic­u­lar, EY’s in­ab­il­ity to con­firm €1bn in trust as­sets in the 2018 ac­counts. […]”


Compliance Week,
Wirecard scandal will have cascading impact on Germany’s audit, regulatory landscape, 7. July 2020 | read more

[…] Wirecard’s long-​time aud­itor, EY, faces mount­ing legal ac­tion as well. One class-​action law­suit, filed by the law firm of Wolfgang Schirp, took is­sue with EY audit­ing Wirecard’s al­leged equity cap­ital of €1.9 bil­lion (U.S. $2.1 bil­lion) “without ob­jec­tion, al­though no suf­fi­cient evid­ence was avail­able. This pro­ced­ure is very pe­cu­liar and, ac­cord­ing to our ana­lysis, does not cor­res­pond to the du­ti­ful pro­ced­ure of an aud­itor,” Wolfgang Schirp stated. […]”


WirtschaftsWoche,
Anlegerskandale vor Wirecard: Erstunken und erlogen, 5. July 2020 | read more

[…] Direkt im Klage­feuer steht die BaFin im Zusam­men­hang mit der Con­tain­er­pleite von P&R. Die Ber­liner An­walt­skan­zlei Schirp ist der Auffas­sung, dass die BaFin im Zusam­men­hang mit der In­solv­enz von P&R ihre Amt­sp­f­licht ver­letzt habe und An­leger entschädi­gen müsste. Die Schaden­er­satzk­lage läuft seit Ende ver­gan­genen Jahres. Bei der rund 3,5 Mil­liarden Euro schweren Pleite von P&R dreht es sich darum, dass die BaFin über die rein for­m­ale Prü­fung hinaus keine weit­eren In­form­a­tionen ange­fordert haben soll, so beis­piels­weise zum Al­ter der Con­tainer, die das Un­terneh­men an An­leger wei­t­er­reichte. […]”


mondaq,
Australia: Wirecard collapse raises questions of auditor and regulator negligence, 4. July 2020 | read more

[…] Ger­man law firm, Schirp & Part­ner, has said it will file class ac­tions against EY on be­half of both share­hold­ers and bond­hold­ers. Their ques­tions be­ing how EY was able to is­sue the last audit cer­ti­fic­ates for Wir­e­card without lim­it­a­tions and how the de­fi­cien­cies iden­ti­fied by KPMG re­mained hid­den from EY in the years prior. Schirp & Partner’s po­s­i­tion is that the audit cer­ti­fic­ates could prob­ably not have been is­sued without a breach of EY’s audit­ing ob­lig­a­tions and that EY has cer­ti­fied bank bal­ances of up to $EUR1.9 bil­lion without suf­fi­cient audit evid­ence, as the banks con­cerned deny the ex­ist­ence of the ac­counts. […]”


Ez​anime​.net,
Wirecard se derrumba debido a $ 5.8 mil millones, 2. July 2020 | read more

[…] El bufete de abogados alemán Schirp & Part­ner dijo que con Wir­e­card ahora efectiva­mente mar­ginado, present­aría ac­ciones colectivas con­tra EY en nombre de los ac­cionis­tas y tene­dores de bonos. “Es ater­rador el tiempo que Wir­e­card AG pudo op­erar sin que los aud­itores lo ob­jetaran”, dijo el so­cio Wolfgang Schirp. […]”


SPIEGEL,
Bafin-​Chef zur Wirecard-​Pleite: Nach Vorschrift ins Desaster, 1. July 2020 | read more

[…] Ver­schiedene in­sti­tu­tion­elle In­vestoren wollen nun deswe­gen ge­gen die Bafin kla­gen: “Wir sind von mehr­eren in­ter­na­tionalen In­vestoren beau­ftragt worden, eine Staat­shaf­tung­sk­lage zu prüfen”, sagt der Ber­liner An­walt Marc Lieb­scher, der ge­mein­sam mit seinem Kolle­gen Wolfgang Schirp schon ge­gen den Wirtschaft­s­prüfer E&Y in der Sache vorgeht. “Wir se­hen hier ein kom­plettes Sys­tem­versagen: Bei der DPR, bei der Bafin, und im Bundesfin­an­zmin­is­terium, das keine Struk­tur aufge­baut hat, die ef­fektiv prüfen kann.” Wie sehr der in­ter­na­tionale Ruf des Fin­an­z­stan­dorts Deutsch­land gelitten habe durch den Skan­dal, sei “den Ver­ant­wort­lichen of­fen­bar noch gar nicht klar”, sagt Lieb­scher.”


finews​.ch,
Wirecard: EY gerät ins Fadenkreuz der Investoren, 1. July 2020 | read more

[…] Auch die Ber­liner Kan­zlei Schirp hat in­zwis­chen Klage ge­gen EY eingereicht – die An­wälte se­hen eine Mitver­ant­wor­tung von EY im Wirecard-​Debakel. […]”


The Times,
WIRECARD Collapse: Investors sue Germany over Wirecard regulatory failures, 30. June 2020 | read more (paid content)

Thou­sands of Wir­e­card in­vestors are pre­par­ing to sue the Ger­man state for bil­lions of euros over its al­leged fail­ure to pre-​empt the worst ac­count­ing scan­dal in the his­tory of its premier share in­dex, the Dax. Two sep­ar­ate class ac­tions will ac­cuse the fin­an­cial watch­dogs of neg­li­gence after it emerged that they had as­signed only one full-​time worker to in­vest­ig­ate claims of a com­plex €1.9 bil­lion fraud at Wir­e­card last year. […]”


LAW​.com,
Wirecard Collapse Drags Big Four’s EY Into the Crosshairs as German Investor Suit Expands, 30. June 2020 | read more (paid content)

[…] Ber­lin firm Schirp & Part­ner also said it has filed a suit against EY, as has the Ger­man investor’s pro­tec­tion as­so­ci­ation SdK. EY Ger­many could not im­me­di­ately be reached for com­ment. The law­suits come amid a raft of ques­tions about EY’s role in the company’s bank­ruptcy. […]”


Versicherungswirtschaft Heute,
Klagen gegen EY und Bafin im Wirecard-​Skandal, 30. June 2020 | read more

[…] Die Ber­liner Recht­san­wälte Marc Lieb­scher und Wolfgang Schirp bereiten bereits eine Sam­melk­lage we­gen Staat­shaf­tung ge­gen die Bundes­rep­ub­lik Deutsch­land vor. Grund ist das „krasse Versagen der deutschen Auf­sichts­be­hörden“ im Fall Wir­e­card. Die An­wälte wollen Schaden­er­satz für ihre Mand­anten er­streiten, dabei wird um Mil­lionen ge­hen, den Wir­e­card hat mit­tler­weile In­solv­enz an­gemel­det. […]”


Versicherungsbote,
Wirecard-​Skandal: BaFin und Wirtschaftsprüfer müssen Klagen fürchten, 30. June 2020 | read more

[…] Die Ber­liner Recht­san­wälte Wolfgang Schirp und Marc Lieb­scher bereiten im Auftrag von Wirecard-​Investoren eben­falls eine Sam­melk­lage ge­gen die Bafin und die DPR vor: we­gen Staat­shaf­tung. Es sei zu prüfen, “ob Deutsch­land we­gen der un­zureichenden Auf­sicht ge­gen EU-​Recht ver­stoßen“ habe, sagte Lieb­scher ge­genüber fin​ance​-magazin​.de. Der Recht­san­walt sieht “skan­dalöse In­teressen­kon­f­likte” bei den Bil­an­zprüfern von DPR, weil Vor­stand Ernst auch im Auf­sicht­s­rat mehr­erer Großkonzerne wie TUI, Vonovia oder Metro sitzt […]”


Australian Computer Society – Information Age,
German fintech misplaces $3b, goes bust – Wirecard CEO arrested amid accounting scandal, 30. June 2020 | read more

[…] Shortly after Wir­e­card an­nounced its in­solv­ency, Ger­man law firm Schirp and Part­ner began a class ac­tion law­suit on be­half of in­vestors and share­hold­ers. Since it won’t be able to tar­get the in­solv­ent Wir­e­card, the law­yers are in­stead look­ing to go after its an­nual aud­itor, EY. Law­yer Wolfgang Schirp said the col­lapse of Wir­e­card was “fore­see­able”. “It is fright­en­ing how long Wir­e­card AG was able to op­er­ate without be­ing ob­jec­ted to by the aud­it­ors,” he said. “We have been mon­it­or­ing Wir­e­card AG since 2008 and have col­lec­ted very ex­tens­ive ma­ter­ial. It was al­ways clear that some­thing was wrong.” […]”


Jornal Contabil,
“Um escândalo sem precedentes no mundo financeiro” coloca a Ernst & Young nas cordas, 30. June 2020 | read more

[…] No in­í­cio de junho, o es­critório de ad­voca­cia de Ber­lim Schirp & Partne en­trou com uma ação con­tra a EY . Ele a acusa de vi­olar “as obrigações de con­trole de um aud­itor”. As ações da Wir­e­card caíram 98% nos úl­ti­mos dez dias. O gabin­ete da Schirp in­sta os acionis­tas a en­trar com uma ação coletiva con­tra a EY. […]”


bo​erse​.ARD​.de,
Im Wirecard-​Skandal: Das Versagen der Aufseher und Prüfer, 29. Juni 2020 | read more

[…] Die Kan­zlei Schirp & Part­ner hat bereits An­fang Juni Klage ge­gen EY eingereicht und verzeich­net nach ei­genen An­gaben ak­tuell “reges In­teresse von Ak­tionären”, die sich der Klage an­schließen wollen. […]”


Finance,
Brutale Einschläge für die Bilanzpolizei, 29. June 2020 | read more

[…] Und für die beiden Be­hörden kommt es noch dicker: Die Ber­liner Recht­san­wälte Wolfgang Schirp und Marc Lieb­scher bereiten im Auftrag von Wirecard-​Investoren eine Sam­melk­lage ge­gen die Bafin und die DPR we­gen Staat­shaf­tung vor. Beide In­sti­tu­tionen hät­ten „krasse“ Fehler gemacht. „Dafür wer­den wir die Bundes­rep­ub­lik für un­sere Mand­anten auf Schadens­er­satz verkla­gen“, kündigte Lieb­scher an. Seiner Mein­ung nach sei zu­dem zu prüfen, „ob Deutsch­land we­gen der un­zureichenden Auf­sicht ge­gen EU-​Recht ver­stoßen“ habe. Lieb­scher glaubt, „skan­dalöse In­teressen­kon­f­likte“ in­ner­halb der DPR zu se­hen. So sitzt der seit 2011 amti­er­ende DPR-​Präsident Ernst zeit­gleich im Auf­sicht­s­rat der Großkonzerne Metro, Tui und Vonovia. Außer­dem sieht er es krit­isch, dass die Bafin mit der DPR „einen privatrecht­lichen Ver­ein in ho­heit­liche Aufgaben der Auf­sicht einge­bunden“ habe. Er fordert im Fin­an­zbereich von der Politik „wirk­same Kon­troll­struk­turen nach in­ter­na­tionalen Stand­ards“.”


Capital,
Im Wirecard-​Skandal gerät EY immer stärker ins Visier, 29. June 2020 | read more

[…] In­vestorens­chutzver­ein­i­gun­gen und mehr­ere große Kan­zleien kündigten in den ver­gan­genen Ta­gen an, auch ge­gen EY Schadens­er­satzans­prüche prüfen zu wollen. Der Vor­wurf: EY habe die Zah­len und Bil­an­zen von Wir­e­card nicht hin­reichend genau ge­prüft und sei öf­fent­lichen Zweifeln nicht nachgegan­gen. So reichte die Ber­liner An­walt­skan­zlei Schirp & Part­ner nach ei­genen An­gaben bereits eine er­ste Klage ge­gen EY ein. Die Prüfer hät­ten Guthaben auf Treuhandkon­ten in Höhe von bis zu 1,9 Mrd. Euro bean­standungs­frei testiert, ob­wohl dafür keine aus­reichenden Nach­weise vor­la­gen, erklärte die Kan­zlei zur Be­gründung: „Nach un­serer Ana­lyse ents­pricht dies nicht dem pf­licht­gemäßen Vorge­hen eines Wirtschaft­s­prüfers.“ Mit der Klage sol­len In­vestoren für mög­liche Ver­luste aus Geschäften mit Ak­tien und An­lei­hen von Wir­e­card und ents­prechenden De­riv­aten entschädigt wer­den. Eine Klage ge­gen den Wirtschaft­s­prüfer habe auch größere Er­folgsaus­sichten als ge­gen den an­gesch­la­genen Zahlungs­di­enstleister selbst, ar­gu­mentier­ten die An­wälte noch zu Be­ginn der ver­gan­genen Woche. Nachdem der Dax-​Konzern am Don­ner­stag In­solv­enz an­gemel­det hat, se­hen sie ihre Einsch­ätzung be­stätigt: Die In­solv­enz habe sich schon abgezeich­net, sagt Wolfgang Schirp ge­genüber dem „Spiegel“. […]”


CNBC,
‘The Enron of Germany’: Wirecard scandal casts a shadow on corporate governance, 29. June 2020 | read more

[…] It comes after law firm Schirp & Part­ner brought a class ac­tion law­suit against the ac­count­ancy on be­half of Wir­e­card in­vestors, al­leging it failed to flag im­prop­erly booked pay­ments on Wirecard’s 2018 ac­counts. […]”


cash,
Wirecard-​Aktie plus 118 Prozent – Zwei Klagen gegen deutschen Staat, 29. June 2020 | read more

[…] Der In­solv­en­z­skan­dal um Wir­e­card führt zu zwei Staat­shaf­tung­sk­la­gen ge­gen den deutschen Staat. Die Tätigkeiten des Zahlungs­ab­wick­lers auf den Phil­ip­pinen sol­len der­weil un­ter­sucht wer­den. […] Im Auftrag von Wirecard-​Aktionären bereiten zwei An­walt­skan­zleien, die bereits Kla­gen ge­gen den Buch­prüfer Ernst & Young eingereicht haben, Sam­melk­la­gen we­gen Staat­shaf­tung ge­gen die Bundes­rep­ub­lik Deutsch­land vor. “Wir­e­card hat un­kon­trol­liert Mil­liarden Euro an An­legergeld­ern ver­nichtet”, hiess es am Son­ntag in einer Mit­teilung der Kan­zleien Schirp und Lieb­scher. Schirp sieht im Versagen der Auf­sichts­be­hörde BaFin sowie der Deutschen Prüf­s­telle für Rech­nung­swesen Par­al­lelen zur In­solv­enz des Con­tain­er­an­bi­eters P&R. […]”


Wiener Zeitung,
Deutsche Regierung zieht erste Konsequenzen aus Wirecard-​Skandal: Künftig soll die Finanzaufsicht Bafin selbst ermitteln. Auf den Staat rollen Sammelklagen zu, 29. June 2020 | read more

[…] Die Ber­liner Recht­san­wälte Wolfgang Schirp sowie Marc Lieb­scher erklärten, sie seien von Wirecard-​Investoren beau­ftragt worden, eine Sam­melk­lage ge­gen die Bundes­rep­ub­lik ein­zureichen. Grund sei das Versagen der Auf­sichts­be­hörden. Bafin sowie die “Bil­an­zpol­izei” DPR hät­ten krasse Fehler gemacht. “Dafür wer­den wir die Bundes­rep­ub­lik für un­sere Mand­anten auf Schaden­er­satz verkla­gen”, sagte Marc Lieb­scher. Zu prüfen ist den An­wäl­ten zufolge auch, ob we­gen un­zureichender Auf­sicht auch ge­gen EU-​Recht ver­stoßen wurde. […]”


yahoo! Finance,
Wirecard Fallout: Auditor EY Accused of Not Flagging $2.1B Black Hole Sooner, 29. June 2020 | read more

[…] Earlier this month, be­fore the most re­cent rev­el­a­tions of ac­count­ing mal­prac­tice, law firm Wolfgang Schirp had filed a class-​action law­suit against EY for its fail­ure to spot im­prop­erly booked pay­ments in Wirecard’s 2018 ac­counts. […]”


Milenio,
Alemania revisa regulación tras escándalo de Wirecard, 29. June 2020 | read more

[…] Ber­lín Marc Lieb­scher y Wolfgang Schirp, los abogados con sede en Ber­lín, señalaron ayer que es­tán pre­parando una de­manda colectiva de in­ver­sionis­tas con­tra la República Fed­eral de Ale­mania, quienes ex­i­gen daños y per­jui­cios por una supuesta “falla de las autor­id­ades reg­u­ladoras ale­m­anas” en el caso de Wir­e­card. […] A prin­ci­pios de ju­nio, el bufete de abogados ber­linés Schirp & Part­ner in­ter­puso una ac­ción ju­di­cial con­tra EY bajo la acus­a­ción de vi­olar “las ob­liga­ciones de con­trol de un aud­itor”. […]”


Gestión,
El escándalo de Wirecard pone a la auditora EY contra las cuerdas, 29. June 2020 | read more

[…] A prin­ci­pios de ju­nio, el bufete de abogados ber­linés Schirp & Part­ner in­ter­puso una ac­ción ju­di­cial con­tra EY. La acusa de vi­olar “las ob­liga­ciones de con­trol de un aud­itor”. Las ac­ciones de Wir­e­card se han desplo­mado un 98% dur­ante los úl­ti­mos diez días. El gabin­ete Schirp in­sta a los ac­cionis­tas a presentar una de­manda colectiva con­tra EY. […]”


ZD Net,
Scandale Wirecard: EY dans la tourmente, 29. June 2020 | read more

[…] Mais les soupçons sur EY portent sur une péri­ode plus longue. Le cab­inet d’avocats ber­linois Schirp & Part­ner a en­tamé début juin une ac­tion en justice vis­ant EY. EY n’a pu cer­ti­fier les comptes de Wir­e­card des an­nées dur­ant « sans une vi­ol­a­tion des ob­lig­a­tions de con­trôle d’un auditeur », ac­cuse le cab­inet sur son site. […]”


Idei De Afaceri,
Caderea Wirecard pune EY pe jar, 29. June 2020 | read more

[…] La randul sau, firma de avocatura Schirp & Part­ner din Ber­lin a de­marat la in­ce­putul lunii iunie o ac­ti­une in justitie care vizeaza Ernst & Young. Po­trivit avocat­ilor, Ernst & Young nu ar fi pu­tut cer­ti­fica con­turile Wir­e­card timp de mai multi ani “fara o in­cal­care a ob­lig­atiilor de con­trol ale unui aud­itor”. In con­ditiile in care ac­ti­unile Wir­e­card s-​au prab­usit cu 98% in ul­timele zece zile, det­in­at­orii de ac­ti­uni la firma ger­mana de plati on­line sunt in­vit­ati de cab­in­etul de avocatura Schirp & Part­ner sa se al­ature unei ac­ti­uni colect­ive in justitie care sa vizeze Ernst & Young. […]”


ma​nilastand​ard​.net,
Critics’ ire turns on auditor EY after collapse of Wirecard, 29. June 2020 | read more

[…] Berlin-​based law firm Schirp and Part­ner launched a law­suit against EY in early June, say­ing on its web­site the group could not have cer­ti­fied Wirecard’s ac­counts “without a breach of an auditor’s audit­ing ob­lig­a­tions.” Given Wirecard’s share price has col­lapsed by 98 per­cent in 10 days, Schirp told share­hold­ers that “EY is eco­nom­ic­ally the bet­ter claimant for ag­grieved in­vestors,” ur­ging them to join a class ac­tion suit. […]”


Financial Times,
Germany to overhaul accounting regulation after Wirecard collapse, 28. June 2020 | read more (paid content)

[…] Berlin-​based law­yers Marc Lieb­scher and Wolfgang Schirp said on Sunday they are pre­par­ing a class ac­tion law­suit of in­vestors against the Fed­eral Re­pub­lic of Ger­many. The in­vestors de­mand dam­ages for an al­leged “fail­ure of Ger­man reg­u­lat­ory au­thor­it­ies” in the Wir­e­card case. […]”


Nebenwerte Magazin,
Wirecard Staatshaftung? DPR fliegt – Schuldeingeständnis?, 28. Juni 2020 | read more

[…] Lo­gisch das (sic) hier An­wälte An­sätze für eine mög­liche Staat­shaf­tung ver­muten. Sieht nach sehr viel “Zeit” aus bei den im Raum stehenden schweren Vor­wür­fen – und spä­testens im Som­mer 2019 waren diese un­über­hörbar. Wir zit­ieren aus einer Ver­öf­fent­lichung der Schirp und Part­ner, die heute mit­teil­ten, dass sie Sam­melk­la­gen we­gen Staat­shaf­tung vorbereit­eten: “Die Medi­en­berichte sind un­be­strit­ten: Bereits seit Feb­ruar 2019 sah die Bundes­an­stalt für Fin­an­zdi­enstleis­tung­sauf­sicht (BaFin) Ver­an­las­sung, ge­gen die Wir­e­card AG we­gen Bil­an­zma­nip­u­la­tion zu er­mit­teln. Gemäß dem in dem in diesem Bereich zweistufig or­gan­is­ier­ten deutschen Auf­sicht­s­recht gab sie den Un­ter­suchung­sauftrag an die Deutsche Prüf­s­telle für Rech­nung­swesen (DPR) weiter. Die DPR ist ein privatrecht­lich or­gan­is­ierter Ver­ein, der in diesem Bereich mit ho­heit­lichen Aufgaben be­liehen ist. Die DPR stellte einen ein­zi­gen Mit­arbeiter für die Wirecard-​Prüfung ab. Diesem Mit­arbeiter ist es bis zum Zusam­men­bruch des Wirecard-​Konzerns im Juni 2020, also in einem Zeitraum von an­der­thalb Jahren, nicht gelun­gen, einen Prüf­bericht vorzule­gen. Die BaFin ihr­er­seits hat Wir­e­card im Jahre 2019 lange durch ein Ver­bot des Leerverkaufs von Ak­tien (Short Selling) geschützt. Dies ob­wohl schon dam­als sehr sub­stantiierte Vor­würfe ge­gen die Rech­nungsle­gung des Un­ternehmens, vor al­lem seitens der Fin­an­cial Times, aber auch an­derer Medien, for­mu­liert worden waren. Diese Vor­würfe wiesen auf ein be­trügerisches Auf­blähen der Bil­anz hin. Insges­amt ist ein krasses Versagen der Auf­sicht festzus­tel­len. Dies hat Bundesfin­an­zmin­is­ter Scholz aus­drück­lich einger­äumt. Auch BaFin-​Chef Fe­lix Hufeld hat bereits Fehler einger­äumt. Da­her ist es nicht un­er­war­tet, dass mor­gen, am Montag, die zuständi­gen Min­is­ter­ien den Ver­trag zwis­chen der Bundes­rep­ub­lik Deutsch­land und der DPR laut Medi­en­berichten kündi­gen wer­den. Auch EU-​Vizekommissar Valdis Dom­brovs­kis hat eine Un­ter­suchung an­gekündigt. Zu prüfen sei, ob Deutsch­land we­gen der un­zureichenden Auf­sicht ge­gen EU-​Recht ver­stoßen habe. Vor al­lem die ei­gen­artige Aufgaben­teilung zwis­chen BaFin und DPR steht im Zen­trum der Kritik der EU.” […]”


Handelsblatt,
Schicksalstage für Wirecard – So könnte es für den einstigen Riesen weitergehen, 28. Juni 2020 | read more (paid content)

Die Fin­an­za­uf­sicht wollte eine In­solv­en­zver­schlep­pung ver­hindern. Für Teile des Wirecard-​Konzerns stehen die er­sten In­teressen­ten bereit. […]”


F.A.Z.,
Erste Klagen auf Schadenersatz gegen die Bafin, 28. Juni 2020 | read more

[…] Auch die Ber­liner Recht­san­wälte Marc Lieb­scher und Wolfgang Schirp bereiten eine Sam­melk­lage we­gen Staat­shaf­tung ge­gen die Bundes­rep­ub­lik Deutsch­land vor. Grund ist für sie eben­falls „das krasse Versagen der deutschen Auf­sichts­be­hörden“ im Fall Wir­e­card. „Dafür wer­den wir die Bundes­rep­ub­lik für un­sere Mand­anten auf Schadens­er­satz verkla­gen“, kündigte Lieb­scher an. […]”


Zeit Online,
Wirecard: Bundesregierung zieht erste Konsequenzen aus Wirecard-​Skandal, 28. Juni 2020 | read more

[…] Die Ber­liner Recht­san­wälte Wolfgang Schirp und Marc Lieb­scher teil­ten mit, sie seien von Wirecard-​Investoren beau­ftragt worden, eine Sam­melk­lage ge­gen die Bundes­rep­ub­lik ein­zureichen. Grund sei das Versagen der Auf­sichts­be­hörden. Bafin sowie die DPR hät­ten krasse Fehler gemacht. “Dafür wer­den wir die Bundes­rep­ub­lik für un­sere Mand­anten auf Schaden­er­satz verkla­gen”, sagte Marc Lieb­scher. Zu prüfen ist den An­wäl­ten zufolge auch, ob we­gen un­zureichender Auf­sicht auch ge­gen EU-​Recht ver­stoßen wurde. […]”


Boursorama,
Scandale Wirecard: les poursuites s’accumulent contre l’auditeur EY, 28. Juni 2020 | read more

[…] Le cab­inet d’avocats ber­linois Schirp & Part­ner a en­tamé dès le début du mois de juin une ac­tion en justice vis­ant EY. EY n’a pu cer­ti­fier les comptes de Wir­e­card des an­nées dur­ant “sans une vi­ol­a­tion des ob­lig­a­tions de con­trôle d’un auditeur”, ac­cuse le cab­inet sur son site. Al­ors que l’action Wir­e­card a fondu de 98% ces dix derniers jours, ses ac­tion­naires sont in­vités par le cab­inet Schirp à se re­grouper au­tour d’une ac­tion col­lect­ive en justice vis­ant EY. […]”


Istoé Dinheiro,
Escândalo da Wirecard põe Ernst & Young na berlinda, 28. June 2020 | read more

[…] No in­í­cio de junho, o es­critório de ad­vogados ber­lin­ense Schirp & Part­ner en­trou com uma ação na Justiça con­tra a EY, acusando-​a de vi­olar “as obrigações de con­trole de um aud­itor”. O con­glom­erado ja­ponês Soft­bank planeja fazer o mesmo, de acordo com a rev­ista se­m­anal “Der Spiegel”. […]”


Financial Times,
EY failed to ask for Wirecard bank statements for 3 years: Auditor of insolvent payments group under fire for failing to detect fraud, 26. Juni 2020 | read more (paid content)

[…] EY is already fa­cing a class-​action law­suit in Ger­many brought by Wir­e­card in­vestors. Wolfgang Schirp, a Berlin-​based law­yer who is work­ing on the case against the audit firm, said: “It is fright­en­ing how long Wir­e­card was able to op­er­ate without be­ing ob­jec­ted to by the aud­it­ors. We have been mon­it­or­ing Wir­e­card since 2008 and have col­lec­ted very ex­tens­ive ma­ter­ial. It was al­ways clear that some­thing was wrong.” […]”


CNBC,
Wirecard auditors face legal action after collapse of scandal-​hit payments firm, 26. June 2020 | read more

[…] EY is fa­cing mount­ing legal pres­sure due to its role in audit­ing Wirecard’s ac­counts. Earlier this month, Wolfgang Schirp filed a class ac­tion law­suit against the con­sultancy on be­half of Wir­e­card in­vestors, al­leging it failed to flag im­prop­erly booked pay­ments on Wirecard’s 2018 ac­counts. […]”


S&P Global Market Intelligence,
Wirecard investors set for legal battle as accounting questions mount, 26. Juni 2020 | read more

[…] Berlin-​based law firm Schirp & Part­ner is tak­ing legal ac­tion against aud­itor EY be­cause it be­lieves it has more chance of re­cov­er­ing money lost by in­vestors via that route. “I am a little pess­im­istic about Wirecard’s fu­ture so if we sue them for three-​digit mil­lions of euros, we need some­body who is still strong and able to pay in two or three years from now when the legal cases are hope­fully won,” Schirp & Part­ner found­ing part­ner Wolfgang Schirp told S&P Global Mar­ket In­tel­li­gence. EY should have been able to read the “red flags” and look be­hind fig­ures presen­ted by Wir­e­card, he said. […]”


Nebenwerte Magazin,
TecDAX/​Wirecard: Und die Karawane zieht weiter – wer ist der Nächste?, 26. Juni 2020 | read more

[…] Klage ge­gen E&Y scheint zu­mind­est einen zahlungs­fähi­gen Gegner zu haben. Die Recht­san­walt­skan­zlei Schirp und Part­ner sieht hier die Mög­lich­keit Geld zu se­hen, das eine in­solv­ente Wir­e­card wohl nicht mehr zah­len kann. Und das E&Y jede Bil­anz testierte trotz – wie jetzt bekannt ge­worden – seit Jahren fehlenden Mil­lionen und Mil­liarden hat schon einen sehr starken Geschmack. Die Kan­zlei bi­etet auch eine Prozessfin­an­zier­ung an, so das kein Geld “in die Hand gen­om­men wer­den muss” […]”


FINANCE,
Wirecard-​Skandal: EY wehrt sich, 26. Juni 2020 | read more

Jetzt wehrt sich der Prüfer EY ge­gen die Vor­würfe im Wirecard-​Skandal – un­geachtet seiner Ver­schwie­gen­heit­sp­f­licht. Es steht viel auf dem Spiel, denn auf das Big-​Four-​Haus rollt eine Klagewelle zu. […] Kan­zleien wie etwa Schirp & Part­ner haben er­ste Kla­gen bereits eingereicht. […]”


The Guardian,
Wirecard files for insolvency amid German accounting scandal: Move comes after former CEO at payments firm held on suspicion of falsifying accounts, 25. Juni 2020 | read more

[…] Mean­while EY it­self is fa­cing a class ac­tion suit by Berlin-​based law firm Schirp & Part­ner and at­tor­ney Marc Lieb­scher on be­half of “ag­grieved” share­holder and bond in­vestors. “It is fright­en­ing how long Wir­e­card AG was able to op­er­ate without be­ing ob­jec­ted to by the aud­it­ors,” the law firm’s found­ing part­ner Wolfgang Schirp said in a state­ment. A spokes­per­son for Schirp said the claim could end up be­ing worth more than €500m. […]”


Handelsblatt,
Bilanzprüfung: Hat sich EY von Wirecard hinters Licht führen lassen?, 25. Juni 2020 | read more (paid content)

Der Bil­an­z­skan­dal be­lastet auch das Im­age des für Wir­e­card zuständi­gen Wirtschaft­s­prüfers. Kritik kommt nicht nur von Ex­per­ten. Jetzt wurde die er­ste Stra­fan­zeige ges­tellt. […]”


SPIEGEL,
Was die Wirecard-​Pleite für Aktionäre bedeutet, 25. Juni 2020 | read more

Wir­e­card muss In­solv­enz an­melden, die Ak­tie stürzte binnen einem Tag so tief wie noch keine an­dere eines Dax-​Unternehmens. An­leger haben Chan­cen auf Schadens­er­satz, ver­sprechen An­wälte. Was ist davon zu hal­ten? […] An­walt Schirp ist überzeugt, dass der Fall “wie gemalt ist, um die Haf­tung des Wirtschaft­s­prüfers vor Gericht vorzuex­erzieren”. Diese Haf­tung sei “in der Lit­er­atur un­strit­tig”. An­s­pruchs­berechtigt seien dabei nicht nur die geschädigten Ak­tionäre, son­dern auch alle An­leger, die die im Jahr 2019 emit­tierte An­leihe der Wir­e­card AG gezeich­net haben, sowie die In­haber von De­riv­aten.[…]”


Law360,
Law Firm Gathers Wirecard Investors For Action Against EY, 25. Juni 2020 | read more (paid content)

Berlin-​based law firm Schirp & Part­ner said Thursday it is round­ing up Wir­e­card AG in­vestors for fur­ther group ac­tion against aud­itor Ernst & Young after the pay­ments com­pany filed for in­solv­ency court pro­tec­tion, elim­in­at­ing it as a tar­get for legal pro­ceed­ings. Schirp & Part­ner filed a col­lect­ive ac­tion June 8 against EY be­fore a court in Stut­tgart, where the aud­itor has its Ger­man headquar­ters, and said Thursday it is pre­par­ing fur­ther law­suits. The firm al­leges that EY breached its audit­ing ob­lig­a­tions by not identi­fy­ing a €1.9 bil­lion ($2.1 bil­lion) hole in Wirecard’s ac­counts un­til it was too late. […]”


MarketScreener,
‘The money’s gone’: Wirecard collapses owing $4 billion, 25. Juni 2020 | read more

[…] Ger­man law firm Schirp & Part­ner said that with Wir­e­card now ef­fect­ively side­lined, it would file class ac­tions against EY on be­half of share­hold­ers and bond­hold­ers. “It is fright­en­ing how long Wir­e­card AG was able to op­er­ate without be­ing ob­jec­ted to by the aud­it­ors,” part­ner Wolfgang Schirp said. […]”


Neue Zürcher Zeitung,
Wie kann von 1,9 Milliarden jegliche Spur fehlen? Buchprüfungsexperten sagen zum Fall Wirecard: «Das liegt ausserhalb des Vorstellbaren», 23. Juni 2020 | read more

Fach­leute sind per­plex, wie beim deutschen Zahlungs­di­enstleister ein Vier­tel der Bil­an­z­summe ver­schwinden kon­nte. Al­lerd­ings gab es in den ver­gan­genen Jahren eine Reihe von Warnzeichen. Es stellt sich zu­dem die Frage, ob die Buch­prüfer von EY genau genug hingeschaut haben. […] Beo­bachter er­warten, dass EY dem­nächst mit einer Welle von Kla­gen kon­fron­tiert wird. Die deutsche Kan­zlei Schirp & Part­ner hat laut Medi­en­berichten bereits An­fang Juni Klage we­gen Fehlern beim Bil­an­ztestat und in der Kom­munika­tion mit der Öf­fent­lich­keit ge­gen die Buch­prü­fungs­firma eingereicht. Man verzeichne ein reges In­teresse von Ak­tionären, sich der Klage an­zuschliessen, hiess es.”


bo​erse​.ARD​.de,
Schadenersatz gefordert: Wird der Fall Wirecard bald zum Fall EY?, 23. Juni 2020 | read more

[…] Es stelle sich die Frage, wie EY die let­zten Test­ate un­einges­chränkt er­teilen kon­nte, fra­gen sich also nicht nur die Recht­san­wälte Schirp & Part­ner: “Wie kon­nte es sein, dass die von KPMG fest­ges­tell­ten De­f­iz­ite den Jahresab­schlussprüfern von EY in den Jahren zu­vor ver­bor­gen geblieben sind?” Wie das “Han­dels­blatt” berichtet, rollt auf die Wirecard-​Prüfer EY eine Prozess­welle zu. […] Auch die An­walt­skan­zlei Schirp & Part­ner möchte EY zur Rechenschaft ziehen und Klage er­heben. Wolfgang Schirp sagt: “Un­sere Klage stützt sich ins­beson­dere da­rauf, dass EY an­geb­liche Ei­gen­mit­tel von Wir­e­card in Höhe von bis zu 1,9 Mil­liarden Euro in den ver­gan­genen Jahren bean­standungs­frei testiert hat, ob­wohl dafür keine aus­reichenden Nach­weise vor­la­gen.” Dieses Vorge­hen sei sehr ei­gen­artig und ents­preche nach Schirps Ana­lyse nicht dem pf­licht­gemäßen Vorge­hen eines Wirtschaft­s­prüfers. […]”


Das Erste – Börse vor acht,
Wirecard, des Dramas zweiter Akt, 19. Juni 2020 | watch the video

Die Ak­tie am Boden, der Skan­dal per­fekt. Nun geht der Chef. Die Wirecard-​Aktionäre er­lebten einen weit­eren wilden Tag. Der für den Konzern bedeut­sam wer­den dürfte. Denn die Banken entscheiden nun über Kred­ite von 2 Mil­liarden Euro die sie durchaus kündi­gen kön­nten. Wir­e­card hat einen Bil­an­z­skan­dal hingelegt, der seinesgleichen sucht. Ins Faden­kreuz der Kritik ger­aten nun auch die, die das wohl erst mög­lich gemacht haben. Die Auf­sicht – und die Wirtschaft­s­prüfer von EY.” (zur Klage ge­gen EY ab min 2:20)


Wirtschaftswoche,
Wirecard-​Debakel: Wie konnte EY das übersehen?, 19. Juni 2020| read more (paid content)

Der Wirtschaft­s­prüfer Ernst & Young segnete jahrelang Wir­e­cards Jahresberichte ab und gerät nun selbst ins Kreuz­feuer. Es dro­hen Kla­gen – und es wäre nicht das er­ste Mal, dass sich EY vor Gericht ver­ant­worten müsste.”


accountingWEB,
EY fintech audit angers investors: EY is being targeted by investor representatives unhappy with its audit of the fast-​growing German fintech Wirecard, 17. Juni 2020 | read more

Berlin-​based law­yer Wolfgang Schirp has been on EY’s trail for months fol­low­ing claims that Wir­e­card had been over­stat­ing its rev­en­ues since 2016. As re­por­ted by Bloomberg, Schirp is pre­par­ing a suit based on claims that the pay­ment pro­cessor im­prop­erly booked €1bn in as­sets in its 2018 ac­counts. After Wirecard’s headquar­ters was searched for evid­ence by pro­sec­utors on 7 June, Schirp told the Ger­man pa­per Handles­blatt that EY had not ques­tioned the lack of bal­ance con­firm­a­tions for €1bn in trust as­sets in its auditor’s re­port on the 2018 ac­counts. “EY’s at­test­a­tion should either have been re­stric­ted or at least sup­ple­men­ted,” he said. […]”


Handelsblatt,
Strafanzeige, Razzia, Jahresbilanz: Wirecard steht unter Dauerstress, 8. Juni 2020 | read more

Die Stra­fan­zeige und die Razzia kurz vor der Jahresb­il­anz be­lasten Wir­e­card sehr. Die Kritik an Vor­stand­schef Braun wächst. Auch der Ab­schlussprüfer EY gerät unter Druck. […] Der Ber­liner Recht­san­walt Wolfgang Schirp, der rund 80 Privatan­leger ver­tritt, will am Montag Klage ge­gen EY vor dem Landgericht Stut­tgart ein­reichen, dem Deutsch­land­sitz der Prüfer. „Grundlage ist vor al­lem, dass EY im Be­stä­ti­gungs­ver­merk für den Jahresab­schluss 2018 nicht moniert hatte, dass für rund eine Mil­liarde Euro an an­geb­lichen Treuhandguthaben keine Salden­be­stä­ti­gun­gen vorgele­gen haben, wie sich nach un­serem Dafürhal­ten aus dem KPMG-​Bericht er­gibt. Das Testat von EY hätte en­tweder einges­chränkt oder zu­mind­est um eine Er­gän­zung er­weit­ert wer­den müssen.“ […]”


Frankfurter Allgemeine Zeitung,
Für den Wirecard-​Vorstand geht es ums Ganze, 8. Juni 2020 | read more (paid content)

Wenn Vor­stand­schef Markus Braun in zehn Ta­gen die Bil­anz vor­legt, hängt seine Zukunft am Testat der Wirtschaft­s­prüfer. Ge­gen sie kla­gen jetzt er­ste An­wälte. […] An diesem Montag wird eine Gruppe von Privatak­tionären eine Klage ge­gen EY ein­reichen. Sie wer­fen den Prüfern eine Be­stä­ti­gung “ins Blaue hinein” vor. Nach Einsch­ätzung der Recht­san­wälte Wolfgang Schirp und Marc Lieb­scher, die die An­leger ver­tre­ten, hat EY im Be­stä­ti­gungs­ver­merk für den ver­gan­genen Jahresab­schluss nicht moniert, dass für rund 1 Mil­liarde Euro an­geb­licher Treuhandguthaben keine Salden­be­stä­ti­gun­gen vorgele­gen haben […]”


Bloomberg,
Ernst & Young Sued Over Wirecard as Accounting Woes Add Up, 8. Juni 2020 | read more

Ac­count­ing firm Ernst & Young was sued over its work for Wir­e­card AG, just two days after Wirecard’s headquar­ters were raided as part of a mar­ket ma­nip­u­la­tion probe. The Ger­man law­suit al­leges that EY failed to flag that 1 bil­lion euros ($1.1 bil­lion) in as­sets were im­prop­erly booked on the pay­ment processor’s 2018 ac­counts, Wolfgang Schirp, a law­yer for private in­vestors, said in a state­ment on Monday. […]”


IT-​Times,
Wirecard: Klage gegen Wirtschaftsprüfer EY eingereicht, 8. Juni 2020 | read more

[…] In der neuen Klage wird be­haup­tet, dass EY nicht da­rauf hingew­iesen habe, dass Ver­mö­genswerte in Höhe von rund einer Mrd. Euro nicht ord­nungs­gemäß auf den Kon­ten des Zahlungs­di­enstleisters in 2018 ver­bucht wur­den, so Dr. Wolfgang Schirp, Fachan­walt für Bank- und Kapit­al­mark­trecht. […]”


Financial Times,
EY fights fires on three audit cases that threaten its global reputation, 7. Juni 2020 | read more (paid content)


Handelsblatt,
Landgericht Berlin verurteilt Ratingagentur Scope zu Schadensersatz: Erstmals wurde eine Ratingagentur in Deutschland wegen des fehlerhaften Ratings einer Unternehmensanleihe verurteilt. Das Gericht spart nicht mit Kritik, 3. Juni 2020 | read more

[…] „Die Fehler­haftigkeit des Rat­ings steht zur Überzeu­gung des Gerichts fest“, heißt es in dem Ur­teil der 11. Zivilkam­mer des Landgerichts, das die Ber­liner Kan­zlei Schirp & Part­ner für die Klägerin er­stritt (Az.: 11 O 5/19). „Das ist un­seres Wis­sens das er­ste Ur­teil, das in Deutsch­land die Haf­tung einer Rat­in­ga­gen­tur be­jaht hat“, sagte Susanne Schmidt-​Morsbach, Recht­san­wältin bei Schirp & Part­ner, dem Han­dels­blatt. „Es ist sehr er­freu­lich, dass das Gericht un­serer Ar­gu­ment­a­tion vol­lum­fäng­lich ge­folgt ist und im Fall dieses Anleihen-​Ratings auf vol­len Schadens­er­satz entschieden hat“, so Schmidt-​Morsbach. […]”


Finance,
Wirecards Prüfer EY gerät unter Beschuss, 13. Mai 2020 | read more

In­vestoren­ver­treter er­heben schwere Vor­würfe ge­gen Wir­e­cards Wirtschaft­s­prüfer Ernst & Young – und bereiten eine Klage vor. Der­weil hat sich Wir­e­card selbst auf die Suche nach einem neuen Prüfer gemacht. […] “Auf­grund der Aus­sagen im KPMG-​Bericht und der bish­eri­gen Presse­berichter­stat­tung hierzu – und vor al­lem ohne in­halt­liche Wider­le­gung durch Wir­e­card – ist es die ein­heit­liche Ex­per­t­en­mein­ung, dass EY mindes­tens in den genan­nten drei Punk­ten Test­ate er­stellt hat, die den recht­lichen An­for­der­ungen nicht ents­prechen. Wir ge­hen davon aus, dass sich hieraus Haf­tung­sans­prüche der In­vestoren ableiten lassen, die im Ver­trauen auf die Test­ate in die Ak­tie in­vest­iert haben“, fasst Wolfgang Schirp von Schirp & Part­ner die Be­gründung für eine Klage ge­gen EY zusam­men. […]”


Financial Times,
Wirecard investors seek fraud probe: Investors push for appointment of special auditor at German fintech group, 14. Januar 2020 | read more (paid content)

A small group of Wir­e­card share­hold­ers are at­tempt­ing to force their own re­view into al­leg­a­tions of fraud and false ac­count­ing at the Ger­man fintech, fol­low­ing what a law­yer for the in­vestors called “a his­tory of cover up” at the Dax 30 com­pany. […]”


Finance,
Warum Kleinaktionäre Wirecard unter Druck setzen, 13. Januar 2020 | Read more

Die krit­ische Berichter­stat­tung über Wir­e­card re­ißt nicht ab – ein­ige Ak­tionäre haben nun die Nase voll. Sie fordern so schnell wie mög­lich eine neue Son­der­prü­fung. Wir­e­card sollte die Chance er­gre­ifen […] Bei dem ge­beutel­ten Zahlung­san­bi­eter Wir­e­card kehrt ein­fach keine Ruhe ein. Die neueste En­twicklung: Eine Gruppe von Ak­tionären, ver­tre­ten durch die An­walt­skan­zlei Schirp & Part­ner Recht­san­wälte mbB in Ber­lin, will die Ein­beru­fung einer außer­or­dent­lichen Hauptver­sammlung zum näch­st­mög­lichen Zeit­punkt erzwin­gen. […]”


Handelsblatt,
Kleinaktionäre fordern Sonderprüfung bei Wirecard: Die Bilanzen von Partnern des Zahlungsdienstleisters sollen ein weiteres Mal von unabhängigen Experten durchleuchtet werden, 13. Januar 2010 | Read more

Eine Gruppe von Kleinaktionären will eine un­ab­hängige Son­der­prü­fung beim Zahlungs­di­enstleister Wir­e­card durch­set­zen. „Wir wollen schnell­st­mög­lich Klar­heit haben, was bei Wir­e­card los ist“, sagte Recht­san­walt Wolfgang Schirp am Montag. […]”


Frankfurter Allgemeine,
F.A.Z. Exklusiv: Kleinaktionäre wollen Sonderprüfung von Wirecard, 13. Januar 2020 | Read more

Der An­leger­an­walt Wolfgang Schirp fordert ein Ende des „Ver­steck­spiels“ bei dem um­strittenen Zahlungs­di­enstleister. Einer Son­der­prü­fung muss al­lerd­ings die Hauptver­sammlung erst zus­tim­men. […]”


The New York Times,
Law Firm Schirp Calls for Special Audit of Wirecard, 13. Januar 2010 | Read more

Law firm Schirp called on Monday for a spe­cial audit of Ger­man pay­ments com­pany Wir­e­card, which is fa­cing al­leg­a­tions of fraud and false ac­count­ing, on be­half of a small group of share­hold­ers. […]”


Frankfurter Allgemeine Zeitung,
Wirecard tauscht den Chefaufseher aus: Mitten in der KPMG-​Sonderprüfung beantragen Aktionäre eine unabhängige Untersuchung der Bilanzen, 13. Januar 2020

From the con­tent: “[…] ‘Wir wollen, dass das Ver­steck­spiel auff­hört’, sagte Recht­san­walt Wolfgang Schirp, der die Ak­tionäre ver­tritt, am Son­ntag der F.A.Z. […]”


The Wall Street Journal,
Wirecard Chairman Steps Down From Embattled Payments Giant: Wulf Matthias, who resisted calls for an independent audit, resigned suddenly and will be succeeded by Thomas Eichelmann, 12. Januar 2020 | Read more

Wir­e­card AG ’s chair­man, who res­isted calls for an in­de­pend­ent audit of the under-​fire Ger­man pay­ments group, quit his role, ef­fect­ive im­me­di­ately — a move the com­pany said was aimed at im­prov­ing its cor­por­ate gov­ernance. […]”


The Sunday Times,
Grand designs: Irish investors hoped for big payouts from Dolphin Trust/​German Property Group, but this may be an anxious Christmas, 15. Dezember 2019 | Read more (paid content)

From the con­tent: “[…] Pablo Solar from Schirp & Part­ner, a Ber­lin law firm rep­res­ent­ing more than 100 GPG in­vestors from Asia and Bri­tain, has sim­ilar con­cerns. “In­vestors must ral­ise that … some of the prop­er­ties that should be de­veloped are not owned by Dol­phin or af­fil­i­ated com­pan­ies,” he said. […]”


DIE ZEIT,
Die Container des Herrn Brömmer, 5. Dezember 2019 | Read more

Ein Arzt im Ruhest­and ver­sucht, alles richtig zu machen mit seiner Geldan­lage – und wird wie Zehn­tausende an­dere von Be­trügern aus­gen­om­men. Muss die Fin­an­za­uf­sicht end­lich ein­gre­ifen? Ein Prozess in Frank­furt.”


ZDF,
Frontal 21: Goldgrube Wohnungsnot: Profite mit rabiaten Methoden, 3. Dezember 2019 | zum Video (verfügbar bis 3.12.2020)

In­vestoren aus dem Aus­land kaufen in vielen Städten seit Jahren Miet­shäuser, denn mit den Wohnun­gen, die bis dahin dort noch re­lativ gün­stig waren, kann leicht Geld gemacht wer­den.” In­ter­view with Recht­san­walt Chris­tian Winkhaus about Ber­lin Es­tate, Ber­lin As­pire and Haus­ver­wal­tung Bearm from min 9:40:


Das Erste,
report MÜNCHEN: Konto gekündigt! Guthaben geschrumpft! Negative Zinsen belasten Sparer, 19. November 2019 | zum Video (verfügbar bis 19.11.2020)

Das Er­sparte ge­hört dem Sparer. Das galt bisher. Doch zun­ehmend be­lasten Neg­at­ivz­in­sen die De­pots und knab­bern Guthaben an. Banken und Spar­kassen ver­weisen auf die Europäis­che Zen­t­ral­bank. Die hat den Euro-​Ländern seit 2014 die Neg­at­ivz­in­sen ver­or­d­net. Die In­sti­tute wälzen den Ver­lust auf ihre Kun­den ab. Hun­derttausenden Kun­den flat­terte de­shalb die Kündi­gung von Sparver­trä­gen ins Haus.“ In­ter­view mit Recht­san­walt Dr. Wolfgang Schirp ab min 5:40:


DER SPIEGEL,
Finanzskandale: Angebot an P&R-Anleger, 16. November 2019 | Read more (paid content)

Der US-​Finanzinvestor York Cap­ital bi­etet geschädigten An­legern des Con­tain­er­an­bi­eters P&R an, ihnen ihre In­solv­en­zans­prüche abzukaufen. Damit kön­nten die An­leger er­st­mals einen Teil ihres Geldes zurück­holen und aus dem laufenden, womög­lich Jahre dauernden In­solv­en­zver­fahren aus­steigen.”


FAZ,
Container-​Betrugsfall: Angebot für Ansprüche der P&R-Anleger, 15. November 2019 | Read more

Den Gläu­bi­gern des in­solv­en­ten Container-​Vermieters steht nun eine Mög­lich­keit of­fen, das missglückte In­vest­ment schnell ad acta zu le­gen.”


Handelsblatt,
York Capital Management: New Yorker Hedgefonds will P&R-Anlegern ihre Ansprüche abkaufen, 15. November 2019 | Read more

Der US-​Hedgefonds mis­cht sich in die In­solv­enz des Con­tain­erver­triebs P&R ein. Das öf­fent­liche An­ge­bot sorgt beim In­solv­en­zver­wal­ter für Ver­wun­der­ung.”


Fonds professionell online,
P&R-Pleite: Hedgefonds macht Geschädigten seltsames Angebot, 15. November 2019 | Read more

Eine Mil­liarde Euro könne er mit dem rest­lichen Con­tain­er­port­fo­lio er­wirtschaften, hofft In­solv­en­zver­wal­ter Mi­chael Jaffé. Das hat nun einen speku­lat­iven Aufkäufer auf den Plan gerufen, der ver­unsich­erte An­leger mit einer merkwür­di­gen Of­ferte an­locken will.”


in​vest​mentcheck​.de,
Optionen für P&R-Anleger: Interview mit dem Anlegeranwalt Wolfgang Schirp, 14. November 2019 | Read more

In­vest­mentcheck: Herr Schirp, starten wir mit der Klage ge­gen den Wirtschaft­s­prüfer Werner Wagner-​Gruber. Dieser hat jahrelang die Bil­an­zen der heute in­solv­en­ten deutschen P&R-Gesellschaften testiert. Außer­dem hat er seit Jahren eine Art Leis­tungs­b­il­anz er­stellt, won­ach P&R seit ihrem Be­stehen im­mer alle Zahlun­gen pünkt­lich und voll­ständig geleistet hat. Wo se­hen Sie die Ver­säum­n­isse von ihm?”


manager magazin,
Kaufofferte an Tausende Betroffene: US-​Investor jagt Schnäppchen im P&R-Skandal, 14. November 2019 | Read more

Schnäp­pchen­jagd der be­son­deren Art: Die US-​Investmentgesellschaft York Cap­ital hat den Mega-​Anlageskandal um die Münchener Container-​Investmentfirma P&R als Rendite­chance aus­gemacht und un­ter­breitet be­t­ro­f­fenen P&R-Opfern das An­ge­bot, ihre For­der­ungen zu überneh­men.”


Die Welt,
Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Schirp im Interview zum Thema Negativzinsen, 3. Oktober 2019 | Read more (Paid-​Content)

Neg­at­ivz­ins? „Das wird so von un­serer Recht­sord­nung nicht akzep­tiert“.”


WirtschaftsWoche,
Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Schirp im Interview zum Thema „Minuszinsen sind eine versteckte Steuer – und damit illegal“, 2. Oktober 2019 | Read more

Deutsch­lands Banken und ver­mehrt auch Sparer ächzen unter den Neg­at­ivz­in­sen. Dabei seien die il­legal und müssten vor Gericht ange­fochten wer­den, sagt der Ham­burger Jur­ist Kai-​Oliver Knops. Es geht um viele Mil­liarden.”


Deutsche Welle,
Prof. Dr. Kai-​Oliver Knops stellt Rechtsgutachten zum Thema EZB-​Minuszinsen sind rechtswidrig vor. 1. Oktober 2019 | Read more

Der Ex­perte schätzt, dass die EZB seit 2014 von den Geschäfts­banken gut 40 Mil­liarden Euro – rund 7,5 Mil­liarden Euro pro Jahr – an Minusz­in­sen kassiert hat. “Diese Be­träge kön­nten die In­sti­tute nun zurück­fordern”, erklärt Knops im Ge­spräch mit der DW, “weil eben keine hin­reichende Rechts­grundlage für die Er­hebung gegeben ist”.”


Handelsblatt,
Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Schirp und Prof. Dr. Kai-​Oliver Knops zu EZB-​Negativzinsen, 01. Oktober 2019 | Read more

Der Ham­burger Pro­fessor für Bank- und Kapit­al­mark­trecht, Kai-​Oliver Knops, hält die von der Europäis­chen Zen­t­ral­bank (EZB) seit 2014 er­hobenen Neg­at­ivz­in­sen für Banken für nicht recht­ens. „Der EZB-​Rat war zu deren Er­lass formell und ma­ter­i­ell nicht befugt. Für de­rart weit reichende Maß­nah­men fehlt es an einer aus­reichenden Be­gründung und an einer par­la­ment­ar­ischen Mitwirkung“, heißt es in einem Gutachten, das Knops am Di­en­stag in Ber­lin vor­stellte.”


Welt am Sonntag,
Dr. Wolfgang Schirp und Prof. Dr. Kai-​Oliver Knops in der Welt am Sonntag, 29. September 2019

Minusz­in­sen recht­swid­rig“


KMI,
Rechtsanwalt Schirp zu POC Oikos, 37/2019, Seite 2

Prospekt nebst Nachtrag Nr. 1 hätte so nicht mehr ver­wen­det wer­den dür­fen”, heißt es im Ur­teil, das den an­walt­lichen Ver­treter des An­legers nat­urgemäß zu­frieden stimmt: “Ich glaube, wir sind bis­lang die Ein­zi­gen, die durch zwei In­stan­zen hindurch ge­gen POC ge­wonnen haben”, teilt uns Recht­san­walt Dr. Wolfgang Schirp mit.”


Handelsblatt,
Rechtsanwalt Schirp zu P&R, 16. August 2019 | Read more (Paid-​Content)

Von einem Produk­t­ver­bot hält der Ber­liner An­leger­an­walt Wolfgang Schirp nichts. „In Zeiten von Dauerniedrig­zin­sen ist Platz für al­tern­at­ive An­lage­for­men – sie müssen nur ser­iös gestal­tet wer­den“, so Schirp.“


Deutschlandfunk Kultur,
Rechtsanwalt Schirp zu P&R, 09. Juli 2019 | Read more

Der deutsche Ge­set­zge­ber hat ver­sucht, Amt­shaf­tung­sans­prüche ge­gen die BaFin aus­zuschließen. Er hat ex­tra eine ents­prechende Norm ver­ankert im Di­enstleis­tung­sauf­sichts­ge­setz. Und wir meinen aber, dass dieser gän­z­liche Aus­schluss der Ver­ant­wort­lich­keit einer Be­hörde ge­gen Europa-​Recht ver­stößt und haben de­shalb die Vor­lage des Rechtsstreits beim Europäis­chen Gericht­shof bean­tragt.“


Handelsblatt zu ThomasLlyod, 08. Juli 2019 | Read more (Paid-​Content)

Was Thomas-​Lloyd mit den An­legern macht, ist ein Skan­dal“, sagt Susanne Schmidt-​Morsbach aus der Kan­zlei Schirp & Part­ner in Ber­lin. „Meine Mand­antin ist mit ir­re­führenden In­form­a­tionen unter Druck ge­setzt worden. Die Ak­tien wären prakt­isch nicht han­del­bar.“


ZDF, Vorsicht, Falle!
Rechtsanwältin Susanne Schmidt-​Morsbach zum Thema Immobilienbetrug, 03. November 2018 | Read more

Recht­san­wältin Dr. Susanne Schmidt-​Morsbach als Ex­per­tin bei „Vor­sicht, Falle!“ vom 3. Novem­ber 2018. Video ver­füg­bar bis 06.06.2019.”


Legal Tribune Online zum Thema P&R, 27. Oktober 2018 | Read more

Nachdem In­solv­en­zver­wal­ter Mi­chael Jaffé den Gläu­bi­gern des Con­tain­erver­triebs P&R er­öffnen musste, dass die In­solv­en­zmasse derzeit na­hezu Null ist, prüfen In­vestoren Haf­tung­sans­prüche ge­gen Banken und Fin­an­zberater, berichtet Robert Peres.”


Handelsblatt zu Scope, 09. Oktober 2018 | Read more (Paid-​Content)

Traum­noten bis zum Un­ter­gang – Rat­in­ga­gen­tur Scope entschädigt Klein­an­leger für zu gute Be­w­er­tung”


Frankfurter Allgemeine Zeitung zu P&R Container, 12. September 2018 Nr. 212 S.23 | Read more (Paid-​Content)

Der Verkauf von Schiff­scon­tain­ern, die es nicht gab, kostet An­leger Mil­liarden. Nun fordert die Politik auf­sicht­s­recht­liche Kon­sequen­zen.”


DIU Report
Rechtsanwältin Dr. Susanne Schmidt-​Morsbach zu German Pellets, 2. Juli 2018 Heft Nr. 45 S.2 | Read more (PDF)

Nach den Er­mittlun­gen der In­solv­en­zver­wal­terin ist die ma­ter­i­elle In­solv­en­zre­ife bereits deut­lich vor der In­solv­en­zan­trag­stel­lung im Feb­ruar 2016 ein­getre­ten.”


Handelsblatt
RA Susanne Schmidt-​Morsbach zum Thema Scope, 13 Juli 2018 S.35 |
Read more (Paid-​Content)

Die Kan­zlei Schirp & Part­ner des kla­genden Ehep­aars wirft Scope im Kern vor, falsche Maßstäbe ver­wen­det zu haben. Das ursprüng­liche A-​Rating basierte auf der an­geb­lich voll­ständi­gen Be­sicher­ung der An­leihe durch den Wert des Schiffs. Dieser wurde auf knapp 77 Mil­lionen Euro geschätzt. Ver­sich­ert war das Schiff al­lerd­ings nur mit knapp 43 Mil­lionen Euro.”


Ver​brauch​erfin​an​zen​-Deutsch​land​.de
RA Schirp zum Thema P&R, 14. Juni 2018 | Read more

Worin sich die Ref­er­en­ten alle einig waren, dass sich die BaFin in diesem Fall viel zu stark heraus­ge­hal­ten hat. Recht­san­walt Dr. Schirp will de­shalb auch die BaFin über den EuGh in­ner­halb der näch­sten drei Wochen verkla­gen. In­wie­weit diese Klage durch­set­zungs­fähig sein wird, lässt sich heute noch nicht beant­worten, so die Mein­ung der an­wesenden Jur­isten.”


FAZ RA Schirp zum Thema P&R, 12. Juni 2018 | Read more (Paid-​Content)

An­wälte bereiten Kla­gen we­gen Amt­shaf­tung­sans­prüchen ge­gen Bafin vor”


Fonds Online RA Schirp zu P&R, 12. Juni 2018 | Read more

P&R Pleite bringt Bafin in die Bredouille. Der Zusam­men­bruch der P&R Gruppe ist eines der größten An­legerde­saster in Deutsch­land. Aus Sicht der Bundespolitik bleibt die Angele­gen­heit Privat­sache.”


KMI RAin Breier-​Struss zum Thema Publity, 20/2018 Seite 2

Ein­ige An­lei­hegläu­bi­ger der pub­lity AG haben ihre An­lei­hen gekündigt. Die pub­lity AG wäre – sofern die Kündi­gun­gen wirk­sam sind – was durchaus plaus­i­bel scheint – nun­mehr ver­p­f­lichtet, diesen An­lei­hegläu­bi­gern den vol­len Nom­in­al­betrag ihrer An­lei­hen aus­zuzah­len.”


Handelsblatt RA Schirp zum Thema P&R, 11. Juni 2018

Auch den auf Kapit­al­mark­tan­la­gen spezi­al­is­ier­ten An­walt Wolfgang Schirp überzeugt die An­t­wort des Fin­an­zmin­is­teri­ums nicht: Meiner Mein­ung nach hat die Bafin voll und ganz versagt.”


Handelsblatt zu P&R, 22. Mai 2018

Bei P&R fehlte eine echte Über­wachung bis 2016 leider schon qua Ge­setz. Lange mussten An­bi­eter von Direk­t­in­vest­ments nicht ein­mal einen Prospekt vor­le­gen oder Warnhl­n­weise geben. So kon­nte P&R über Jahrzehnte agieren, ohne dass eine Be­hörde sich näher mit dem Geschäfts­mod­ell beschäftigte.”


Handelsblatt zu Scholz, 22. Mai 2018

Mit acht Prozent Zins lockte Sym­pa­tex private Sparer. Jetzt fin­det der Her­steller von All­wet­ter­kleidung seine An­lei­hegläu­bi­ger gün­stig ab, Neu im Spiel ist die Otto-​Familie.”


Handelsblatt zu Scholz, 21. Mai 2018 | Read more (Paid-​Content)

Allwetterkleidung-​Hersteller Sym­pa­tex lässt seine An­leger im Re­gen stehen”


Handelsblatt RA Schirp zum Thema P&R, 18. bis 21. Mai 2018

Sein Ber­liner Kollege Wolfgang Schirp glaubt, dem Gros der An­leger bleibe nur, auf die In­solv­en­zquote zu hof­fen und Schadensersatzansprüche zu ver­fol­gen.”

Handelsblatt zu P&R, 17. Mai 2018 | Read more (Paiid-​Content)

Con­tain­er­schwund bei P&R lässt An­leger fas­sungslos zurück”


Handelsblatt RA Schirp zum Thema P&R, 17. Mai 2018 | Read more (Paid-​Content)

Der Skan­dal um die in­solv­ente P& R-​Gruppe, den größten An­bi­eter von Direk­t­in­vest­ments in Con­tainer, weitet sich dram­at­isch aus. Wie der In­solv­en­zver­wal­ter der Münch­ner Ver­triebs­gruppe mit­teilt, hat P& R zwar 1,6 Mil­lionen Con­tainer an An­leger verkauft. Es seien aber nur 600.000 Con­tainer vorhanden.”


Initiative Minderheitsaktionaere, 09. Mai 2018

Um in Zukunft Ma­nip­u­la­tionen und Be­trug von Konzernen zu ver­hindern, braucht Deutsch­land bei den recht­lichen Kon­sequen­zen wesent­lich schär­fere Schwerter. Dazu ge­hören nach Auffas­sung der Gründer un­seres neuen Verb­andes zwin­gend echte Sam­melk­la­gen sowie ein Un­ternehmensstra­frecht,“ er­läutert Dr. Wolfgang Schirp, einer der Gründer des BAV e.V.i.G.”


Cash​.On​line zu P&R, 02. Mai 2018 | Read more

Das De­bakel um den Container-​Anbieter P&R schlägt weit­er­hin hohe Wel­len. Nach In­solv­en­zan­trä­gen für zwei weit­ere P&R-Unternehmen in der ver­gan­genen Woche er­hebt die Kan­zlei Dr. Schirp & Part­ner aus Ber­lin nun schwere Vor­würfe ge­gen die Fin­an­za­uf­sicht BaFin.”


Frankfurter Allgemeine Zeitung zu Hamburg Trust, 19. April 2018

Ham­burg Trust ent­zieht sich dem Schieds­ver­fahren vor der Om­budss­telle, das An­leger we­gen Ver­mö­gens­ver­lusten an­gerufen haben – ob zu Recht ist um­strit­ten.”


Dr. Wolfgang Schirp im Interview mit In​vest​mentcheck​.de zum Thema P&R, 03. Mai 2018 | Read more

Das Versagen der BaFin im Fall P&R ist of­fen­kun­dig. 400 Mil­lionen Euro An­legerkapital wur­den in 2017 mit Verkauf­sprospek­ten einges­am­melt, die von der BaFin so nicht gest­at­tet wer­den hät­ten dür­fen. Diese Mein­ung ver­tritt nun auch der mit den LBB-​Fonds der Landes­bank Ber­lin bekannt ge­wordene Recht­san­walt Dr. Wolfgang Schirp aus Ber­lin. Er prüft de­shalb für ein­ige An­leger bereits Haf­tung­sk­la­gen ge­gen die Auf­sichts­be­hörde.”


Handelsblatt zu Deutsche Bank, 02. Februar 2018 | Read more (Paid-​Content)

Prozess um Postbank-​Übernahme geht in die näch­ste Runde”


Kmi zu Hamburg Trust, 01/18 (Seite 2) | Read more (Paid-​Content)

Mehr als ein drit­tel al­ler Fondsgesell­schafter haben Schadens­er­satzk­la­gen er­hoben bzw. ver­jährung­shem­mende Schiedsgerichtver­fahren ge­gen Ham­burg Trust an­hängig gemacht.”


Steel Business Briefing zum Thema Scholz, 09. Januar 2018 | Read more

Ger­man scrap mer­chant Scholz has been ac­cused of mak­ing false de­clar­a­tions over a pre­vi­ous bond sale, as well as the company’s fin­an­cial state, by around 140 bond­hold­ers who brought a class ac­tion law­suit against the re­cycler.”


Handelsblatt zu Deutsche Bank, 04. Januar 2018 | Read more (Paid-​Content)

Seine Beruf­skolle­gen Jan Bayer und Antje Radkte-​Rieger haben Kla­gen im Volu­men von 30 Mil­lionen Euro bez­iehung­s­weise 50 Mil­lionen Euro eingereicht.”


Handelsblatt zu Deutsche Bank, 03. Januar 2018 | Read more (Paid-​Content)

Weit­ere Kla­gen von früheren Ak­tionären ge­gen Deutsche Bank”


Handelsblatt zu Postbankübernahme, 03. Januar 2018


Schwäbische Post zu Scholz, 29. Dezember 2017 | Read more

Schirp, dessen Mand­anten nach In­form­a­tionen dieser Zei­tung rund fünf Mil­lionen Euro angelegt hat­ten, wirft den Beklagten vor, dass Geld nicht wie an­gekündigt für die Sanier­ung ver­wen­det zu haben, son­dern um Aus­fälle aus einem missglück­ten Aus­trali­engeschäft zu kom­pen­sieren.”


Gomopa zu Scholz, 17. Dezember 2017 | Read more (Paid-​Content)

Dr. Schirp wirft dem Scholz-​Gespann vor, dass sie im 287seitigen Emis­sion­sprospekt aus dem Jahr 2012 und im 8seiten Wer­be­flyer vor­sätz­lich (“Even­tu­alvor­satz reicht”) falsche An­gaben über die Ver­wendung der An­lei­hemit­tel und über den wahren Zus­tand des Un­ternehmens gemacht haben sol­len.”


Bergedorfer Zeitung zu Smart Solutions, 11. Dezember 2017 | Read more (Paid-​Content)

Die An­lei­hegläu­bi­ger er­hal­ten nach diesem Konzept nur eine ein­m­a­lige Abfind­ung in Höhe von zehn Prozent; im Ge­gen­zug sol­len sie auf alle Tilgungs- und Zin­sans­prüche ver­zichten, vor al­lem aber auch auf ihre Sicher­ung­s­rechte an der gut im Markt einge­führten Marke Sym­pa­tex.”


SWR, 28. Dezember 2017

Rund 150 An­leger kla­gen ge­gen das Es­singer Schrott-​Recyclingunternehmen Scholz Hold­ing GmbH und die frühere In­hab­er­fam­ilie Scholz. Dabei geht es um Kapit­alan­lage­b­etrug und sehr viel Geld.”


Schwäbische, 28. Dezember 2017 | Read more

Klage ge­gen Berndt-​Ulrich und Oliver Scholz: Knapp sieben Mil­lionen Euro fordern An­leger von den ehem­a­li­gen Firmenchefs des Es­singer Schrot­tver­wert­ers Scholz. 145 An­leger wer­fen Vater und Sohn Scholz unter an­derem Be­trug und Kapit­alan­lage­b­etrug bei der Aus­gabe der Scholz-​Anleihe vor.”


Handelsblatt, 08. November 2017 | Read more (Paid-​Content)

Stehen Postbank-​Anlegern nach der Über­nahme durch die Deutsche Bank Nachzahlun­gen zu?” Recht­san­wältin Antje Radtke-​Rieger rät al­len Ak­tionären, die das Über­nah­meange­bot 2010 an­gen­om­men haben, drin­gend zur Klage.


SWR, 07. November 2017

Eine Al­ters­vor­sorge am Ab­grund: Die Lebens­ver­sicher­ung ist als Al­ters­vor­sorge in der ak­tuel­len Niedrig­zin­s­phase ins Wanken ger­aten. Ist es sin­nvoll, be­stehende Ver­träge zu kündi­gen? Wir klären die wichtig­sten Fra­gen.”


N-TV, 20. Oktober 2017 | Read more

Deutsche Bank soll nachzah­len: Postbank-​Übernahme wird wohl teurer”. Landgericht Köln spricht ehem­a­li­gen Postbank-​Aktionären einen An­s­pruch auf Nachzahlung zu.


Welt, 20. Oktober 2017 | Read more

Teure Über­nahme: Postbank-​Urteil sorgt bei Deutscher Bank für neues Risiko”. Die Postbank-​Übernahme kön­nte für die Deutsche Bank teuer wer­den.


Bloomberg, 20. Oktober 2017 | Read more (Paid-​Content)

Post­bank In­vestors May Get Wind­fall After Deutsche Bank Loss. Co­logne court rules 14 in­vestors get 48 mil­lion euros com­bined” Former Post­bank share­hold­ers could still sue, but face an end of the year dead­line to pre­serve their claims be­cause of time lim­it­a­tions.


Der Aktionär, 20. Oktober 2017 | Read more

Trotz neuer Mil­liarden­risiken: Postbank-​Urteil lässt Deutsche-​Bank-​Anleger kalt” Der Deutschen Bank dro­hen Nachzahlun­gen in Mil­liard­en­höhe.


Handelsblatt, 20. Oktober 2017 | Read more

Deutsche Bank: Postbank-​Übernahme kön­nte ein teures Nachspiel haben” Das Köl­ner Landgericht be­stätigt die Recht­mäßigkeit der Kla­gen und ver­ur­teilt die Deutsche Bank zur Zahlung des Dif­fer­en­zbe­trags. Die An­s­prüche ver­jähren zum 31. Dezem­ber 2017, da­her soll­ten ehem­a­lige Postbank-​Aktionäre schnell han­deln.


SPIEGEL ONLINE, 20. Oktober 2017 | Read more

Über­nahme durch Deutsche Bank: Postbank-​Aktionäre können auf Nachsch­lag hof­fen” Dem­nach kön­nte die Über­nahme der Post­bank AG für die Deutsche Bank im Nach­hinein teurer wer­den als ursprüng­lich ge­plant.


Aktiencheck, 20. Oktober 2017 | Read more

Deutsche Bank: Landgericht Köln spricht ehem­a­li­gen Postbank-​Aktionären Nachzahlung­sans­prüche zu.”


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Juni 2017 | Read more

Notleidende An­lei­hen: Zahlung­saus­fall ist für den Fiskus nicht im­mer Ver­lust” Ein Schuldenschnitt heißt für An­leger hohe Ver­luste. Nur nicht steuer­lich. Aber auch nicht im­mer. Selbst Steuer­an­wälte haben Mühe, den Fiskus zu ver­stehen.


BILD, 26. Mai 2017 | Read more

Neuer Milliarden-​Ärger für die Deutsche Bank: So können Postbank-​Aktionäre jetzt kla­gen” Die Über­nahme der Post­bank kön­nte das Geld­haus einen weit­eren Milliarden-​Betrag kos­ten. Denn ehem­a­lige Postbank-​Aktionäre verkla­gen die Deutsche Bank auf eine Nachzahlung auf das Über­nah­meange­bot von 2010.


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Mai 2017 | Read more

Reederei in Nöten: Entscheidung über Zukunft von Rick­mers naht” Die Reederei Rick­mers ist in einer schwi­eri­gen Lage. Die An­lei­hegläu­bi­ger sol­len Ver­zicht leisten. Nicht alle füh­len sich dabei gerecht be­han­delt.


Handelsblatt, 4. Mai 2017 | Read more (Paid-​Content)

Mit­tel­stand­san­lei­hen der Scholz AG: Stra­fan­zeige ge­gen Schrott-​Profis” An­lei­hegläu­bi­ger der Scholz AG haben einen Großteil ihres Geldes ver­loren. Jetzt er­mit­telt die Stut­tgarter Staat­san­waltschaft we­gen des Ver­dachts auf Kapit­alan­lage­b­etrug ge­gen den Schrot­tver­werter.


Die WELT am Sonntag, 16. April 2017 | Read more (Paid-​Content)

Es gibt ihn doch – den deutschen Ak­tionär” Por­trait eines Kleinaktionärs, u.a. mit einem State­ment von Recht­san­wältin Antje Radtke-​Rieger zur Über­vorteilung der Postbank-​Aktionäre bei der Über­nahme der Post­bank durch die Deutsche Bank


DIU Report, 31. März 2017 | Read more (PDF)

Scholz Hold­ing – Stra­fan­zeige eingereicht” und “Ehem­a­lige Ak­tionäre der Deutschen Post­bank AG verkla­gen die Deutsche Bank AG – Deutsche Bank sieht Klagewelle von bis zu 1,6 Mil­liarden EUR en­t­ge­gen”


DIU Report, 27. Februar 2017 | Read more (PDF)

Ger­man Pel­lets GmbH: An­s­prüche ge­gen Leibold & Co.?” In­ter­view mit Dr. Susanne Schmidt-​Morsbach


BILD Deutschland, 21. Februar 2017 | Read more

Lebens­ver­sicher­ung – Ein Wider­ruf kann Ihnen Tausende Euro brin­gen”


Der Spiegel, 18. Februar 2017 | Read more (Paid-​Content)

Teure Tochter – Der Deutschen Bank dro­hen Mil­liarden­for­der­ungen we­gen der Über­nahme der Post­bank”


GoMoPa, 17. Februar 2017 | Read more (Paid-​Content)

Lebens­ver­sicher­ung wider­rufen statt kündi­gen – wer kündigt ver­schenkt Geld”


kapital-​markt intern, 3. Februar 2017 | Read more

Hamburg-​Trust: Chaos-​Management steckt im Stru­del der Jus­tiz”


GoMoPa, 12. Januar 2017 | Read more (Paid-​Content)

Scope Rat­ings AG: Ge­fäl­ligkeits­gutachten für ZDF-​Traumschiff-​Anleihe?”


Handelsblatt, 9. Januar 2017 | Read more (Paid-​Content)

Scope-​Chef Tor­sten Hin­richs – Tief­sch­lag für den Rating-​Herausforderer”


Handelsblatt zu René Lezard, 10. November 2016 | Read more (Paid-​Content)

Mini-​Bonds von René Lez­ard – Eine kur­i­ose Anleger-​Entscheidung”


INDat Report, 5. Oktober 2016 | Read more

Antennen aus­fahren für On­line Firestorms – Di­gitale Em­pörung­swel­len bei Re­struk­tur­i­er­ung und In­solv­enz”


Handelsblatt zu German Pellets, 05. Juli 2016 | Read more (Paid-​Content)

Ger­man Pel­lets – Asche zu Asche”


INDat Report, 29. Juni 2016 | Read more (Paid-​Content)

‘Ös­ter­reichis­che En­teignung­s­num­mer’ der Scholz-​Anleihegläubiger – Im Ge­spräch mit RA Dr. Wolfgang Schirp (Schirp & Part­ner)”


manager magazin, 24. Juni 2016 | Read more (Paid-​Content)

An­griff aus Amerika – Deutsche Bank – US-​Staranwalt Mi­chael Haus­feld mis­cht mit bei Postbank-​Klagen”


manager magazin Online, 24. Juni 2016 | Read more

VW-​Schreck kooper­iert mit Ber­liner Kan­zlei – US-​Anwalt Haus­feld un­ter­stützt Klage ge­gen Deutsche Bank”


INDat Report, 10. März 2016 | Read more

Ge­gen Be­wirtschaften sub­tiler Äng­ste vor Ver­wal­tern – Im Ge­spräch mit dem Vor­stand des Verb­ands Ge­mein­samer Ver­treter”


GoMoPa, 19. November 2015 | Read more (Paid-​Content)

HCI Treuhand und Treuhand Ser­vice müssen Schadens­er­satz in Mil­lion­en­höhe zah­len”


spiegel Online, 18. November 2015 | Read more

Streit über Kred­itver­gabe – Postbank-​Aktionäre verkla­gen Deutsche Bank”


GoMoPa, 27. Oktober 2015 | Read more (Paid-​Content)

Im­mob­i­li­en­fonds Mor­gan Stan­ley P2 Value: An­s­prüche bis 18. Novem­ber 2015 an­melden”


GoMoPa, 8. Oktober 2015 | Read more (Paid-​Content)

Dies­el­skan­dal: Er­ste Aktionärs-​Klage ge­gen VW”


Das Investment, 24. Juli 2015 | Read more

We­gen Be­st­note für Infinus-​Mutter Fu­ture Busi­ness – Rat­in­ga­gen­tur verklagt”


Versicherungsbote, 23. Juli 2015 | Read more

An­lage­b­etrug – Infinus-​Skandal: Er­st­mals Klage ge­gen Rat­in­ga­gen­tur er­hoben”


manager magazin, 30. April 2015

Der Mann, der an einem ein­zi­gen Tag vi­ermal ge­feuert wurde”


Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. Februar 2015 | Read more

Neuer Är­ger für die Deutsche Bank – Spielte die Deutsche Bank bei der Über­nahme der Post­bank un­fair?”


n-​tv, 18. Oktober 2014 | Read more

Uns er­war­tet eine Pleiten­welle – Geschäfte mit Firmen­an­lei­hen sind riskant”


FONDS professionell ONLINE, 14. Mai 2014 | Read more

Bundes­gericht­shof ver­schärft Wider­rufs­belehrung bei Kapit­alan­la­gen”


Wirtschaftswoche, 5. September 2012 | Read more

Schiff­s­fonds – Die Al­ters­ver­sorge wird ver­s­chrot­tet”


welt Online, 2. April 2012 | Read more

Im­mob­i­li­en­fonds: Geschädigte An­leger sie­gen ge­gen Com­merzbank”


Börse Online, 27. Januar 2012

Steuerfahndung- Nur Krümel für die Filme?”


Stern, 25. Januar 2012

Die Fluchthelfer von der Staats­bank”


manager magazin Online, 25. Januar 2012 | Read more

Fondsin­i­ti­ator ge­gen Alt-​Vorstand – Streit um Wöl­berns Mil­lion­en­pool spitzt sich zu”


Financial Times Deutschland, 8. Dezember 2011

End­los­drama um Filmfonds”


Financial Times Deutschland, 22. September 2011

An­leger von Ideen­kapital sind nervös – Zweit­markt­fonds für Lebens­ver­sicher­ungen müssen Bank­dar­le­hen um­schulden”


manager magazin, 1. September 2011 | Read more

Wech­selkur­sfalle – Franken-​Kredite kos­ten An­leger Mil­lionen”


Financial Times Deutschland, 1. Juli 2011

Filmfond­san­leger dür­fen Ver­luste doch gel­tend machen”


Wirtschaftswoche Online, 10. Februar 2011 | Read more

Bank­ber­a­tung – Was der neue An­leger­s­chutz taugt”


Wirtschaftswoche, 7. Februar 2011

AN­LEGER­S­CHUTZ – Reine Be­fehlsem­p­fänger”


Süddeutsche Zeitung, 30. Dezember 2010

Ein Last­wagen voller Kla­gen – 1200 An­leger von Medi­en­fonds wollen von den Banken und den An­bi­etern ihr Geld zurück”


Passauer Neue Presse, 30. Dezember 2010

Medienfonds-​Anleger liefern 1100 Kla­gen mit Laster ab”


Welt aktuell, 29. Dezember 2010

Massen­k­lage ge­gen Banken”


Telebörse, 29. Dezember 2010

Tausende Kla­gen ge­gen Banken – Medienfonds-​Anleger fluten Gericht”


in​Fran​ken​.de, 29. Dezember 2010 | Read more

Medi­en­fonds – An­leger liefern 1100 Kla­gen mit Laster ab”


Die Welt, 28. Oktober 2010 | Read more

Fond­san­leger haben nur geringe Chan­cen auf Schaden­er­satz”


Financial Times Deutschland, 29. September 2010

Landgericht be­straft Emis­sion­shaus – Ur­teil ge­gen König & Cie. bed­roht Fond­sun­terneh­men”


Fondszeitung, 26. August 2010

Medi­en­fonds – Ein abgekar­tetes Spiel?”


Süddeutsche Zeitung, 17. August 2010

Fiskus bleibt hart bei Medi­en­fonds: Sparer müssen Steuer nachzah­len – mit einer ein­zi­gen Aus­nahme”


markt intern, 13. August 2010

Immobilien-​Dachfonds: Sicheres In­vest­ment oder Spren­g­stoff?”


DAS INVESTMENT, 13. August 2010

Medi­en­fonds: An­leger käm­p­fen um Steuer­vorteile”


Handelsblatt, 10. August 2010

3500 Filmfonds-​Anleger können hof­fen – Emis­sion­shaus LHI stellt Anteil­sei­gn­ern völ­lig un­er­war­tet Steuer­vorteile in Aus­sicht”


Handelsblatt Online, 10. August 2010 | Read more (Paid-​Content)

Un­er­war­tete Steuer­vorteile: Hoffnung für Filmfonds-​Anleger”


investment intern Spezial, 7. Juli 2010

‘Zwangs­fu­sion’ der of­fenen Im­mob­i­li­en­fonds der Com­merzbank: Hin­ter­gründe und mög­liche In­teressen­kon­f­likte”


Financial Times Deutschland/​Capital, 15. Juni 2010

In­ter­view: Wer­bung muss real­istisch sein”


DAS INVESTMENT, 4. Mai 2010

Fonds-​Fusion: Ver­brauch­er­schützer prüfen Klage ge­gen Commerzbank-​Tochter”


fin​an​ztreff​.de, 19. April 2010

Fond­san­legern dro­hen hohe For­der­ungen”


ARD, 14. April 2010

Bo­erse: Die Im­mob­i­li­en­krise lebt… zu­mind­est für Mor­gan Stan­ley”


Die Welt, 28. März 2010 | Read more

Mario Ohoven holt die Ver­gan­gen­heit seiner Cinerenta-​Fonds wieder ein”


Performance, 5. März 2010

Märkte/​Golfregion – In den Sand ge­setzt”


manager magazin, 2. März 2010 | Read more

An­leger­recht – An­walt vs. An­walt”


Welt Online, 19. Februar 2010

An­legern einge­frorener Fonds dro­hen hohe Ver­luste”


Börse Online, 10. Februar 2010

Of­fene Im­mob­i­li­en­fonds – Flächen­brand bei Im­mob­i­li­en­fonds”


Financial Times Deutschland, 10. Februar 2010

Flächen­brand bei Im­mob­i­li­en­fonds”


Welt am Sonntag, 6. Dezember 2009 | Read more

Wo ist das dumme Geld der Deutschen?”


manager magazin, 26. November 2009

VIP-​Filmfonds – Banken bi­eten An­legern Ver­gleich an”


Financial Times Deutschland, 26. November 2009

VIP-​Fonds – Coba und HVB geben im Filmfonds-​Streit nach”


Welt Online, 25. Oktober 2009

An­leger müssen bei Fonds zusam­men­hal­ten”


Financial Times Deutschland, 9. Oktober 2009

Filmfonds von Ciner­enta ver­lieren Steuer­priv­ileg”


Handelsblatt/​WirtschaftsWoche Online, 8. Oktober 2009 | Read more (Paid-​Content)

Cinerenta-​Fonds: Fin­an­zamt schock­iert Filmfonds-​Anleger”


FONDS professionell ONLINE, 8. Oktober 2009

Cinerenta-​Medienfonds: An­legern dro­hen hohe Steuer­nachzahlun­gen”


DAS INVESTMENT, 7. Oktober 2009

Post vom Fin­an­zamt: Cinerenta-​Anlegern dro­hen Steuer­nachzahlun­gen in Mil­lion­en­höhe”


wallstreet:online/finanzen.net, 5. Oktober 2009

Geschlossene Fonds: Haustür als Notaus­gang?”


Finanztest, 16. Dezember 2008

LBB-​Fonds Friedens­ange­bot für Fond­san­leger”


Capital, 7. Juli 2008

Kred­it­fin­an­zierte Ren­ten – Mil­liarden­risiken für Ren­ten­bez­ieher”


kapital-​markt intern, 18. April 2008

OLG Nürn­berg: Mind­er­heitens­chutz steht – Fiasko für IBV”


Tagesspiegel, 9. März 2008 | Read more

Um­welt­skan­dal: Mil­lion­en­k­lage ge­gen Ber­liner Ge­wobag”


Handelsblatt, 30. Januar 2008 | Read more (Paid-​Content)

Sam­melk­lage mit über 140 Klägern – Ge­gen Mario Ohoven läuft eine Klagewelle


kapital-​markt intern, 18. Januar 2008

IBV will An­leger mit Sylvester-​Knallfrosch er­s­chrecken”


AssCompact, Januar 2008

In­ter­view: Medi­en­fonds in Schie­flage – ‘Be­t­ro­f­fene Be­rater soll­ten die Situ­ation der Kun­den in Ruhe prüfen lassen'”


welt Online, 29. Dezember 2007 | Read more

Ber­liner Im­mob­i­li­en­fonds – Teures Nachspiel für Fond­san­leger”


Immobilien-​News der Woche, 3. Dezember 2007

LBB we­gen Kapit­alan­lage­b­etrug mit geschlossenen Fonds ver­ur­teilt”


kapital-​markt intern, 30. November 2007

LG Ber­lin knöpft sich Landes­bank Ber­lin und IBV vor”


Börsen-​Zeitung, 29. November 2007

Das So­dom und Go­mor­rha der Medi­en­fonds”


DER PLATOW Brief, 28. November 2007

Der lange Schat­ten der Ver­gan­gen­heit – Für Landes­bank Ber­lin kön­nten Fonds­ver­luste zum Prob­lem wer­den”


welt Online, 27. November 2007

Fonds: Landgericht Ber­lin ver­ur­teilt LBB we­gen Bei­hilfe zu An­lage­b­etrug – Landes­bank Ber­lin soll Schaden er­set­zen”


RBB Online, 17. September 2007

Bank­ber­a­tung”


Der Spiegel, 27. August 2007

Steuern – Fiskus über­prüft Medi­en­fonds”


kapital-​markt intern, 22. Januar 2007

Berlin-​Fonds: BGH blockt Voll­streck­ung ge­gen An­leger ab!”


kapital-​markt intern, #34 2007

Nun packt der Fiskus die Schrot­flinte ge­gen Defeasance-​Modelle aus”


Börse online, 7. Dezember 2006

Der Betongold-​Boom lockt wieder schwarze Schafe an”


Immobilien News, 13. November 2006

Alt & Kel­ber und An­leger­an­walt Schirp warnen vor ‘schwar­zen Schafen'”


Die Welt, 8. November 2006

Warnung vor neuen Schrot­tim­mob­i­lien – An­leger­an­walt: Un­ser­iöse Be­rater ver­treiben wieder Ei­gentums­wohnun­gen zu über­höhten Preisen”


Immobilien Zeitung, 2. November 2006

So fin­det man schwarze Schafe unter den Verkäufern”


Handelsblatt, 19. April 2006 | Read more (Paid-​Content)

In der Schulden­falle”


Capital, 22. März 2006

Bankgesell­schaft Ber­lin – Unter Zeit­druck”


Die Welt, 26. Januar 2006

Land soll höhere Fonds-​Abfindung zah­len”


Berliner Morgenpost, 22. Januar 2006

Kein Fonds ist eine sichere An­lage”


Fondszeitung, 15. Dezember 2005

LBB/IBV: Abfind­ung­sange­bote – Nur halb­wegs be­friedi­gend und un­sicher”


kapital-​markt intern, 28. Oktober 2005

LG Ber­lin ver­ur­teilt Dr. Gör­lich Pool­gelder zurück­zuzah­len”


Die Welt Online, 24. Oktober 2005

An­leger können ihre Kräfte jetzt bündeln – Private In­vestoren dür­fen ab dem 1. Novem­ber ge­mein­sam ge­gen An­lage­b­etrüger kla­gen”


kapital-​markt intern, 14. Oktober 2005

LBB/IBV: Abfind­ung oder Ab­speisung?”


Berliner Morgenpost, 30. September 2005

Mil­liarden für Fond­szeich­ner – Rück­ka­ufange­bot an Immobilien-​Investor der Bankgesell­schaft ge­bil­ligt”


Handelsblatt, 30. September 2005 | Read more (Paid-​Content)

Land Ber­lin bi­etet Rück­kauf mar­oder Fondsanteile an – Kun­den der Landes­bank können sich bis zu 80 Prozent ihres Kapit­als aus­zah­len lassen”


Tagesspiegel, 1. September 2005

Banken­affäre: Risiken steigen auf 7 Mil­liarden”


Handelsblatt, 16. August 2005 | Read more (Paid-​Content)

Gericht stärkt Po­s­i­tion der Fond­san­leger”


Berliner Zeitung, 15. Juni 2005

Im­mob­i­li­en­fonds – 1,8 Mil­liarden Euro für enttäuschte An­leger”


Hamburger Abendblatt, 28. Mai 2005

Fondsskan­dal zieht Kre­ise – Rund 5000 An­leger im Großraum Ham­burg be­t­ro­f­fen”


Fondszeitung, 21. April 2005

Hilfe für An­leger von Fonds in Not­la­gen”


DIE WELT​.de, 18. April 2005

Ratschläge für An­leger in der ‘Fonds-​Falle'”


Berliner Zeitung, 30. März 2005

Abfind­un­gen für Fond­san­leger mög­lich – Bankgesell­schaft ver­han­delt weiter mit Klägern”


Handelsblatt, 22. März 2005

Bankgesell­schaft will Zeich­ner von Im­mob­i­li­en­fonds abfinden”


Stiftung Warentest, 18. Januar 2005

Bankgesell­schaft Ber­lin – Mit dem Last­wagen voller Ak­ten zum Prozess”


Capital #19, 2005

Im Konzern­in­teresse”


Handelsblatt, 24. Februar 2004 | Read more (Paid-​Content)

Ber­lins Fin­an­z­sen­ator beun­ruhigt Fond­san­leger”


Handelsblatt, 11. Juni 2003 | Read more (Paid-​Content)

Wie Fond­san­leger ihr Ver­mö­gen schützen”


Handelsblatt, 19. Juni 2001 | Read more

An­leger verkla­gen Ber­liner Bankgesell­schaft”


News

WIRECARD AG files for Insolvency – Legal Action against EY is the best Way Out for aggrieved Shareholders, Bondholders and Derivative holders

Few minutes ago, Wir­e­card AG filed for in­solv­ency. This means that Wir­e­card AG is likely to be elim­in­ated as an op­pon­ent for legal pro­ceed­ings. Dam­aged in­vestors, how­ever, have the op­tion of re­ly­ing on Wirecard’s an­nual aud­itor, Ernst & Young Wirtschaft­s­prü­fungs­gesell­schaft (EY). In­form­a­tion on the Law­suit against Ernst & Young » The law firms Schirp & Part­ner and at­tor­ney […]

WIRECARD disaster of June 18th, 2020: Must EY compensate the investors?

Berlin-​based law firms Schirp & Part­ner and Dr. Marc Lieb­scher have filed their first law­suits against EY…

German Property Group GmbH threatens investors with insolvency

Ger­man Prop­erty Group GmbH (formerly Dol­phin Cap­ital GmbH) has re­cently sent a let­ter to its in­vestors ur­ging them to provide de­tails of their in­vest­ment. It also threatens to file for bank­ruptcy if they do not agree to re­struc­tur­ing the com­pany, i.e. ask­ing the in­vestors for a morator­ium and selling it to a con­sor­tium. We strongly ad­vise our cli­ents […]

WIRECARD AG: Independent Special Audit Required

The price of the WIR­E­CARD share is still un­der pres­sure and so far the com­pany has not been able to dis­pel the al­leg­a­tions bey­ond a reas­on­able doubt…

Diesel emissions scandal

Do not wait un­til your car is worth noth­ing! Claim your pur­chase price or an ad­equate new vehicle now. We en­force your rights against the car man­u­fac­turer, which built in the fraud soft­ware…

German Property Group GmbH, formerly Dolphin Capital GmbH: Payment Due

Dol­phin Cap­ital GmbH (later re­named as Dol­phin Trust GmbH and now un­der the name Ger­man Prop­erty Group…

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