Aktuelle Berichterstattung zum Thema WIRECARD und Klage gegen EY
ORF,
Der talentierte Herr Marsalek: Wie man Geld erfindet | zum TV-Beitrag
„Jan Marsaleks Name ist für immer untrennbar mit Wirecard und damit mit dem größten Finanzskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte verknüpft. Gemeinsam mit Markus Braun, der wie Marsalek ebenfalls aus Österreich stammt, leitete er fast 20 Jahre lang die Geschicke des Zahlungsdienstleisters.“
rbb inforadio,
Aktionstag: Drei Jahre Wirecard-Insolvenz | zum Radiobeitrag
„Schon zum dritten Mal jährt sich am Sonntag die Pleite des Finanzdienstleisters Wirecard. Eine Berliner Anwaltskanzlei vertritt hunderte geschädigte Anleger und will am Sonntag mit einem Aktionstag Beschleunigung des Verfahrens fordern.“
Merkur.de,
Wie Wirecard-Anleger ihre Verluste noch lindern könnten, 01.05.2023
„Wie das Verfahren ausgeht, ist ungewiss. Rechtsanwalt Wolfgang Schirp, dessen Kanzlei schon mehrere solcher Großverfahren betreut hat, ist aber zuversichtlich: „Wir glauben, dass das Verfahren erfolgreich sein wird“, sagt er. „Die Haftung von EY wird rechtsverbindlich festgestellt werden.“ Möglich ist aber auch, dass Kläger und Beklagte sich vorzeitig im Rahmen eines Vergleichs einigen oder die Klage scheitert.“
juve.de,
München wird zum Zentrum der Wirecard-Klagen, 10.02.2023 | zum Artikel
„Bis Redaktionsschluss war nicht bekannt, wen das Bayerische Oberste Landesgericht als Musterkläger auswählen wird. Im Markt gibt es die Vermutung, dass es sich zwischen Mandanten von Tilp, Schirp und Mattil entscheiden wird. “
Capital,
Der Jahrhundert-Prozess: Worum es im Wirecard-Verfahren geht 07.12.2022 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„Nach Informationen von Capital haben sich zwei bundesweit führende Anlegerkanzleien für das KapMuG-Verfahren im Fall Wirecard positioniert: Schirp aus Berlin und Tilp aus Kirchentellinsfurt. Beide Kanzleien haben Erfahrung mit großen Fällen. Zuletzt hatten sich Aktionärsschützer jedoch in Hinweisen an das Bayerische Oberste Landesgericht für die Kanzlei Schirp ausgesprochen – darunter die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) und die ebenfalls bekannte Anlegerkanzlei Nieding + Barth.“
Tagesspiegel,
Der Wirecard-Prozess beginnt: Was folgt aus dem Jahrhundert-Betrug? 08.12.2022 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„Das Strafverfahren gegen Markus Braun werden wir als Anwälte, die etwa tausend Wirecard-Geschädigte vertreten, natürlich beobachten. Ob es hilfreiche Erkenntnisse bringt, bleibt abzuwarten. Braun hat sich bisher stets uneinsichtig gezeigt und wird möglicherweise weiterhin alle Schuld auf den geflüchteten Jan Marsalek abwälzen wollen.“
WirtschaftsWoche,
Geschädigte Aktionäre: So laufen die Wirecard-Klagen, 25.11.2022
„Aktuell wird in dem Verfahren ein so genannter Musterkläger gesucht – also ein geschädigter Wirecard-Aktionär, dessen Fall stellvertretend für alle in dem Prozess verhandelt wird. Auch der Berliner Rechtsanwalt Wolfgang Schirp hat sich darum beworben, den Musterkläger zu vertreten. Er rechnet damit, dass das Bayerische Oberste Landesgericht noch dieses Jahr einen Musterkläger bestimmen wird.“
Süddeutsche Zeitung,
Was der Trennungsplan von EY bedeutet, 03.06.2022 | zum Artikel
„Warum also plant EY die Aufspaltung, wenn es den Interessenkonflikt auch nicht abschließend auflöst? Außerdem hegt, nach allem, was man weiß, keiner der drei Wettbewerber ähnliche Pläne. Geht es um Haftung? „Wir lesen die Aufspaltungsideen bei EY als Signal, dass man sich der deutschen Haftung wegen des Wirecard-Desasters entziehen will“, meint Wolfgang Schirp, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung,
Prüfernetzwerk EY denkt über große Aufspaltung nach, 29.05.2022 | zum Artikel
„Man darf vermuten, dass die diskutierte Trennung von Prüfung und Beratung zumindest für die EY-Berater nach einem bequemen Weg aussehen dürfte, sich von den finanziellen und reputationsmäßigen Altlasten der Prüfungssparte zu befreien. Die Anlegeranwälte Schirp & Partner Rechtsanwälte warnen schon, dass die konkreten Folgen einer Trennung des Prüfungs- und Beratungsgeschäfts für die EY-Gesellschaften und deren Gläubiger derzeit nur schwer abschätzbar seien, und fragt sich, ob EY damit seine Verantwortlichkeit für das Wirecard-Desaster einschränken wolle.“
Finance-Magazin,
EY prüft Abspaltung des Prüfungsgeschäfts, 27.05.2022 | zum Artikel
„Kurz nachdem bekannt wurde, dass EY Aufspaltungsszenarien durchspielt, meldete sich denn auch die Kanzlei Schirp, die Anleger bei Klagen vertritt, mit einem Statement zu Wort: „Ist es Zufall, dass diese jahrealten Pläne bei EY jetzt wieder auf den Tisch kommen? Will EY die Verantwortlichkeit für das Wirecard-Desaster eingrenzen und geschädigte Anleger ins Leere laufen lassen?“, so Rechtsanwalt Wolfgang Schirp.“
Finance-Magazin,
Schock für EY und Aktionäre: Gericht erklärt Wirecard-Bilanzen für nichtig, 05.05.2022 | zum Artikel
‚„Das Urteil bringt den vormaligen Wirecard-Aktionären zwar vordergründig Nachteile, denn Insolvenzverwalter Jaffé wird versuchen, auf dieser Grundlage Dividendenzahlungen der Vergangenheit zur Masse zurückzufordern”, erläutert Rechtsanwalt Wolfgang Schirp, dessen Kanzlei Schirp & Partner ehemalige Wirecard-Anleger vertritt. „Andererseits bestätigt das Urteil massive Fehlleistungen von EY und ist damit Rückenwind für unsere Klagen. Gerade angesichts der Tatsache, dass seit einem Monat erstmals Prozessfinanzierung für Einzelklagen zur Verfügung steht, ist damit zu rechnen, dass die Klagewelle gegen EY stark ansteigt“, so Schirp.‘
Wirtschaftswoche, „Damit wird EY nicht durchkommen“, 02.01.2022 | zum Interview
„Damit wird EY nicht durchkommen. Zum einen waren die Treuhandkonten existenziell für Wirecard. Sie mussten also besonders genau geprüft werden. Zum anderen hätte EY doppelt vorsichtig sein müssen, nachdem Ungereimtheiten bei einer Übernahme 2015 in Indien auftauchten.“
Capital,
„Die Aussichten für Wirecard-Anleger haben sich dramatisch verbessert“, 11.12.2021 | zum Interview
„Marc Liebscher ist Anwalt und Kapitalmarktexperte bei der Berliner Kanzlei Dr. Späth & Partner. In Kooperation mit der Kanzlei Schirp vertritt er mehrere Tausend Wirecard-Aktionäre bei Klagen gegen den Wirtschaftsprüfer EY.“
Handelsblatt,
Nach der Veröffentlichung des Geheimreports: „Nun kann sich keiner mehr rausreden“, 12.11.2021 | zum Artikel
„Der Berliner Anwalt Wolfgang Schirp, der im vergangenen Jahr als einer der ersten Klage gegen EY eingereicht hatte, verbindet mit der Veröffentlichung eine klare Hoffnung: „Ich denke, dass das nun öffentlich zugängliche Dokument Anlegern Aufwind gibt. Es führt Richtern zwingend vor Augen, durch welche konkreten Umstände in der Arbeit von EY dieser Skandal erst ermöglicht wurde.““
Handelsblatt,
EY kämpft um Mandate – und um Vertrauen, 11. November 2021 | zum Artikel
„Derartige Fragen machen derzeit manche Klage zunichte. „Wir haben noch keine Sekunde über den Fall selbst sprechen können. München versucht, die Kläger schon an der Kausalitätsebene scheitern zu lassen“, sagt Klägeranwalt Wolfgang Schirp, der etwa 3000 Mandate hat.“
BIULETYN IURIS LINK,
WIRECARD i Ernst & Young: Największy skandal na niemieckim rynku kapitałowym, Dr. Wolfgang Schirp, Juli 2021
„Liczni inwestorzy złożyli wnioski o odszkodowanie przeciwko EY. Nasza kancelaria działa na rzecz około 1.160 powodów.[…]“
Handelsblatt,
Einbußen von bis zu 100 Millionen Euro: Der Fall Wirecard lastet schwer auf EY, 16. Juni 2021 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„[…]Anlegeranwalt Wolfgang Schirp aus Berlin vermutet, dass EY damit einen Plan B verfolgt: So könnten alle wichtigen EY-Kunden in den nächsten Jahren in die europäische Einheit überführt und die deutsche Landesgesellschaft wirtschaftlich betrachtet „entleert“ werden. Kläger könnten dann leer ausgehen.[…]“
Financial Times,
WIRECARD-Desaster: Interner Whistleblower warnte EY schon im Jahre 2016 – Klägervertreter sehen Rückenwind für Klagen gegen EY, 30. September 2020 | zum Artikel
„Die „Financial Times“ berichtet unter Verweis auf ein Addendum zum KPMG-Report vom 27.04.2020, dass bereits im Jahre 2016 ein EY-interner Whistleblower vor Unregelmäßigkeiten bei WIRECARD gewarnt habe. Konkret ging es um einen Unternehmenszukauf in Indien und Vorwürfe des „roundtripping“; zudem habe es einen Bestechungsversuch gegenüber einem EY-Prüfer gegeben.“
Businesstalk am Kudamm,
Dr. Wolfgang Schirp: „Wir brauchen eine schlagkräftige Finanzmarktaufsicht“, 28. September 2020 | zum Artikel
„[…] „Daher ist zum anderen eine Schadensersatzklage sinnvoll. Diese ist sinnvollerweise gegen Ernst & Young zu richten, denn alle anderen in Betracht kommenden Gegner sind entweder in Insolvenz oder werden dies bald sein. Wir haben bereits für zahlreiche Mandanten Klagen gegen Ernst & Young beim Landgericht Stuttgart eingereicht und tun dies weiterhin.“
Thüringer Allgemeine,
Das Versagen der Wirtschaftsprüfer, 25. August 2020 | zum Artikel
„[…] „Es hat keinen Sinn, jemanden zu verklagen, der schon kaputt ist und bei dem nichts mehr zu holen ist“, sagt der Berliner Rechtsanwalt Wolfgang Schirp. In Kooperation mit seinem Kollegen Marc Liebscher reicht Schirp stattdessen Sammelklagen von geschädigten Investoren gegen die Abschlussprüfer von EY ein. Schon jetzt hätten sich 4000 Kläger gemeldet, das erste Dutzend Klagen sei bereits beim Landgericht Stuttgart eingereicht. Die Klagen richten sich gegen den deutschen Ableger von EY, die Ernst Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit Sitz in Stuttgart. Schirp erhofft sich, Ansprüche in Höhe von über 500 Millionen Euro geltend machen zu können. Er setzt dabei auf die globale Größe von EY. Zwar ist der Haftungsanspruch auf die deutsche EYTochter und nicht den Gesamtkonzern beschränkt. „Dass EY aber seine wichtige deutsche Tochtergesellschaft insolvent gehen lässt, halte ich für undenkbar“, sagt Schirp. Ein solches Szenario, so der Rechtsanwalt, würde das Ende des Gesamtverbundes von EY einläuten. […] Kann man bei solchen Umständen von Vorsatz sprechen? Anwalt Schirp findet das schon. Er zielt auf die vorherigen Geschäftsberichte ab, bei denen „die Prüfer noch nicht einmal eine Saldenbestätigung von der Bank angefordert haben“, wie Schirp sagt. […]“
Berliner Morgenpost,
Wirecard: Wie Kleinanleger jetzt um Schadenersatz kämpfen, 24. August 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„Der Wirecard-Skandal hat zig Kleinanleger um viel Geld gebracht. Sie wollen sich wehren. Ins Visier geraten dabei Wirtschaftsprüfer. […] Die Klagen richten sich gegen den deutschen Ableger von EY, die Ernst Young GmbH Wirtschaftsprpüfungesgesellschaft mit Sitz in Stuttgart. Schirp erhofft sich, Ansprüche in Höhe von über 500 Millionen Euro geltend machen zu können. Er setzt dabei auf die globale Größe von EY. […]“
Hamburger Abendblatt,
Wirecard: Wie Kleinanleger jetzt um Schadenersatz kämpfen, 24. August 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„Der Wirecard-Skandal hat zig Kleinanleger um viel Geld gebracht. Sie wollen sich wehren. Ins Visier geraten dabei Wirtschaftsprüfer. […] Schirp erhofft sich, Ansprüche in Höhe von über 500 Millionen Euro geltend machen zu können. Er setzt dabei auf die globale Größe von EY. […]“
WELT.DE,
„Im Ausland verklagen“ – Das ist die neue Chance für Wirecard-Opfer, 6. August 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„Im Betrugsskandal beim Dax-Konzern Wirecard wächst der Druck auf die Wirtschaftsprüfer von EY. Einerseits kommen die Untersuchungen der Behörden nun eventuellen Fehlern der Prüfer immer näher, andererseits suchen Anlegeranwälte nach Ansatzpunkten, um möglichst viel Schadenersatz von EY zu fordern. Einen könnten sie gefunden haben. Er ist für geschädigte Aktionäre durchaus interessant.“
Das Erste,
Mittagsmagazin: Schwerpunkt Wirecard-Skandal, 29. Juli 2020 | zum Video (verfügbar bis 29.7.2021)
„Beispiellose Erfolgsgeschichte, beispielloser Absturz und am Ende ein beispielloser Bilanzbetrug? Wer trägt die Verantwortung im Wirecard-Skandal?“
Al Jazeera,
Germany investigates Wirecard’s fraud case, 29. Juli 2020 | zum Video
„Prosecutors are investigating one of the largest accounting fraud cases in the country’s recent history after the online payment services company crumbled into insolvency last month, admitting that $2.2bn was missing.“
WELT.DE,
So haben Wirecard-Aktionäre Chance auf Entschädigung, 17. Juli 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„Private Anleger, aber auch institutionelle Investoren haben sich viel zu spät von ihren Wirecard-Anteilen getrennt – und sehr viel Geld verloren. Das macht vor allem Kleinanleger wütend. Sie möchten sich wehren. Tatsächlich ist es richtig, dass sie die Verluste nicht einfach hinnehmen und etwas tun. Und die Ausgangsbedingungen im Fall Wirecard sind für Privatanleger günstig. […]“
Finance,
Sammelklagen gegen Wirecard und EY, 13. Juli 2020 | zum Artikel
„[…] Dem Wirtschaftsprüfer werfen die Kläger vor, die Abschlussprüfer hätten es unterlassen, Wirecard gemäß den geltenden Prüfungsgrundsätzen zu prüfen. […] Auch die Kanzlei Schirp hat Klage gegen EY eingereicht, während die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger SdK Strafanzeige gegen zwei amtierende und einen ehemaligen EY-Prüfer gestellt hat. […]“
Der Aktionär,
Ratgeber Wirecard-Klagen: Diese Chancen haben Sie wirklich, 10. Juli 2020 | zum Artikel (kostenfrei einsehbar nach Registrierung)
Das große Doppel-Interview: „[…] DER AKTIONÄR: Herr Dr. Schirp, Herr Tüngler, es gibt Klagen von diversen Kanzleien gegen Wirecard selbst, Führungskräfte des Unternehmens und den Wirtschafts-prüfer EY. Selbst die BaFin ist stark in die Kritik geraten. Wie beurteilen Sie generell die Erfolgsaussichten für geschädigte Anleger, die Entschädigung wollen – vor allem nach dem Insolvenzantrag von Wirecard? Dr. Wolfgang Schirp: Ich bin mir sicher, dass Klagen gegen die Wirecard AG aufgrund der eingetretenen Insolvenz keinen ökonomischen Nutzen mehr versprechen. […]“
Focus,
Absturz von Wirecard: Wie ein Rentner fast 450.000 Euro durch den Betrug verlor, 9. Juli 2020 | zum Artikel
„[…] Sundern will auf Schadenersatz klagen. Er hat sich dem Sammelverfahren der Anwälte Wolfgang Schirp und Marc Liebscher angeschlossen. Da bei Wirecard wohl nicht mehr viel zu holen ist, verklagen die Juristen die Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young, einem der Big-Four der Branche. „Wenn man sich anschaut, was EY bei seinen Testaten alles falsch gemacht hat, steht einem der Mund offen“, meint Schirp. So habe man etwa bei den Jahresabschlüssen zwischen 2016 bis 2018 Treuhandguthaben in Dubai, Singapur und auf den Philippinen in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro testiert, „obwohl keine Bestätigungen der kontoführenden Banken vorlagen“. Schirp spricht vom kleinen „Einmaleins des Wirtschaftsprüfer-Geschäfts.“ Aus Sicht der Anwälte rollt auf Ernst & Young eine riesige Klagewelle zu, „die sich zur größten in der deutschen Geschichte auswachsen könnte“. Nach eigenen Angaben vertreten beide Kanzleien inzwischen 7000 bis 10.000 Mandanten in der Causa. „Am Ende kommt ein Schadenvolumen von 1,5 Milliarden Euro auf EY zu“, erläutert der promovierte Jurist Schirp. […]“
Handelsblatt,
Wirecard-Skandal erschüttert EY – Wirtschaftsprüfer fürchtet Klagewelle und schwere Imageschäden, 9. Juli 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„[…] Da bei der insolventen Wirecard nicht mehr viel zu holen ist, knöpfen sich Kanzleien wie […] Schirp EY vor. Dort wittern sie eine gut gefüllte Kasse – und das mit gutem Grund: Die Geschäfte von EY in Deutschland blühen seit Jahren. Pünktlich zum Jubiläum hat die deutsche EY im Geschäftsjahr 2018/19 die Umsatzmarke von zwei Milliarden Euro geknackt. Die Gesellschaft sieht sich als Marktführer in der Steuer- und Rechtsberatung, auf die etwas mehr als ein Drittel des Umsatzes entfällt. […]“
Handelsblatt,
Klagen auf Schadensersatz: Was Wirecard-Investoren jetzt machen können, 9. Juli 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„[…] Auch der Berliner Anlegeranwalt Wolfgang Schirp will EY in die Pflicht nehmen. Seine Kanzlei Schirp hat Anfang Juni Klage gegen EY eingereicht und verzeichnet eigenen Angaben zufolge ebenfalls ein „reges Interesse von Aktionären“. […]“
Kölner Stadt Anzeiger,
Krimi um Wirecard: Die womöglich größte Klagewelle der deutschen Geschichte , 8. Juli 2020
„Nach der Insolvenz von Wirecard rücken die Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young (EY) in den Fokus. Können sie für den Bilanzskandal und damit für die Verluste der Anleger haftbar gemacht werden? Das hoffen viele Investoren, zumal bei Wirecard selbst nach der Insolvenz wohl nichts mehr zu holen ist. Auf EY rollt eine Prozesswelle zu. Kanzleien wie etwa Schirp & Partner und Anlegerschützer wie die Schutzgemeinschaft der Klaeinaktionäre haben bereits Klagen eingereicht. […]“
Epoch Times,
Wirecard: Anwälte geschädigter Anleger wollen jetzt Ernst & Young und den Staat verklagen, 7. Juli 2020 | zum Artikel
„[…] Auf die Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young (EY) könnte infolge der Wirecard-Insolvenz schon bald eine Sammelklage zurollen. Wie der „Focus“ berichtet, wollen die Anwälte Wolfgang Schirp und Marc Liebscher eine Sammelklage von 7.000 bis 10.000 Mandanten anstrengen, die durch das Geschäftsgebaren von Wirecard Schäden in einer Gesamthöhe von 1,5 Milliarden Euro erlitten hätten. […] Anwalt Schirp geht davon aus, dass EY bereits zu einem früheren Zeitpunkt die Unwägbarkeiten hätte erkennen und durch eine Verweigerung des Testats größeren Schaden verhindern hätte können. So habe man etwa bei den Jahresabschlüssen zwischen 2016 bis 2018 Treuhandguthaben in Dubai, Singapur und auf den Philippinen in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro testiert, ohne darüber Bestätigungen der kontoführenden Banken einzuholen. Damit habe man das „kleine Einmaleins des Wirtschaftsprüfer-Geschäfts“ missachtet. Den Konzernabschluss 2018 habe man trotz einer deutlich überhöhten Darstellung des Kassenbestandes abgesegnet. […] Im äußersten Fall wolle man den Staat selbst zur Rechenschaft ziehen, erklärt Schirp. Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bafin-Chef Felix Hufeld hätten bereits ein Versagen der staatlichen Aufsicht eingeräumt. […]“
Financial Times – Alphaville,
EY Germany will survive, but legal troubles loom, 7. Juli 2020 | zum Artikel
„[…] Almost a month earlier, Bloomberg reported that Berlin-based lawyer Wolfgang Schirp had filed suit on behalf of Wirecard investors against EY Germany after Wirecard’s headquarters were raided as part of a market manipulation probe. After the search on June 7, Schirp told German paper Handelsblatt that he also had questions about details contained in the KPMG special audit and in particular, EY’s inability to confirm €1bn in trust assets in the 2018 accounts. […]“
Compliance Week,
Wirecard scandal will have cascading impact on Germany’s audit, regulatory landscape, 7. Juli 2020 | zum Artikel
„[…] Wirecard’s long-time auditor, EY, faces mounting legal action as well. One class-action lawsuit, filed by the law firm of Wolfgang Schirp, took issue with EY auditing Wirecard’s alleged equity capital of €1.9 billion (U.S. $2.1 billion) “without objection, although no sufficient evidence was available. This procedure is very peculiar and, according to our analysis, does not correspond to the dutiful procedure of an auditor,” Wolfgang Schirp stated. […]“
WirtschaftsWoche,
Anlegerskandale vor Wirecard: Erstunken und erlogen, 5. Juli 2020 | zum Artikel
„[…] Direkt im Klagefeuer steht die BaFin im Zusammenhang mit der Containerpleite von P&R. Die Berliner Anwaltskanzlei Schirp ist der Auffassung, dass die BaFin im Zusammenhang mit der Insolvenz von P&R ihre Amtspflicht verletzt habe und Anleger entschädigen müsste. Die Schadenersatzklage läuft seit Ende vergangenen Jahres. Bei der rund 3,5 Milliarden Euro schweren Pleite von P&R dreht es sich darum, dass die BaFin über die rein formale Prüfung hinaus keine weiteren Informationen angefordert haben soll, so beispielsweise zum Alter der Container, die das Unternehmen an Anleger weiterreichte. […]“
mondaq,
Australia: Wirecard collapse raises questions of auditor and regulator negligence, 4. Juli 2020 | zum Artikel
„[…] German law firm Schirp has said it will file class actions against EY on behalf of both shareholders and bondholders. Their questions being how EY was able to issue the last audit certificates for Wirecard without limitations and how the deficiencies identified by KPMG remained hidden from EY in the years prior. Schirp’s position is that the audit certificates could probably not have been issued without a breach of EY’s auditing obligations and that EY has certified bank balances of up to $EUR1.9 billion without sufficient audit evidence, as the banks concerned deny the existence of the accounts. […]“
RND,
“Der Totalausfall der Bafin muss Konsequenzen haben” – Staatshaftungsklage wegen Wirecard-Skandal?, 3. Juli 2020 | zum Artikel
„[…] Sogar der Bafin droht Ungemach, obwohl sie gesetzlich eigentlich von Haftung ausgenommen ist. Das könnte aber europarechtswidrig sein, glaubt der Berliner Anlegeranwalt Marc Liebscher und rüstet sich für rechtliche Schritte. “Wir sind von internationalen Investoren beauftragt worden, Staatshaftungsklage zu prüfen”, erklärt er. Wenn man die vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) bringt, könne dort der Haftungsausschluss kippen. Begründen kann Liebscher das Anliegen in einem Satz. “Die Aufsicht wurde so organisiert, dass sie scheitern musste.” […]“
Ezanime.net,
Wirecard se derrumba debido a $ 5.8 mil millones, 2. Juli 2020 | zum Artikel (Artikel verschoben)
„[…] El bufete de abogados alemán Schirp & Partner dijo que con Wirecard ahora efectivamente marginado, presentaría acciones colectivas contra EY en nombre de los accionistas y tenedores de bonos. “Es aterrador el tiempo que Wirecard AG pudo operar sin que los auditores lo objetaran”, dijo el socio Wolfgang Schirp. […]“
SPIEGEL,
Bafin-Chef zur Wirecard-Pleite: Nach Vorschrift ins Desaster, 1. Juli 2020 | zum Artikel
„[…] Verschiedene institutionelle Investoren wollen nun deswegen gegen die Bafin klagen: „Wir sind von mehreren internationalen Investoren beauftragt worden, eine Staatshaftungsklage zu prüfen“, sagt der Berliner Anwalt Marc Liebscher, der gemeinsam mit seinem Kollegen Wolfgang Schirp schon gegen den Wirtschaftsprüfer E&Y in der Sache vorgeht. „Wir sehen hier ein komplettes Systemversagen: Bei der DPR, bei der Bafin, und im Bundesfinanzministerium, das keine Struktur aufgebaut hat, die effektiv prüfen kann.“ Wie sehr der internationale Ruf des Finanzstandorts Deutschland gelitten habe durch den Skandal, sei „den Verantwortlichen offenbar noch gar nicht klar“, sagt Liebscher.“
finews.ch,
Wirecard: EY gerät ins Fadenkreuz der Investoren, 1. Juli 2020 | zum Artikel
„[…] Auch die Berliner Kanzlei Schirp hat inzwischen Klage gegen EY eingereicht – die Anwälte sehen eine Mitverantwortung von EY im Wirecard-Debakel. […]“
The Times,
WIRECARD Collapse: Investors sue Germany over Wirecard regulatory failures, 30. Juni 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„Thousands of Wirecard investors are preparing to sue the German state for billions of euros over its alleged failure to pre-empt the worst accounting scandal in the history of its premier share index, the Dax. Two separate class actions will accuse the financial watchdogs of negligence after it emerged that they had assigned only one full-time worker to investigate claims of a complex €1.9 billion fraud at Wirecard last year. […]“
LAW.com,
Wirecard Collapse Drags Big Four’s EY Into the Crosshairs as German Investor Suit Expands, 30. Juni 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„[…] Berlin firm Schirp also said it has filed a suit against EY, as has the German investor’s protection association SdK. EY Germany could not immediately be reached for comment. The lawsuits come amid a raft of questions about EY’s role in the company’s bankruptcy. […]“
Versicherungswirtschaft Heute,
Klagen gegen EY und Bafin im Wirecard-Skandal, 30. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Die Berliner Rechtsanwälte Marc Liebscher und Wolfgang Schirp bereiten bereits eine Sammelklage wegen Staatshaftung gegen die Bundesrepublik Deutschland vor. Grund ist das „krasse Versagen der deutschen Aufsichtsbehörden“ im Fall Wirecard. Die Anwälte wollen Schadenersatz für ihre Mandanten erstreiten, dabei wird um Millionen gehen, den Wirecard hat mittlerweile Insolvenz angemeldet. […]“
Versicherungsbote,
Wirecard-Skandal: BaFin und Wirtschaftsprüfer müssen Klagen fürchten, 30. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Die Berliner Rechtsanwälte Wolfgang Schirp und Marc Liebscher bereiten im Auftrag von Wirecard-Investoren ebenfalls eine Sammelklage gegen die Bafin und die DPR vor: wegen Staatshaftung. Es sei zu prüfen, „ob Deutschland wegen der unzureichenden Aufsicht gegen EU-Recht verstoßen“ habe, sagte Liebscher gegenüber finance-magazin.de. Der Rechtsanwalt sieht „skandalöse Interessenkonflikte“ bei den Bilanzprüfern von DPR, weil Vorstand Ernst auch im Aufsichtsrat mehrerer Großkonzerne wie TUI, Vonovia oder Metro sitzt […]“
Australian Computer Society – Information Age,
German fintech misplaces $3b, goes bust – Wirecard CEO arrested amid accounting scandal, 30. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Shortly after Wirecard announced its insolvency, German law firm Schirp began a class action lawsuit on behalf of investors and shareholders. Since it won’t be able to target the insolvent Wirecard, the lawyers are instead looking to go after its annual auditor, EY. Lawyer Wolfgang Schirp said the collapse of Wirecard was “foreseeable”. “It is frightening how long Wirecard AG was able to operate without being objected to by the auditors,” he said. “We have been monitoring Wirecard AG since 2008 and have collected very extensive material. It was always clear that something was wrong.“ […]“
Jornal Contabil,
“Um escândalo sem precedentes no mundo financeiro” coloca a Ernst & Young nas cordas, 30. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] No início de junho, o escritório de advocacia de Berlim Schirp entrou com uma ação contra a EY . Ele a acusa de violar “as obrigações de controle de um auditor”. As ações da Wirecard caíram 98% nos últimos dez dias. O gabinete da Schirp insta os acionistas a entrar com uma ação coletiva contra a EY. […]“
boerse.ARD.de,
Im Wirecard-Skandal: Das Versagen der Aufseher und Prüfer, 29. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Die Kanzlei Schirp hat bereits Anfang Juni Klage gegen EY eingereicht und verzeichnet nach eigenen Angaben aktuell „reges Interesse von Aktionären“, die sich der Klage anschließen wollen. […]“
Finance,
Brutale Einschläge für die Bilanzpolizei, 29. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Und für die beiden Behörden kommt es noch dicker: Die Berliner Rechtsanwälte Wolfgang Schirp und Marc Liebscher bereiten im Auftrag von Wirecard-Investoren eine Sammelklage gegen die Bafin und die DPR wegen Staatshaftung vor. Beide Institutionen hätten „krasse“ Fehler gemacht. „Dafür werden wir die Bundesrepublik für unsere Mandanten auf Schadensersatz verklagen“, kündigte Liebscher an. Seiner Meinung nach sei zudem zu prüfen, „ob Deutschland wegen der unzureichenden Aufsicht gegen EU-Recht verstoßen“ habe. Liebscher glaubt, „skandalöse Interessenkonflikte“ innerhalb der DPR zu sehen. So sitzt der seit 2011 amtierende DPR-Präsident Ernst zeitgleich im Aufsichtsrat der Großkonzerne Metro, Tui und Vonovia. Außerdem sieht er es kritisch, dass die Bafin mit der DPR „einen privatrechtlichen Verein in hoheitliche Aufgaben der Aufsicht eingebunden“ habe. Er fordert im Finanzbereich von der Politik „wirksame Kontrollstrukturen nach internationalen Standards“.“
Capital,
Im Wirecard-Skandal gerät EY immer stärker ins Visier, 29. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Investorenschutzvereinigungen und mehrere große Kanzleien kündigten in den vergangenen Tagen an, auch gegen EY Schadensersatzansprüche prüfen zu wollen. Der Vorwurf: EY habe die Zahlen und Bilanzen von Wirecard nicht hinreichend genau geprüft und sei öffentlichen Zweifeln nicht nachgegangen. So reichte die Berliner Anwaltskanzlei Schirp nach eigenen Angaben bereits eine erste Klage gegen EY ein. Die Prüfer hätten Guthaben auf Treuhandkonten in Höhe von bis zu 1,9 Mrd. Euro beanstandungsfrei testiert, obwohl dafür keine ausreichenden Nachweise vorlagen, erklärte die Kanzlei zur Begründung: „Nach unserer Analyse entspricht dies nicht dem pflichtgemäßen Vorgehen eines Wirtschaftsprüfers.“ Mit der Klage sollen Investoren für mögliche Verluste aus Geschäften mit Aktien und Anleihen von Wirecard und entsprechenden Derivaten entschädigt werden. Eine Klage gegen den Wirtschaftsprüfer habe auch größere Erfolgsaussichten als gegen den angeschlagenen Zahlungsdienstleister selbst, argumentierten die Anwälte noch zu Beginn der vergangenen Woche. Nachdem der Dax-Konzern am Donnerstag Insolvenz angemeldet hat, sehen sie ihre Einschätzung bestätigt: Die Insolvenz habe sich schon abgezeichnet, sagt Wolfgang Schirp gegenüber dem „Spiegel“. […]“
CNBC,
‚The Enron of Germany‘: Wirecard scandal casts a shadow on corporate governance, 29. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] It comes after law firm Schirp brought a class action lawsuit against the accountancy on behalf of Wirecard investors, alleging it failed to flag improperly booked payments on Wirecard’s 2018 accounts. […]“
cash,
Wirecard-Aktie plus 118 Prozent – Zwei Klagen gegen deutschen Staat, 29. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Der Insolvenzskandal um Wirecard führt zu zwei Staatshaftungsklagen gegen den deutschen Staat. Die Tätigkeiten des Zahlungsabwicklers auf den Philippinen sollen derweil untersucht werden. […] Im Auftrag von Wirecard-Aktionären bereiten zwei Anwaltskanzleien, die bereits Klagen gegen den Buchprüfer Ernst & Young eingereicht haben, Sammelklagen wegen Staatshaftung gegen die Bundesrepublik Deutschland vor. „Wirecard hat unkontrolliert Milliarden Euro an Anlegergeldern vernichtet“, hiess es am Sonntag in einer Mitteilung der Kanzleien Schirp und Liebscher. Schirp sieht im Versagen der Aufsichtsbehörde BaFin sowie der Deutschen Prüfstelle für Rechnungswesen Parallelen zur Insolvenz des Containeranbieters P&R. […]“
Wiener Zeitung,
Deutsche Regierung zieht erste Konsequenzen aus Wirecard-Skandal: Künftig soll die Finanzaufsicht Bafin selbst ermitteln. Auf den Staat rollen Sammelklagen zu, 29. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Die Berliner Rechtsanwälte Wolfgang Schirp sowie Marc Liebscher erklärten, sie seien von Wirecard-Investoren beauftragt worden, eine Sammelklage gegen die Bundesrepublik einzureichen. Grund sei das Versagen der Aufsichtsbehörden. Bafin sowie die „Bilanzpolizei“ DPR hätten krasse Fehler gemacht. „Dafür werden wir die Bundesrepublik für unsere Mandanten auf Schadenersatz verklagen“, sagte Marc Liebscher. Zu prüfen ist den Anwälten zufolge auch, ob wegen unzureichender Aufsicht auch gegen EU-Recht verstoßen wurde. […]“
yahoo! Finance,
Wirecard Fallout: Auditor EY Accused of Not Flagging $2.1B Black Hole Sooner, 29. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Earlier this month, before the most recent revelations of accounting malpractice, law firm Wolfgang Schirp had filed a class-action lawsuit against EY for its failure to spot improperly booked payments in Wirecard’s 2018 accounts. […]“
Milenio,
Alemania revisa regulación tras escándalo de Wirecard, 29. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Berlín Marc Liebscher y Wolfgang Schirp, los abogados con sede en Berlín, señalaron ayer que están preparando una demanda colectiva de inversionistas contra la República Federal de Alemania, quienes exigen daños y perjuicios por una supuesta “falla de las autoridades reguladoras alemanas” en el caso de Wirecard. […] A principios de junio, el bufete de abogados berlinés Schirp interpuso una acción judicial contra EY bajo la acusación de violar “las obligaciones de control de un auditor”. […]“
Gestión,
El escándalo de Wirecard pone a la auditora EY contra las cuerdas, 29. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] A principios de junio, el bufete de abogados berlinés Schirp interpuso una acción judicial contra EY. La acusa de violar „las obligaciones de control de un auditor“. Las acciones de Wirecard se han desplomado un 98% durante los últimos diez días. El gabinete Schirp insta a los accionistas a presentar una demanda colectiva contra EY. […]“
ZD Net,
Scandale Wirecard: EY dans la tourmente, 29. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Mais les soupçons sur EY portent sur une période plus longue. Le cabinet d’avocats berlinois Schirp a entamé début juin une action en justice visant EY. EY n’a pu certifier les comptes de Wirecard des années durant « sans une violation des obligations de contrôle d’un auditeur », accuse le cabinet sur son site. […]“
Idei De Afaceri,
Caderea Wirecard pune EY pe jar, 29. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] La randul sau, firma de avocatura Schirp din Berlin a demarat la inceputul lunii iunie o actiune in justitie care vizeaza Ernst & Young. Potrivit avocatilor, Ernst & Young nu ar fi putut certifica conturile Wirecard timp de mai multi ani „fara o incalcare a obligatiilor de control ale unui auditor“. In conditiile in care actiunile Wirecard s-au prabusit cu 98% in ultimele zece zile, detinatorii de actiuni la firma germana de plati online sunt invitati de cabinetul de avocatura Schirp sa se alature unei actiuni colective in justitie care sa vizeze Ernst & Young. […]“
manilastandard.net,
Critics’ ire turns on auditor EY after collapse of Wirecard, 29. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Berlin-based law firm Schirp launched a lawsuit against EY in early June, saying on its website the group could not have certified Wirecard’s accounts “without a breach of an auditor’s auditing obligations.” Given Wirecard’s share price has collapsed by 98 percent in 10 days, Schirp told shareholders that “EY is economically the better claimant for aggrieved investors,” urging them to join a class action suit. […]“
Financial Times,
Germany to overhaul accounting regulation after Wirecard collapse, 28. Juni 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„[…] Berlin-based lawyers Marc Liebscher and Wolfgang Schirp said on Sunday they are preparing a class action lawsuit of investors against the Federal Republic of Germany. The investors demand damages for an alleged “failure of German regulatory authorities” in the Wirecard case. […]“
PYMNTS.com,
EY Accused Of Missing Alleged Wirecard Fraud, 28. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Marc Liebscher, a lawyer with the Berlin firm representing private Wirecard investors, called EY’s auditing “a disaster” and said the firm “should stand trial” as well, WSJ reported. […]“
Nebenwerte Magazin,
Wirecard Staatshaftung? DPR fliegt – Schuldeingeständnis?, 28. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Logisch das (sic) hier Anwälte Ansätze für eine mögliche Staatshaftung vermuten. Sieht nach sehr viel „Zeit“ aus bei den im Raum stehenden schweren Vorwürfen – und spätestens im Sommer 2019 waren diese unüberhörbar. Wir zitieren aus einer Veröffentlichung der Anwaltskanzlei Schirp, die heute mitteilten, dass sie Sammelklagen wegen Staatshaftung vorbereiteten: „Die Medienberichte sind unbestritten: Bereits seit Februar 2019 sah die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Veranlassung, gegen die Wirecard AG wegen Bilanzmanipulation zu ermitteln. Gemäß dem in dem in diesem Bereich zweistufig organisierten deutschen Aufsichtsrecht gab sie den Untersuchungsauftrag an die Deutsche Prüfstelle für Rechnungswesen (DPR) weiter. Die DPR ist ein privatrechtlich organisierter Verein, der in diesem Bereich mit hoheitlichen Aufgaben beliehen ist. Die DPR stellte einen einzigen Mitarbeiter für die Wirecard-Prüfung ab. Diesem Mitarbeiter ist es bis zum Zusammenbruch des Wirecard-Konzerns im Juni 2020, also in einem Zeitraum von anderthalb Jahren, nicht gelungen, einen Prüfbericht vorzulegen. Die BaFin ihrerseits hat Wirecard im Jahre 2019 lange durch ein Verbot des Leerverkaufs von Aktien (Short Selling) geschützt. Dies obwohl schon damals sehr substantiierte Vorwürfe gegen die Rechnungslegung des Unternehmens, vor allem seitens der Financial Times, aber auch anderer Medien, formuliert worden waren. Diese Vorwürfe wiesen auf ein betrügerisches Aufblähen der Bilanz hin. Insgesamt ist ein krasses Versagen der Aufsicht festzustellen. Dies hat Bundesfinanzminister Scholz ausdrücklich eingeräumt. Auch BaFin-Chef Felix Hufeld hat bereits Fehler eingeräumt. Daher ist es nicht unerwartet, dass morgen, am Montag, die zuständigen Ministerien den Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DPR laut Medienberichten kündigen werden. Auch EU-Vizekommissar Valdis Dombrovskis hat eine Untersuchung angekündigt. Zu prüfen sei, ob Deutschland wegen der unzureichenden Aufsicht gegen EU-Recht verstoßen habe. Vor allem die eigenartige Aufgabenteilung zwischen BaFin und DPR steht im Zentrum der Kritik der EU.“ […]“
Handelsblatt,
Schicksalstage für Wirecard – So könnte es für den einstigen Riesen weitergehen, 28. Juni 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„Die Finanzaufsicht wollte eine Insolvenzverschleppung verhindern. Für Teile des Wirecard-Konzerns stehen die ersten Interessenten bereit. […]“
F.A.Z.,
Erste Klagen auf Schadenersatz gegen die Bafin, 28. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Auch die Berliner Rechtsanwälte Marc Liebscher und Wolfgang Schirp bereiten eine Sammelklage wegen Staatshaftung gegen die Bundesrepublik Deutschland vor. Grund ist für sie ebenfalls „das krasse Versagen der deutschen Aufsichtsbehörden“ im Fall Wirecard. „Dafür werden wir die Bundesrepublik für unsere Mandanten auf Schadensersatz verklagen“, kündigte Liebscher an. […]“
Zeit Online,
Wirecard: Bundesregierung zieht erste Konsequenzen aus Wirecard-Skandal, 28. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Die Berliner Rechtsanwälte Wolfgang Schirp und Marc Liebscher teilten mit, sie seien von Wirecard-Investoren beauftragt worden, eine Sammelklage gegen die Bundesrepublik einzureichen. Grund sei das Versagen der Aufsichtsbehörden. Bafin sowie die DPR hätten krasse Fehler gemacht. „Dafür werden wir die Bundesrepublik für unsere Mandanten auf Schadenersatz verklagen“, sagte Marc Liebscher. Zu prüfen ist den Anwälten zufolge auch, ob wegen unzureichender Aufsicht auch gegen EU-Recht verstoßen wurde. […]“
Boursorama,
Scandale Wirecard: les poursuites s’accumulent contre l’auditeur EY, 28. Juni 2020 | zum Artikel (Artikel verschoben)
„[…] Le cabinet d’avocats berlinois Schirp a entamé dès le début du mois de juin une action en justice visant EY. EY n’a pu certifier les comptes de Wirecard des années durant „sans une violation des obligations de contrôle d’un auditeur“, accuse le cabinet sur son site. Alors que l’action Wirecard a fondu de 98% ces dix derniers jours, ses actionnaires sont invités par le cabinet Schirp à se regrouper autour d’une action collective en justice visant EY. […]“
Istoé Dinheiro,
Escândalo da Wirecard põe Ernst & Young na berlinda, 28. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] No início de junho, o escritório de advogados berlinense Schirp & Partner entrou com uma ação na Justiça contra a EY, acusando-a de violar “as obrigações de controle de um auditor”. O conglomerado japonês Softbank planeja fazer o mesmo, de acordo com a revista semanal “Der Spiegel”. […]“
The Wall Street Journal,
Wirecard Scandal Puts Spotlight on Auditor
Ernst & Young: Emails show auditor had questions related to unorthodox financial arrangements in 2016, 27. Juni 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„[…] On Friday, a German shareholder association filed a criminal complaint to the prosecutors’ office in Munich, where Wirecard is based, accusing EY auditors of missing the alleged fraud. “We feel Ernst & Young’s auditing work was a disaster,” said Marc Liebscher, whose Berlin-based law firm is representing the private Wirecard investors who filed the complaint. “Our clients are convinced, Ernst & Young should stand trial.” […]“
Financial Times,
EY failed to ask for Wirecard bank statements for 3 years: Auditor of insolvent payments group under fire for failing to detect fraud, 26. Juni 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„[…] EY is already facing a class-action lawsuit in Germany brought by Wirecard investors. Wolfgang Schirp, a Berlin-based lawyer who is working on the case against the audit firm, said: “It is frightening how long Wirecard was able to operate without being objected to by the auditors. We have been monitoring Wirecard since 2008 and have collected very extensive material. It was always clear that something was wrong.” […]“
CNBC,
Wirecard auditors face legal action after collapse of scandal-hit payments firm, 26. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] EY is facing mounting legal pressure due to its role in auditing Wirecard’s accounts. Earlier this month, Wolfgang Schirp filed a class action lawsuit against the consultancy on behalf of Wirecard investors, alleging it failed to flag improperly booked payments on Wirecard’s 2018 accounts. […]“
S&P Global Market Intelligence,
Wirecard investors set for legal battle as accounting questions mount, 26. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Berlin-based law firm Schirp is taking legal action against auditor EY because it believes it has more chance of recovering money lost by investors via that route. „I am a little pessimistic about Wirecard’s future so if we sue them for three-digit millions of euros, we need somebody who is still strong and able to pay in two or three years from now when the legal cases are hopefully won,“ Schirp founding partner Wolfgang Schirp told S&P Global Market Intelligence. EY should have been able to read the „red flags“ and look behind figures presented by Wirecard, he said. […]“
Nebenwerte Magazin,
TecDAX/Wirecard: Und die Karawane zieht weiter – wer ist der Nächste?, 26. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Klage gegen E&Y scheint zumindest einen zahlungsfähigen Gegner zu haben. Die Rechtsanwaltskanzlei Schirp und Partner sieht hier die Möglichkeit Geld zu sehen, das eine insolvente Wirecard wohl nicht mehr zahlen kann. Und das E&Y jede Bilanz testierte trotz – wie jetzt bekannt geworden – seit Jahren fehlenden Millionen und Milliarden hat schon einen sehr starken Geschmack. Die Kanzlei bietet auch eine Prozessfinanzierung an, so das kein Geld „in die Hand genommen werden muss“ […]“
FINANCE,
Wirecard-Skandal: EY wehrt sich, 26. Juni 2020 | zum Artikel
„Jetzt wehrt sich der Prüfer EY gegen die Vorwürfe im Wirecard-Skandal – ungeachtet seiner Verschwiegenheitspflicht. Es steht viel auf dem Spiel, denn auf das Big-Four-Haus rollt eine Klagewelle zu. […] Kanzleien wie etwa Schirp in Berlin haben erste Klagen bereits eingereicht. […]“
The Guardian,
Wirecard files for insolvency amid German accounting scandal: Move comes after former CEO at payments firm held on suspicion of falsifying accounts, 25. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Meanwhile EY itself is facing a class action suit by Berlin-based law firm Schirp & Partner and attorney Marc Liebscher on behalf of “aggrieved” shareholder and bond investors. “It is frightening how long Wirecard AG was able to operate without being objected to by the auditors,” the law firm’s founding partner Wolfgang Schirp said in a statement. A spokesperson for Schirp said the claim could end up being worth more than €500m. […]“
Handelsblatt,
Bilanzprüfung: Hat sich EY von Wirecard hinters Licht führen lassen?, 25. Juni 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„Der Bilanzskandal belastet auch das Image des für Wirecard zuständigen Wirtschaftsprüfers. Kritik kommt nicht nur von Experten. Jetzt wurde die erste Strafanzeige gestellt. […]“
SPIEGEL,
Was die Wirecard-Pleite für Aktionäre bedeutet, 25. Juni 2020 | zum Artikel
„Wirecard muss Insolvenz anmelden, die Aktie stürzte binnen einem Tag so tief wie noch keine andere eines Dax-Unternehmens. Anleger haben Chancen auf Schadensersatz, versprechen Anwälte. Was ist davon zu halten? […] Anwalt Schirp ist überzeugt, dass der Fall „wie gemalt ist, um die Haftung des Wirtschaftsprüfers vor Gericht vorzuexerzieren“. Diese Haftung sei „in der Literatur unstrittig“. Anspruchsberechtigt seien dabei nicht nur die geschädigten Aktionäre, sondern auch alle Anleger, die die im Jahr 2019 emittierte Anleihe der Wirecard AG gezeichnet haben, sowie die Inhaber von Derivaten.[…]“
Law360,
Law Firm Gathers Wirecard Investors For Action Against EY, 25. Juni 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„Berlin-based law firm Schirp said Thursday it is rounding up Wirecard AG investors for further group action against auditor Ernst & Young after the payments company filed for insolvency court protection, eliminating it as a target for legal proceedings. Schirp filed a collective action June 8 against EY before a court in Stuttgart, where the auditor has its German headquarters, and said Thursday it is preparing further lawsuits. The firm alleges that EY breached its auditing obligations by not identifying a €1.9 billion ($2.1 billion) hole in Wirecard’s accounts until it was too late. […]“
MarketScreener,
‚The money’s gone‘: Wirecard collapses owing $4 billion, 25. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] German law firm Schirp said that with Wirecard now effectively sidelined, it would file class actions against EY on behalf of shareholders and bondholders. „It is frightening how long Wirecard AG was able to operate without being objected to by the auditors,“ partner Wolfgang Schirp said. […]“
Neue Zürcher Zeitung,
Wie kann von 1,9 Milliarden jegliche Spur fehlen? Buchprüfungsexperten sagen zum Fall Wirecard: «Das liegt ausserhalb des Vorstellbaren», 23. Juni 2020 | zum Artikel
„Fachleute sind perplex, wie beim deutschen Zahlungsdienstleister ein Viertel der Bilanzsumme verschwinden konnte. Allerdings gab es in den vergangenen Jahren eine Reihe von Warnzeichen. Es stellt sich zudem die Frage, ob die Buchprüfer von EY genau genug hingeschaut haben. […] Beobachter erwarten, dass EY demnächst mit einer Welle von Klagen konfrontiert wird. Die deutsche Kanzlei Schirp hat laut Medienberichten bereits Anfang Juni Klage wegen Fehlern beim Bilanztestat und in der Kommunikation mit der Öffentlichkeit gegen die Buchprüfungsfirma eingereicht. Man verzeichne ein reges Interesse von Aktionären, sich der Klage anzuschliessen, hiess es.“
The Wallstreet Journal,
Wirecard’s Former CEO Markus Braun Is Arrested: Prosecutors say he was arrested on suspicion of presenting false information; Arrest is a black eye for BaFin, Germany’s national financial regulator, 23. Juni 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„Wirecard AG’s recently departed chief executive, Markus Braun, was arrested by police, days after the German payments company revealed a $2 billion hole in its books. […] „In all this, BaFin runs the danger of looking like a cartoon and a joke,“ said Marc Liebscher, whose Berlin-based law firm is representing private Wirecard-Investors. […]“
boerse.ARD.de,
Schadenersatz gefordert: Wird der Fall Wirecard bald zum Fall EY?, 23. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] Es stelle sich die Frage, wie EY die letzten Testate uneingeschränkt erteilen konnte, fragen sich also nicht nur die Rechtsanwälte Schirp: „Wie konnte es sein, dass die von KPMG festgestellten Defizite den Jahresabschlussprüfern von EY in den Jahren zuvor verborgen geblieben sind?“ Wie das „Handelsblatt“ berichtet, rollt auf die Wirecard-Prüfer EY eine Prozesswelle zu. […] Auch die Anwaltskanzlei Schirp möchte EY zur Rechenschaft ziehen und Klage erheben. Wolfgang Schirp sagt: „Unsere Klage stützt sich insbesondere darauf, dass EY angebliche Eigenmittel von Wirecard in Höhe von bis zu 1,9 Milliarden Euro in den vergangenen Jahren beanstandungsfrei testiert hat, obwohl dafür keine ausreichenden Nachweise vorlagen.“ Dieses Vorgehen sei sehr eigenartig und entspreche nach Schirps Analyse nicht dem pflichtgemäßen Vorgehen eines Wirtschaftsprüfers. […]“
Das Erste – Börse vor acht,
Wirecard, des Dramas zweiter Akt, 19. Juni 2020 | zum Video
„Die Aktie am Boden, der Skandal perfekt. Nun geht der Chef. Die Wirecard-Aktionäre erlebten einen weiteren wilden Tag. Der für den Konzern bedeutsam werden dürfte. Denn die Banken entscheiden nun über Kredite von 2 Milliarden Euro die sie durchaus kündigen könnten. Wirecard hat einen Bilanzskandal hingelegt, der seinesgleichen sucht. Ins Fadenkreuz der Kritik geraten nun auch die, die das wohl erst möglich gemacht haben. Die Aufsicht – und die Wirtschaftsprüfer von EY.“ (zur Klage gegen EY ab min 2:20)
Wirtschaftswoche,
Wirecard-Debakel: Wie konnte EY das übersehen?, 19. Juni 2020| zum Artikel (kostenpflichtig)
„Der Wirtschaftsprüfer Ernst & Young segnete jahrelang Wirecards Jahresberichte ab und gerät nun selbst ins Kreuzfeuer. Es drohen Klagen – und es wäre nicht das erste Mal, dass sich EY vor Gericht verantworten müsste.“
accountingWEB,
EY fintech audit angers investors: EY is being targeted by investor representatives unhappy with its audit of the fast-growing German fintech Wirecard, 17. Juni 2020
„Berlin-based lawyer Wolfgang Schirp has been on EY’s trail for months following claims that Wirecard had been overstating its revenues since 2016. As reported by Bloomberg, Schirp is preparing a suit based on claims that the payment processor improperly booked €1bn in assets in its 2018 accounts. After Wirecard’s headquarters was searched for evidence by prosecutors on 7 June, Schirp told the German paper Handlesblatt that EY had not questioned the lack of balance confirmations for €1bn in trust assets in its auditor’s report on the 2018 accounts. “EY’s attestation should either have been restricted or at least supplemented,” he said. […]“
Handelsblatt,
Strafanzeige, Razzia, Jahresbilanz: Wirecard steht unter Dauerstress, 8. Juni 2020 | zum Artikel
„Die Strafanzeige und die Razzia kurz vor der Jahresbilanz belasten Wirecard sehr. Die Kritik an Vorstandschef Braun wächst. Auch der Abschlussprüfer EY gerät unter Druck. […] Der Berliner Rechtsanwalt Wolfgang Schirp, der rund 80 Privatanleger vertritt, will am Montag Klage gegen EY vor dem Landgericht Stuttgart einreichen, dem Deutschlandsitz der Prüfer. „Grundlage ist vor allem, dass EY im Bestätigungsvermerk für den Jahresabschluss 2018 nicht moniert hatte, dass für rund eine Milliarde Euro an angeblichen Treuhandguthaben keine Saldenbestätigungen vorgelegen haben, wie sich nach unserem Dafürhalten aus dem KPMG-Bericht ergibt. Das Testat von EY hätte entweder eingeschränkt oder zumindest um eine Ergänzung erweitert werden müssen.“ […]“
Frankfurter Allgemeine Zeitung,
Für den Wirecard-Vorstand geht es ums Ganze, 8. Juni 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„Wenn Vorstandschef Markus Braun in zehn Tagen die Bilanz vorlegt, hängt seine Zukunft am Testat der Wirtschaftsprüfer. Gegen sie klagen jetzt erste Anwälte. […] An diesem Montag wird eine Gruppe von Privataktionären eine Klage gegen EY einreichen. Sie werfen den Prüfern eine Bestätigung „ins Blaue hinein“ vor. Nach Einschätzung der Rechtsanwälte Wolfgang Schirp und Marc Liebscher, die die Anleger vertreten, hat EY im Bestätigungsvermerk für den vergangenen Jahresabschluss nicht moniert, dass für rund 1 Milliarde Euro angeblicher Treuhandguthaben keine Saldenbestätigungen vorgelegen haben […]“
Bloomberg,
Ernst & Young Sued Over Wirecard as Accounting Woes Add Up, 8. Juni 2020
„Accounting firm Ernst & Young was sued over its work for Wirecard AG, just two days after Wirecard’s headquarters were raided as part of a market manipulation probe. The German lawsuit alleges that EY failed to flag that 1 billion euros ($1.1 billion) in assets were improperly booked on the payment processor’s 2018 accounts, Wolfgang Schirp, a lawyer for private investors, said in a statement on Monday. […]“
IT-Times,
Wirecard: Klage gegen Wirtschaftsprüfer EY eingereicht, 8. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] In der neuen Klage wird behauptet, dass EY nicht darauf hingewiesen habe, dass Vermögenswerte in Höhe von rund einer Mrd. Euro nicht ordnungsgemäß auf den Konten des Zahlungsdienstleisters in 2018 verbucht wurden, so Dr. Wolfgang Schirp, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. […]“
Financial Times,
EY fights fires on three audit cases that threaten its global reputation, 7. Juni 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
Handelsblatt,
Landgericht Berlin verurteilt Ratingagentur Scope zu Schadensersatz: Erstmals wurde eine Ratingagentur in Deutschland wegen des fehlerhaften Ratings einer Unternehmensanleihe verurteilt. Das Gericht spart nicht mit Kritik, 3. Juni 2020 | zum Artikel
„[…] „Die Fehlerhaftigkeit des Ratings steht zur Überzeugung des Gerichts fest“, heißt es in dem Urteil der 11. Zivilkammer des Landgerichts, das die Berliner Kanzlei Schirp für die Klägerin erstritt (Az.: 11 O 5/19). „Das ist unseres Wissens das erste Urteil, das in Deutschland die Haftung einer Ratingagentur bejaht hat“, sagte Susanne Schmidt-Morsbach, Rechtsanwältin bei Schirp, dem Handelsblatt. „Es ist sehr erfreulich, dass das Gericht unserer Argumentation vollumfänglich gefolgt ist und im Fall dieses Anleihen-Ratings auf vollen Schadensersatz entschieden hat“, so Schmidt-Morsbach. […]“
Finance,
Wirecards Prüfer EY gerät unter Beschuss, 13. Mai 2020 | zum Artikel
„Investorenvertreter erheben schwere Vorwürfe gegen Wirecards Wirtschaftsprüfer Ernst & Young – und bereiten eine Klage vor. Derweil hat sich Wirecard selbst auf die Suche nach einem neuen Prüfer gemacht. […] „Aufgrund der Aussagen im KPMG-Bericht und der bisherigen Presseberichterstattung hierzu – und vor allem ohne inhaltliche Widerlegung durch Wirecard – ist es die einheitliche Expertenmeinung, dass EY mindestens in den genannten drei Punkten Testate erstellt hat, die den rechtlichen Anforderungen nicht entsprechen. Wir gehen davon aus, dass sich hieraus Haftungsansprüche der Investoren ableiten lassen, die im Vertrauen auf die Testate in die Aktie investiert haben“, fasst Wolfgang Schirp von der Anwaltskanzlei Schirp die Begründung für eine Klage gegen EY zusammen. […]“
Financial Times,
Wirecard investors seek fraud probe: Investors push for appointment of special auditor at German fintech group, 14. Januar 2020 | zum Artikel (kostenpflichtig)
„A small group of Wirecard shareholders are attempting to force their own review into allegations of fraud and false accounting at the German fintech, following what a lawyer for the investors called “a history of cover up” at the Dax 30 company. […]“
Finance,
Warum Kleinaktionäre Wirecard unter Druck setzen, 13. Januar 2020 | zum Artikel
„Die kritische Berichterstattung über Wirecard reißt nicht ab – einige Aktionäre haben nun die Nase voll. Sie fordern so schnell wie möglich eine neue Sonderprüfung. Wirecard sollte die Chance ergreifen […] Bei dem gebeutelten Zahlungsanbieter Wirecard kehrt einfach keine Ruhe ein. Die neueste Entwicklung: Eine Gruppe von Aktionären, vertreten durch die Anwaltskanzlei Schirp in Berlin, will die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung zum nächstmöglichen Zeitpunkt erzwingen. […]“
Handelsblatt,
Kleinaktionäre fordern Sonderprüfung bei Wirecard: Die Bilanzen von Partnern des Zahlungsdienstleisters sollen ein weiteres Mal von unabhängigen Experten durchleuchtet werden, 13. Januar 2010 | zum Artikel
„Eine Gruppe von Kleinaktionären will eine unabhängige Sonderprüfung beim Zahlungsdienstleister Wirecard durchsetzen. „Wir wollen schnellstmöglich Klarheit haben, was bei Wirecard los ist“, sagte Rechtsanwalt Wolfgang Schirp am Montag. […]“
The New York Times,
Law Firm Schirp Calls for Special Audit of Wirecard, 13. Januar 2010 | zum Artikel
„Law firm Schirp called on Monday for a special audit of German payments company Wirecard, which is facing allegations of fraud and false accounting, on behalf of a small group of shareholders. […]“
Frankfurter Allgemeine Zeitung,
Wirecard tauscht den Chefaufseher aus: Mitten in der KPMG-Sonderprüfung beantragen Aktionäre eine unabhängige Untersuchung der Bilanzen, 13. Januar 2020
Aus dem Inhalt: „[…] ‚Wir wollen, dass das Versteckspiel auffhört‘, sagte Rechtsanwalt Wolfgang Schirp, der die Aktionäre vertritt, am Sonntag der F.A.Z. […]“
Frankfurter Allgemeine,
F.A.Z. Exklusiv: Kleinaktionäre wollen Sonderprüfung von Wirecard, 13. Januar 2020 | zum Artikel
„Der Anlegeranwalt Wolfgang Schirp fordert ein Ende des „Versteckspiels“ bei dem umstrittenen Zahlungsdienstleister. Einer Sonderprüfung muss allerdings die Hauptversammlung erst zustimmen. […]“
The Wall Street Journal,
Wirecard Chairman Steps Down From Embattled Payments Giant: Wulf Matthias, who resisted calls for an independent audit, resigned suddenly and will be succeeded by Thomas Eichelmann, 12. Januar 2020 | zum Artikel
„Wirecard AG ’s chairman, who resisted calls for an independent audit of the under-fire German payments group, quit his role, effective immediately — a move the company said was aimed at improving its corporate governance. […]“
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Kantstraße 149
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Tel.: +49 (0)30 – 327 617 90
Fax: +49 (0)30 – 327 617 17
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