Mit Wirecard haben Sie viel Geld verloren, EY trägt jetzt die Konsequenzen.

Schlie­ßen Sie sich der Sam­mel­klage an und er­hal­ten Sie Er­satz für Ihre ent­stan­de­nen Ver­luste. Schnel­lig­keit ist das Ge­bot der Stunde. So er­hal­ten Sie Ih­ren Er­satz von EY, be­vor sie durch eine in­ter­na­tio­nale Um­struk­tu­rie­rung zur lee­ren Hülle werden.

News: Erste Ur­teile im Fall Wire­card – KapMuG-​Verfahren ge­gen EY unzulässig

Warum ist das im vor­lie­gen­den Fall so wich­tig? Un­se­rer Mei­nung nach ist eine Klage jetzt die ein­zige Mög­lich­keit Scha­dens­er­satz zu­rück­zu­er­lan­gen. An­le­ger soll­ten da­her jetzt ak­tiv werden.

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    durch uns ver­tre­tene Betroffene 

    In 1-2 Jahren

    ein Ergebnis 

    Kostenlose

    Re­gis­trie­rung für ein Kla­ge­vor­ge­hen ge­gen EY 

    Diese Ersatzansprüche haben Sie

    Als In­ves­tor ha­ben Sie zu­nächst keine An­sprü­che im In­sol­venz­ver­fah­ren Ih­rer ei­ge­nen AG. Durch den Vor­wurf der Bi­lanz­ma­ni­pu­la­tion sind Sie aber nicht nur In­ves­tor, son­dern auch Ge­schä­dig­ter. So­bald die­ser Vor­wurf also von den Ge­rich­ten be­stä­tigt wird, ha­ben Sie ei­nen An­spruch auf Scha­dens­er­satz. Da­mit wer­den Sie zum Gläu­bi­ger im In­sol­venz­ver­fah­ren und kön­nen mit ei­ner Aus­zah­lung rech­nen. Ent­schei­dend ist da­bei die rich­tige ju­ris­ti­sche Be­grün­dung. Da­für kön­nen Sie sich na­tür­lich auf uns verlassen.

    Die Anmeldung Ihrer Ansprüche lohnt sich

    Durch den ra­pi­den Fall der Wert­pa­piere ist die Höhe Ih­rer For­de­rung enorm hoch. Des­halb pro­fi­tie­ren Sie selbst bei ei­ner nied­ri­gen In­sol­venz­quote von Aus­zah­lun­gen in er­freu­li­cher Höhe. Dank der ge­wähl­ten Stra­te­gie kön­nen Sie bis zum Pro­zess­be­ginn im Ok­to­ber 2021 Ihre An­sprü­che anmelden. 
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    Dr. Wolf­gang Schirp Rechts­an­walt, Part­ner, Fach­an­walt für Bank- und Kapitalmarktrecht
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    Dr. Su­sanne Schmidt-Morsbach Rechts­an­wäl­tin, Part­ne­rin, Fach­an­wäl­tin für Bank- und Ka­pi­tal­markt­recht, Handels- und Gesellschaftsrecht
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    Antje Radtke-​Rieger LL.M. (Wel­ling­ton) Rechts­an­wäl­tin, Part­ne­rin der Kanz­lei Schirp & Part­ner Rechts­an­wälte mbB
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    Dr. Marc Liebs­cher LL.M. (Wa­shing­ton, D.C.) Rechts­an­walt, Part­ner der Kanz­lei Dr. Späth & Part­ner Rechts­an­wälte mbB

    Mit unserer Expertise an Ihr Ziel

    Auch wenn der Fall Wire­card bei­spiel­los ist, fin­den Sie un­sere Kanz­lei in nam­haf­ten Groß­ver­fah­ren der Ver­gan­gen­heit wie­der. Mehr als 8.000 An­le­ger freuen sich nach zwei­fel­haf­ten Im­mo­bi­li­en­fonds der Bank­ge­sell­schaft Ber­lin über hohe Ab­fin­dun­gen. Für 4.500 wei­tere An­le­ger konn­ten wir eben­falls zu­frie­dene Kon­di­tio­nen mit Toch­ter­ge­sell­schaf­ten der deut­schen Lan­des­ban­ken aus­han­deln. Im Fall Wire­card ha­ben wir be­reits für 550 Man­dan­ten die Klage ein­ge­reicht. Wei­tere 750 Kla­gen ste­hen in den Start­lö­chern – dem­nächst auch Ihre? 
    Transparente Kosten

    Transparente Kosten 

    Die Kos­ten rich­ten sich nach dem Rechtsanwalts-​vergütungsgesetz (RVG 0,5-facher Satz zzgl. Aus­lage & USt.). Eine in­di­vi­du­elle Aus­sage über Kos­ten & Ri­si­ken er­hal­ten Sie gerne im per­sön­li­chen Gespräch.

    Professionelle Unterstützung

    Professionelle Unterstützung 

    Sie ha­ben sich ge­nug ge­är­gert. Ver­las­sen Sie sich auf un­sere Ex­per­tise und leh­nen Sie sich ent­spannt zu­rück. Die Ver­gan­gen­heit zeigt: Sam­mel­kla­gen ge­gen Groß­un­ter­neh­men füh­ren wir zu ei­nem er­folg­rei­chen Ende. 

    In 3 Schritten zur Ersatz-​Zahlung im Fall Wirecard 

    1. Prüfung Ihrer Ansprüche

    1. Prüfung Ihrer Ansprüche 

    Er­hal­ten Sie kos­ten­los und un­ver­bind­lich Ge­wiss­heit über Ihre Erfolgsaussichten.

    2. Einreichung der Klage

    2. Einreichung der Klage 

    Ab­hän­gig von ei­ner even­tu­el­len Rechtsschutz-​versicherung wird Ihre Klage ent­we­der als Teil ei­ner Kla­ge­gruppe oder als Ein­zel­klage eingereicht. 
    3. Vollstreckbares Zahlungsurteil

    3. Vollstreckbares Zahlungsurteil 

    Schon nach 1 bis 2 Jah­ren wird das Ur­teil er­war­tet. Das be­deu­tet für Sie: Die ge­währ­ten An­sprü­che wer­den an Sie aus­ge­zahlt, be­vor EY Deutsch­land zah­lungs­un­fä­hig wird. 

    Seit 1994 konn­ten be­reits tau­sende Man­dan­ten von un­se­rer ziel­ge­rich­te­ten Ar­beit pro­fi­tie­ren. Um das Recht un­se­rer Man­dan­ten durch­zu­set­zen, ge­hen wir im­mer wie­der neue Wege – auch bei gro­ßen Geg­nern. Da­bei wer­den un­sere Rechts­an­sich­ten re­gel­mä­ßig von dem Bun­des­ge­richts­hof bestätigt.

    Des­halb konn­ten wir be­reits für Ge­schä­digte der Deut­schen Bank, der Com­merz­bank und der staat­li­chen Lan­des­bank Ber­lin in lu­kra­ti­ven Ver­glei­chen und rich­ter­li­chen Be­schlüs­sen pro­fi­ta­ble Er­geb­nisse er­zie­len. Da­bei war auch un­ser weit­rei­chen­des Netz­werk an un­se­rem Stand­ort in Ber­lin und in ganz Deutsch­land von Vor­teil. Auch im ver­wor­re­nen Fall rund um die Wire­card AG bringt un­sere Er­fah­rung ent­schei­dende Vor­teile für un­sere Mandanten:

    Der In­sol­venz­ver­wal­ter im ak­tu­el­len Ver­fah­ren, Dr. Mi­chael Jaffé, ist uns aus frü­he­ren Ver­fah­rens­grup­pen (P&R Con­tai­ner) sehr gut be­kannt. Das ist ein au­ßer­ge­wöhn­li­cher Bo­nus und ein wei­te­rer Boos­ter für Ihre Er­folgs­chan­cen im Fall Wirecard.

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