Update Wirecard: Wambach-​Bericht veröffentlicht – EY reagiert

Das Han­dels­blatt hat am 11.11.2021 den Wambach-​Bericht ver­öf­fent­licht. Noch An­fang Au­gust hatte der Bun­des­ge­richts­hof die Ver­öf­fent­li­chung des Be­richts des Son­der­er­mitt­lers Mar­tin Wam­bach und sei­nes Teams von Rödl & Part­ner un­ter­sagt (Az.: 1BGs 340/21). Der Wambach-​Bericht zeich­net ein ver­hee­ren­des Bild der Ar­beit der Wirt­schafts­prü­fer von Ernst & Young (EY). Die Er­kennt­nisse aus dem Wambach-​Bericht nut­zen wir be­reits seit län­ge­rer Zeit in un­se­ren Ver­fah­ren ge­gen EY, wir se­hen in ih­nen wich­tige Ar­gu­mente für un­sere Kla­gen. Nun er­höht sich der Druck auf EY ein wei­te­res Mal.

Auf der Web­site des Han­dels­blatts kön­nen Sie den kom­plet­ten Be­richt ein­se­hen (Das Do­ku­ment be­fin­det sich hin­ter der Bezahlschranke).

In ei­nem Begleit-Ar­ti­kel vom Han­dels­blatt wird zu­dem Dr. Wolf­gang Schirp zitiert.

Wie nun be­kannt wurde, hat EY An­zeige ge­gen Un­be­kannt ge­stellt. „Aus Sicht von EY stellt die Wei­ter­gabe des Be­richts eine Um­ge­hung die­ses rechts­staat­lich vor­ge­se­he­nen Ver­fah­rens dar, ver­letzt die höchst­rich­ter­li­che Ent­schei­dungs­ho­heit und schafft ei­gen­mäch­tig Fak­ten“, teilte ein EY-​Sprecher mit.

Sie möch­ten Ihre ver­lo­rene In­ves­ti­tion in die Wire­card AG als Scha­dens­er­satz gel­tend ma­chen? Dann schlie­ßen Sie sich hier der Klä­ger­ge­mein­schaft ge­gen die Ab­schluss­prü­fer EY an. 

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