Fonds der Bankgesellschaft – Vergleichen ist der Königsweg

Klagen führen zu Kosten von rd. 1,18 Mio. € monatlich für das Land Berlin

Die Pro­spekt­haf­tungs­kla­gen dau­ern be­reits un­üb­lich lange. In den bis­her ent­schie­de­nen Ein­zel­kla­gen, die von der Kanz­lei Schirp Schmidt-​Morsbach Apel mit Un­ter­stüt­zung der K&M Be­ra­tung und Ma­nage­ment GmbH ge­führt wer­den, wur­den ganz über­wie­gend Ur­teile zu Guns­ten der An­le­ger erstrit­ten. Auch hin­sicht­lich der Ab­schaf­fung des Min­der­hei­ten­schut­zes er­ging vom OLG Nürn­berg das erste zweit­in­stanz­li­che Ur­teil zu Guns­ten der An­le­ger. Was be­deu­tet das ak­tu­ell? Ei­ner­seits spricht der bis­he­rige Ver­lauf da­für, dass die An­le­ger die Pro­spekt­haf­tungs­kla­gen ge­win­nen, an­de­rer­seits kann das Land Ber­lin über die Fonds­im­mo­bi­lien nicht ver­fü­gen, so­lange die Klä­ger aus Über­le­bens­in­ter­esse den Min­der­hei­ten­schutz mit al­len Mit­tel ver­tei­di­gen (müs­sen). Wie sich die Si­tua­tion ins­ge­samt dar­stellt, wel­che Streit­werte im Feuer ste­hen und warum ein Ver­gleich für das Land wirt­schaft­lich mit Ab­stand die sinn­vollste Lö­sung ist, be­rich­ten Dr. Wolf­gang Schirp und Kers­tin Kon­dert in ih­rer ak­tu­el­len Stel­lung­nahme, die wir hier für Sie be­reit stellen.

Über­blick An­le­ger­seite 05-2008 (168kb)

Copyright © Schirp & Partner Rechtsanwälte | Impressum | Datenschutzerklärung
Zum Seitenanfang