Direktinvestments bei der Deutsche Lichtmiete

Bei der Deut­sche Licht­miete er­mit­telt die Staats­an­walt­schaft, bei ver­schie­de­nen ih­rer Ge­sell­schaf­ten wurde das vor­läu­fige In­sol­venz­ver­fah­ren er­öff­net. Die An­le­ger er­hal­ten jetzt An­ge­bote, sich kos­ten­pflich­tig bei der An­mel­dung von For­de­run­gen ver­tre­ten zu las­sen. Au­ßer­dem sol­len sie schon mal ein Pro­zent ih­rer An­la­ge­summe an die THD Treu­hand­de­pot GmbH zah­len, da­mit diese für sie tä­tig wird. Die An­le­ger ha­ben be­reits bei Er­werb der Di­rekt­in­vest­ments mit der THD ei­nen Ver­trag ab­ge­schlos­sen, der aber erst wirk­sam wird, wenn die Deut­sche Lichtmiete-​Gesellschaften, die An­spruchs­geg­ner aus der Ver­mie­tung oder dem Rück­kauf der LED-​Leuchtmittel sind, ins In­sol­venz­ver­fah­ren eintreten.
Quelle: Ak­ti­ons­bund

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