Dieselskandal: Rechte als Autokäufer

Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 8. Januar 2019, Aktenzeichen VIII ZR 225/17, entschieden: Autos mit illegaler Abschaltung der Abgasreinigung sind mangelhaft. Fahren auch Sie einen Diesel? Wir sind Ihnen gerne bei der Durchsetzung Ihrer Rechte behilflich.

Sie können Ihre Ansprüche gegenüber dem Autohersteller oder Ihrem Händler geltend machen. Dabei haben Sie zwei rechtliche Möglichkeiten des Vorgehens:

  • Kaufpreis zurückfordern oder ein vergleichbares Neufahrzeug
    oder
  • Auto behalten und Schadensersatz fordern

Wir kümmern uns um die Kostenübernahme durch Ihre Rechtsschutzversicherung oder die Finanzierung durch einen Prozessfinanzierer.

Die Erstberatung durch uns ist für Sie kostenlos. Nehmen Sie gerne direkt mit uns Kontakt auf.

Sollten Sie den Kauf Ihres Diesel finanziert haben prüfen wir neben den Ansprüchen gegen den Hersteller und den Autohändler auch einen möglichen Kreditwiderruf auf Grundlage fehlerhafter Kreditverträge.

Schadenersatz -und Rückabwicklungsansprüche

Warten Sie nicht bis Ihr Diesel nichts mehr wert ist! Fordern Sie jetzt den Kaufpreis zurück oder ein adäquates Neufahrzeug. Wir setzen Ihre Rechte gegen die Autohersteller durch, die Betrugssoftware verbaut haben und so Sie als Kunden geschädigt haben.

Käufer eines Dieselfahrzeugs mit verbauter Betrugssoftware haben das Recht auf Rückabwicklung des Kaufvertrages und Rückgabe des Wagens an den Fahrzeughersteller. Der Käufer erhält den Kaufpreis mit Zins unter Abzug einer geringen Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer zurück. Aufgrund des weiterhin steigenden Wertverlustes von Diesel Fahrzeugen lautet unsere Empfehlung: Fordern Sie den Kaufpreis gegen Rückgabe Ihres Diesel Autos zurück oder verlangen Sie ein vergleichbares Neufahrzeug, dass die Abgasnormen einhält!

Wenn Sie dennoch Ihr Fahrzeug unbedingt behalten wollen, können Sie zumindest Schadensersatz für die Wertminderung, mögliche Mobilitätseinschränkungen und sonstige drohende Belastungen fordern.

Gehen Sie aktiv gegen den drohenden Wertverlust Ihres Diesels, Fahrverbote und einen möglichen Entzug der Betriebserlaubnis vor.

Unser Team von erfahrenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten steht als verlässlicher Partner an Ihrer Seite.

Alle Informationen und Ihre Möglichkeiten im Dieselskandal zusammengefasst

News

Erste Sammelklage gegen UDI GmbH

Zahl­rei­che UDI-​Gesellschaften muss­ten An­trag auf Er­öff­nung ei­nes In­sol­venz­ver­fah­rens stel­len. Nun lei­ten wir erste Schritte ein.

Kanzlei Schirp & Partner als eine der besten Kanzleien Deutschlands ausgezeichnet

Im Rah­men ei­ner un­ab­hän­gi­gen Ana­lyse der Zeit­schrift Ca­pi­tal wurde die Kanz­lei Schirp & Part­ner als eine der bes­ten An­walts­kanz­leien für Pri­vat­man­dan­ten aus­ge­zeich­net. Dies ist das Er­geb­nis ei­ner Be­fra­gung von knapp 4000 Rechts­an­wäl­ten durch die Zeit­schrift Ca­pi­tal und das Markt­for­schungs­in­sti­tut Sta­tista. Die Aus­zeich­nung er­hielt die Kanz­lei in der Ka­te­go­rie Banken- und Ka­pi­tal­markt­recht. Die Kanz­lei Schirp & Part­ner vertritt […]

Weiter aufpassen bei POC !

Am 2. Juli hat­ten wir an die­ser Stelle aus­führ­lich über die ak­tu­ell lau­fende Be­schluss­fas­sung be­rich­tet. Au­ßer­dem ha­ben wir al­len uns be­kann­ten An­le­gern per­sön­lich emp­foh­len, die Be­schlüsse ab­zu­leh­nen. Ob aus die­sem Grund oder aus an­de­ren Grün­den: Ed­mund Kock­artz und Klaus Christo­cho­witz ha­ben bei al­len Fonds (wie es aus­sieht nur nicht beim POC 1) die Be­schluss­fris­ten verlängert […]

Ex-​Verfassungsrichter Kirchhof hält Negativzins für verfassungswidrig.

Die Börsen-​Zeitung be­rich­tet am 05.07.2021, dass die Kri­tik an der ul­tra­lo­cke­ren EZB-​Geldpolitik in Deutsch­land im­mer lau­ter wird. Der Ex-​Verfassungsrichter Paul Kirch­hof hält den Ne­ga­tiv­zins gar für ver­fas­sungs­wid­rig und spricht in die­sem Zu­sam­men­hang von ei­ner „schlei­chen­den Ent­eig­nung“. Er sagt: „Die Eu­ro­päi­sche Zen­tral­bank be­treibt mit ih­rer ho­heit­lich ge­stütz­ten Markt­macht eine Null­zins­po­li­tik, die den Zins als Er­trags­quelle versiegen […]

Mandantenfang bei den POC-Fonds

Die An­le­ger der POC-​Fonds (Proven-​Oil-​Canada-​Fonds) er­hal­ten im­mer mal wie­der Post von Rechts­an­wäl­ten, die mit ver­schie­de­nen Ar­gu­men­ten im­mer noch für die Ein­rei­chung von Pro­spekt­haf­tungs­kla­gen wer­ben. Weil wir von un­se­ren Mit­glie­dern je­weils ge­be­ten wer­den, hierzu Stel­lung zu neh­men, tun wir das hier­mit ein­mal grund­sätz­lich. Bei den POC-​Fonds kom­men als An­spruchs­geg­ner die Grün­dungs­ge­sell­schaf­ter und die Pro­spek­t­her­aus­ge­be­rin in Frage. […]

Update im Fall Wirecard / Ernst&Young; Einladung für follow-up-Webinare am 08. und 20. Juli

In die­sem Ar­ti­kel be­rich­ten wir über den ak­tu­el­len Sach­stand im Fall Wire­card / Ernst&Young. Das Wich­tigste vorab: Neue Be­weis­mit­tel hel­fen uns Be­richt des Par­la­men­ta­ri­schen Un­ter­su­chungs­aus­schus­ses „Con­cur­rence Me­mo­ran­dum“ Wambach-​Bericht In­terne Un­ter­la­gen von WIRE­CARD und EY wei­tere ei­gene Un­ter­su­chun­gen Neue Ein­schät­zun­gen zum „Mas­ter­plan“ bei EY: Es wäre ein Feh­ler, auf Mus­ter­ver­fah­ren zu war­ten. Die De­vise lau­tet „An­griff jetzt“! Bislang […]

Alle Meldungen »

Copyright © Schirp & Partner Rechtsanwälte | Impressum | Datenschutzerklärung
Zum Seitenanfang