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Gerichts­prozess um Crowdfunding von Bergfürst

Eine An­le­ge­rin, ver­tre­ten über die Rechts­an­wäl­tin Dr. Schmidt-​Morsbach, die über die Crowdfunding-​Plattform Berg­fürst Kre­dit­for­de­run­gen von der Berg­fürst Ser­vice GmbH (heute THV 1 Ber­lin GmbH) er­wor­ben hatte, wi­der­rief den Ver­trag Jahre spä­ter. Sie ar­gu­men­tierte, die Wi­der­rufs­be­leh­rung sei feh­ler­haft ge­we­sen. Da es sich um eine Fi­nanz­dienst­leis­tungs­ver­trag han­delte, sei ein Wi­der­ruf auch wei­ter­hin mög­lich gewesen.

Das Amts­ge­richt Ber­lin wies ihre Klage zu­nächst ab. In der Be­ru­fung vor dem Land­ge­richt Ber­lin II (März 2026) ord­nete der Vor­sit­zende Rich­ter den Kre­dit­for­de­rungs­kauf als Fi­nanz­dienst­leis­tung ein – ein wich­ti­ger Punkt für die recht­li­che Bewertung.

Ob die Wi­der­rufs­be­leh­rung tat­säch­lich feh­ler­haft war, blieb je­doch un­ge­klärt: Das Un­ter­neh­men, ge­gen das die For­de­run­gen be­stan­den, zahlte der An­le­ge­rin über­ra­schend den of­fe­nen Be­trag aus, be­vor diese Frage ent­schie­den wurde.

Den Ar­ti­kel von Stif­tung Wa­ren­test zum Thema „Ris­kante Geld­an­la­gen – Wi­der­ruf kann lange mög­lich sein“ fin­den Sie hier.

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